F 600 Hygenius: Mercedes-Benz hält der Brennstoffzelle die Treue

Seit Anfang der Achtzigerjahre hat Mercedes-Benz elf Forschungsfahrzeuge vorgestellt. Viele Systeme der Forschungsfahrzeuge, die vor Jahren noch als revolutionär galten, sind heute im Serieneinsatz. Dazu gehört zum Beispiel der Abstandsregel-Tempomat Distronic. Er wurde 1991 erstmals im F 100 realisiert und feierte 1998 in der S-Klasse Serienpremiere.

Auch das aktive Fahrwerk Active Body Control, das heute in der CL-, S- und SL-Klasse eingesetzt wird, ist ebenso wie Windowbag, Kurvenlicht, Sprachbedienung oder Kohlefaser-Karosserie ein Beispiel für den erfolgreichen Technologie-Transfer vom Forschungs- zum Serienfahrzeug. Der F 600 soll diesen Prozess fortsetzen und einer zukunftsweisenden Antriebstechnik den Weg in die Serienentwicklung weisen.

Themenseiten: IT-Business, Peripherie, Technologien

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

5 Kommentare zu F 600 Hygenius: Mercedes-Benz hält der Brennstoffzelle die Treue

Kommentar hinzufügen
  • Am 11. November 2005 um 19:34 von Hotstepper

    Lebensdauer
    Das Problem von Brennstoffzellen auf Basis von Kunststoffmembranen stellt meiner Meinung nach bis heute ein Problem dar. Wär interessant da mal was drüber zu hören.

    Der vorgänger des F600 beispielsweise hat nach einer Fahrt Stuttgart Frankfurt und zurück anschließend nur noch ca. 60% der Leistung gehabt wie vorher. Dieses Kapitel wird aber immer ausgespart. Geben die Entwickler da keine Infos raus oder wo liegt das Problem?

    Ansonsten… sehr schöner Artikel!

    Gruß Hotstepper

  • Am 12. Februar 2007 um 16:39 von Hermann-J. Tillmanns

    Umweltfreundliches Auto
    Die Brennstoffzelle von Mercedes-Benz ist die Zukunft des Automobilantriebes. Hybridmotoren sind nur eine Übergangslösung. Wenn die kostenintensive Herstellung des Wasserstoffs auf eine günstige erreicht wird, hat die Menschheit eine Chance, automobil zu sein und genügend Atemluft zu behalten. Ein guter und richtiger Schritt in die Zukunft!

  • Am 19. Juni 2007 um 21:11 von Wolfgang Neumaier

    Auto mit Brenstoffzelle
    Tolle Idee! nur wo kommt der Wasser-stoff – preiswert – her? Und wie wird er getankt (flüssig oder gasförmig)?
    MfG
    Wolfgang Neumaier

  • Am 6. Juli 2008 um 21:51 von Jörn Krause

    Brennstoffzelle
    Wie die meisten Autofahrer, bin auch ich die hohen Spritpreise leid. Ich habe mich daher entschlossen, meinen geleasten 530D abzugeben und vorerst kein Auto mehr zu leasen oder zu kaufen, bis ein alternativer Antrieb zur Verfügung steht.
    Wie mir der Bericht über den F 600 gezeigt hat, ist also die Serienreife der Brennstoffzelle nicht mehr fern.
    Warum erst jetzt dieses Umdenken? Wir könnten in dieser Technik längst uneinholbar vorn liegen.
    2012- 2015 ist viel zu lange hin.Ich möchte jetzt ein Auto mit Brennstoffzellenantrieb kaufen. Die Schmerzgrenze beim Spritpreis ist seit Jahren überschritten.

  • Am 1. Dezember 2008 um 23:22 von Toni Ehrgang

    Neuentwicklung
    Es geht und auch in Ihrem Hause ist es machbar zu 98% auf Strom umzurüsten,die neue Generation ist da.Mobil 015773832841

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *