Cisco stopft kritische IOS-Sicherheitslücken

Schwachstellen erlauben DoS-Angriffe und Remote-Code-Ausführung

Netzwerkspezialist Cisco Systems warnt in drei verschiedenen Security Advisories vor schwerwiegenden Sicherheitslöchern in seinem Internetwork Operating System (IOS). Die in Cisco-Netzwerkgeräten zum Einsatz kommende Software weise Lücken auf, die es Hackern ermögliche, Denial-of-Service-Angriffe durchzuführen oder Router und Switches unter ihre Kontrolle zu bringen.

Betroffen sind nach Herstellerangaben die IOS-Versionen 9.x, 10.x, 11.x und 12.x sowie IOS-XR-Versionen 2.0.x, 3.0.x und 3.2.x.

Betreibern von Cisco-Geräten wird empfohlen, die in den Advisories bereitgestellten IOS-Updates schnellstmöglich zu installieren beziehungsweise empfohlene Workarounds zu implementieren. Experten erwarten in Kürze Exploits, welche die Lecks ausnutzen.

Cisco IOS Advisories vom 24. Januar 2007:

  • Cisco Security Advisory: Crafted IP Option Vulnerability
  • Cisco Security Advisory: Crafted TCP Packet Can Cause Denial of Service
  • Cisco Security Advisory: IPv6 Routing Header Vulnerability

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