Björn Greif
Autor: Björn Greif
Redakteur ZDNet.de
Björn kam nach seinem Magisterstudium und Ausflügen in den Sportjournalismus 2006 als Volontär zu ZDNet. Im Anschluss wurde er Redakteur und hat mehr als 12.600 Nachrichten zu tagesaktuellen Themen verfasst, mit Schwerpunkt auf Business, Hardware und Mobile.
Björn Greif

Apple Pay ab sofort in der Schweiz nutzbar

von Björn Greif

Außerhalb Großbritanniens ist es das erste europäische Land, in dem Besitzer eines aktuellen iPhone oder einer Apple Watch damit in Geschäften bezahlen können. Möglich ist dies zum Start etwa bei Aldi Suisse, avec, C&A und Spar. Der Bezahldienst unterstützt Karten von Bonus Card, Conercard und SwissBankers. weiter

Telefónica überführt Kunden von Simyo zu Blau

von Björn Greif

Sie werden in den kommenden Monaten schrittweise umgestellt. Dabei sollen sie zum bisherigen Preis die gleiche Leistung erhalten. Die Vertragskonditionen, Laufzeiten und Rufnummern ändern sich nicht, sondern lediglich der Name der Tarife. Die aktuellen Simyo-Tarife laufen zum Monatsende aus. weiter

Bericht: Innenministerium plant drei Eingreiftruppen zur Cyberabwehr

von Björn Greif

Das geht aus einem 33-seitigen Entwurf mit dem Titel "Cybersicherheitsstrategie für Deutschland 2016" hervor, der Zeit Online und Deutschlandfunk vorliegt. Die Zuständigkeiten der Sicherheitsbehörden sollen verändert werden, damit sie im Ernstfall nicht nur beraten, sondern auch schnell handeln können. weiter

Hacker schmuggelt Sachsens Innenminister auf Fahndungsliste von Interpol

von Björn Greif

Er nutzte dazu eine Cross-Site-Scripting-Lücke aus, die inzwischen geschlossen wurde. Mittels eines verlängerten Links auf die Interpol-Seite konnte er Falschinformationen einschleusen. So machte er den CDU-Politiker Markus Ulbig zu einem vermeintlich international gesuchten Verbrecher. weiter

AVM macht FritzOS 6.60 für erste Fritzbox-Router verfügbar

von Björn Greif

Den Anfang machen die Spitzenmodelle Fritzbox 7490 und Fritzbox 6490 Cable. Die neue Firmware soll den Internetzugang beschleunigen und die Internettelefonie-Qualität steigern. Neu ist auch eine anpassbare Willkommensseite für den WLAN-Gastzugang. weiter

Nextcloud führt Enterprise-Support und iOS-Client ein

von Björn Greif

Unternehmen können aus den drei Support-Stufen Basic, Standard und Premium wählen. Die Einstiegspreise liegen zwischen 1500 und 3250 Euro netto. Das jüngste Release der Filehosting-Lösung liefert auch zahlreiche Enterprise-Funktionen wie WebRTC-Konferenzen sowie Kalender und Kontakte. weiter

LG bereitet Fertigung von POLED-Displays für Autos und Mobilgeräte vor

von Björn Greif

Die neuen Produktionsstraßen in seinem Werk im südkoreanischen Gumi sollen in der ersten Jahreshälfte 2017 in Betrieb gehen. POLEDs nutzen Plastik statt Glas als Substrat, was sie besser formbar und haltbarer macht. Sie eignen sich damit ideal für biegsame oder faltbare Anzeigen. weiter

Blackberry stellt Produktion des Smartphone-Modells Classic ein

von Björn Greif

Restbestände des Geräts mit 3,5-Zoll-Display, Hardware-Tastatur und Navigationstasten werden über Mobilfunkanbieter und online abverkauft. Es soll aber weiter mit Software-Updates versorgt werden. Das nächste steht kommenden Monat mit Blackberry OS 10.3.3 an. weiter

Red Hat führt Scanner für mehr Container-Sicherheit ein

von Björn Greif

Ein neues Interface im Betriebssystem Red Hat Enterprise Linux Atomic Host integriert Scanner wie OpenSCAP oder Black Duck. Anwender sollen damit einfacher Container-Inhalte überprüfen können. Zugleich lässt sich feststellen, ob aktuelle Sicherheitsupdates vorhanden sind. weiter

Betriebssystem-Update für OnePlus 3 optimiert Speichermanagement

von Björn Greif

So soll das Smartphone seine 6 GByte RAM besser ausnutzen können. Außerdem führt OxygenOS 3.2.0 einen neuen sRGB-Modus ein, der die Farbdarstellung des AMOLED-Displays verändert. Hinzu kommen diverse Fehlerbehebungen und kleinere Verbesserungen. weiter

Host Europe steigert Leistung seiner virtuellen Server

von Björn Greif

Sie nutzen jetzt ausschließlich SSDs und sollen sich dadurch auch für Datenbanken und dynamische Webanwendungen eignen. Kunden haben die Wahl zwischen sechs Leistungsstufen mit maximal zehn vCores, 32 GByte RAM und 800 GByte SSD-Speicher. Plesk 12.5 soll für eine einfache Verwaltung sorgen. weiter

Telefónica überarbeitet Base-Tarife

von Björn Greif

Als reines Online-Angebot zielt das neue Portfolio auf "netzaffine und preisbewusste Neukunden". Sie können ab sofort zwischen den vier Tarifstufen Light, Pur, Plus und Pro wählen. Allen gemein ist eine Telefon-Flatrate und ein begrenztes LTE-Datenvolumen mit maximal 21,6 MBit/s. weiter

Google integriert Cast-Funktion in Chrome

von Björn Greif

Dadurch müssen Nutzer nicht länger die Google-Cast-Erweiterung installieren. Sie lässt sich auf Wunsch aber weiterhin verwenden. Übertragungsoptionen wie Bitrate oder Auflösung passt das System künftig je nach Inhalten und Netzqualität automatisch an. Auch das Streamen zu einem Hangout wird möglich. weiter

Aldi Nord verkauft ab 14. Juli 5-Zoll-Smartphone Medion S5004

von Björn Greif

Mit einem Preis von 159 Euro ist es dort 40 Euro günstiger zu haben als im Onlinehandel. Zusätzlich erhalten Käufer ein Aldi-Talk-Starterpaket mit 10 Euro Startguthaben. Die Ausstattung des Dual-SIM-Geräts umfasst ein HD-Display, Qualcomms Octa-Core-CPU Snapdragon 415, 1 GByte RAM, 16 GByte erweiterbaren Speicher, LTE und eine 13-Megapixel-Hauptkamera. weiter

Facebook erleichtert Einträge in mehreren Sprachen

von Björn Greif

Das Tool „Multilingual Composer“ nutzt Künstliche Intelligenz, um das Übersetzungsfeld automatisch auszufüllen, wenn der Anwender zusätzliche Sprachen für seinen Post auswählt. Um die für den Leser passende Version anzuzeigen, wertet das Tool den Standort, die Spracheinstellungen und die am häufigsten für Beiträge genutzte Sprache aus. weiter

Auch Google und Facebook waren an LinkedIn interessiert

von Björn Greif

Wie aus einer Börsenmeldung von LinkedIn hervorgeht, legten aber nur Microsoft und Salesforce ernsthafte Gebote vor. Letzteres soll sogar mehr als Microsoft geboten haben. Weil Microsoft den gesamten Kaufpreis in bar begleichen wollte, habe man sich jedoch für dessen Offerte entschieden. weiter