Gebühren sollen im Telekom-Festnetz meisten Umsatz bringen

Anteil der Verkehrsminuten an den Einnahmen sinkt

In ihrer Festnetzsparte will die Deutsche Telekom künftig Grund- und Anschlussgebühren zum Hauptumsatzträger machen. „In diesem Jahr kommen erstmals mehr als 50 Prozent (Umsatz) von Anschluss- und Grundgebühren und der Rest aus den Verkehrsminuten“, sagte der Chef der Festnetzsparte T-Com, Josef Brauner, in einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Interview dem Magazin „Wirtschaftswoche“.

„Eine Steigerung von 80 Prozent und mehr halte ich für möglich“. Seit rund zwei Wochen bietet die Telekom Tarife an, wonach die Kunden gegen ein Aufgeld unbegrenzte Gespräche an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen führen können oder 120 Freiminuten bekommen.

Fast eine halbe Million Kunden hätten die Angebot bereits genutzt, sagte Brauner dem Magazin-Bericht zufolge. Ähnliche Tarifangebote wie eine Flatrate für die gesamte Woche seien vorstellbar.

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