Switcher: Android-Malware ändert Einstellungen des WLAN-Routers

von Anja Schmoll-Trautmann

Die Kriminellen erstellen ihren eigenen DNS-Server und leiten Anfragen mittels DNS-Hijacking um. Die Angriffsmethode ist aktuell in China erfolgreich, könnte aber grundsätzlich auch Nutzer in Deutschland treffen. Kaspersky-Experte Alex Drozhzhin sieht für Kriminelle zahlreiche Möglichkeiten, so Passwörter und Log-in-Informationen abzugreifen. weiter

Projekt NoMoreRansom.org gewinnt 30 weitere Partner

von Peter Marwan

Es wurde im Juli von der niederländischen Polizei, Europol, Intel Security sowie Kaspersky Lab ins Leben gerufen. Jetzt sind neben zahlreichen Behörden und IT-Security-Einrichtungen auch die Hersteller Bitdefender, Emisoft, Check Point und Trend Micro dem Projekt als Partner beigetreten. G Data und Eset haben ihre Unterstützung zugesagt. weiter

Kaspersky: Mehr als ein Viertel aller WLAN-Hotspots sind unsicher

von Stefan Beiersmann

Sie verwenden keine Passwörter und verzichten auf Verschlüsselung. Viele dieser Hotspots befinden sich an bei Touristen beliebten Orten. Drei Prozent der 31 Millionen untersuchten Hotspots weltweit setzen zudem auf die leicht zu knackende WEP-Verschlüsselung. weiter

Kaspersky reicht Kartellbeschwerde gegen Microsoft ein

von Stefan Beiersmann

Es geht um die Bündelung von Microsoft Defender mit Windows 10. Der Softwarekonzern soll unabhängige Anbieter von Sicherheitslösungen gezielt benachteiligen. Der russische Federal Antimonopoly Service hat bereits Ermittlungen eingeleitet. weiter

Kaspersky präsentiert Security-Angebot für Firmen mit 25 bis 250 Endgeräten

von Anja Schmoll-Trautmann

Das Angebot von Kaspersky Endpoint Security Cloud umfasst Kaspersky Endpoint Security for Windows (für Workstations), Kaspersky Endpoint Security for Windows (für File-Server) sowie Kaspersky Security for Mobile. Clients, Lizenzen und Abrechnungen lassen sich über eine einfach zu bedienende Cloud-Konsole verwalten. weiter

NoMoreRansom.org: 13 weitere Strafverfolgungsbehörden beteiligen sich an der Initiative

von Anja Schmoll-Trautmann

Sie kommen aus Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kolumbien, Lettland, Litauen, Portugal, der Schweiz, Spanien und Ungarn. Weitere Strafverfolgungsbehörden und Organisationen aus der Privatwirtschaft werden sich voraussichtlich in den kommenden Monaten dem gemeinsamen Kampf gegen Ransomware anschließen. weiter

Kaspersky Lab kündigt europäisches Zentrum für Forschung und Entwicklung in Irland an

von Anja Schmoll-Trautmann

Der Fokus der neuen Niederlassung in Dublin liegt auf der Entwicklung von Technologien zur Datenanalyse und maschinellem Lernen. Irland wurde aufgrund seiner Position als wichtiger europäischer Technologie-Standort gewählt, der Zugang zu zahlreichen hochqualifizierten IT-Experten und einem starken Netzwerk innovativer Technologieunternehmen bietet. weiter

Kaspersky warnt vor OS-X-Version der Backdoor Mokes

von Florian Kalenda

Das in C++ geschriebene Schadprogramm nutzt das Framework Qt, um aus verschiedenen Plattformen lauffähig zu sein. Es war schon unter Linux und WIndows bekannt. Auch auf Macs kann es beliebigen Code ausführen und stiehlt zudem Office-Dateien . weiter

Neue Entschlüsselungstools für Ransomware veröffentlicht

von Bernd Kling

"NoMoreRansom.org" bietet neue Tools und zahlreiche Keys an, mit denen Opfer die Zahlung von Lösegeld vermeiden können. Hinter dem Projekt stehen Sicherheitsbehörden, Intel Security und Kaspersky Lab. In Holland wurden die Server der Ransomware WildFire abgeschaltet und fast 1600 Schlüssel sichergestellt. weiter

Kaspersky Lab startet Prämienprogramm

von Florian Kalenda

Die Pilotphase beginnt am 1. September und wird sechs Monate dauern. In dieser Zeit sagt Kaspersky eine Prämiensumme von 50.000 Dollar zu. Anschließend will es über eine mögliche Ausweitung entscheiden. weiter

No More Ransom: Initiative schaltet Website frei

von Anja Schmoll-Trautmann

Die Initiative ist aus einer Kooperation von Europol, der niederländischen Polizei und den Herstellern Intel Security und Kaspersky Lab heraus entstanden. Sie bietet über die Website einfachen Zugriff auf mehr als 160.000 Schlüssel und will auf diese Weise Opfer von Erpressersoftware bei der Datenwiederherstellung unterstützen. weiter

10 Prozent der Ransomware-Angriffe zielt auf Unternehmensanwender

von Bernd Kling

Die Angriffe mit verschlüsselnder Malware nehmen in nur einem Jahr um das Sechsfache zu. Besonders betroffen sind laut Kaspersky Lab kleine und mittlere Unternehmen. Sie sollten daher einer Infektion vorbeugen, indem sie Mitarbeitern mögliche Einfallstore für Ransomware deutlich machen. weiter

Adobe stopft kritische Sicherheitslücken in Flash Player

von Bernd Kling

Updates beheben insgesamt 36 Schwachstellen. Kritische Lücken könnten Angreifern erlauben, die Kontrolle über ein System zu übernehmen. Behoben wird auch die von der Sicherheitsfirma Kaspersky gemeldete Zero-Day-Lücke, für die bereits ein Exploit in Umlauf ist und für Angriffe eingesetzt wird. weiter

Kaspersky aktualisiert Entschlüsselungstool für Ransomware CryptXXX

von Björn Greif

Version 1.9.1.0 des RannohDecryptor soll nun auch die Verschlüsselung der jüngsten CryptXXX-Variante knacken. Dazu wird keine betroffene Originaldatei mehr benötigt, die noch nicht verschlüsselt wurde. Nutzer können so ihre Dateien wiederherstellen, ohne das geforderte Lösegeld zu zahlen. weiter

Cyberkriminelle nutzen Open-Source-Software zur Spionage

von Bernd Kling

Zum Einsatz kommt freie Software, die für seriöse Sicherheitstests geschaffen wurde. So ersparen sich Angreifer die Entwicklung eigener spezialisierter Malware oder ihren Zukauf. Beliebtestes Mittel der Wahl ist das Browser Exploitation Framework (BeEF), ein Baukasten für Browser-Penetrationstests. weiter

Kaspersky: Ransomware im ersten Quartal größte Bedrohung

von Florian Kalenda

Auch fürs Gesamtjahr dürfte Erpressersoftware bedrohlicher sein als der bisherige Spitzenreiter, Advanced Persistent Theats. Mit 2900 neuen Ransomware-Versionen stieg die Zahl um etwa 14 Prozent an. Deutschland zählt zu den am stärksten betroffenen Ländern. weiter