Warum steigt das Cyberrisiko und welche Auswirkungen hat es auf Versicherungsprämien und Deckungssummen?

von Thomas Wingenfeld

Bereits während der Corona-Krise nahm das Cyberrisiko für Unternehmen aufgrund des sehr schnellen  Wechsels ganzer Büro-Belegschaften ins Home-Office sprunghaft zu. Eine Ursache war sicherlich die damals weitverbreitete, suboptimale Hard- und Software-Situation, weil die meisten Betriebe die Integration der digitalen Heimarbeit in die Wertschöpfungskette noch nicht eingeplant hatten. weiter

Internet-Browser ist Einfallstor für Cyberangriffe

von Roger Homrich

Emotet scheint wieder sein Unwesen zu treiben. Die neue Taktik: Daten nicht nur verschlüsseln, sondern zusätzlich vorher abziehen. Dies erhöht den Druck auf die Opfer. Eine Schutzmaßnahme für Unternehmen: ein virtueller Browser als Quarantäne-Zone. weiter

Die wahren Kosten zunehmender Cyber-Bedrohungen und die Rolle von Deep Learning

von Ralph Kreter

Erst kürzlich fand der letzte Voice of SecOps Report von Deep Instinct heraus, dass nach Branchenbefragung die durchschnittliche weltweite Reaktionszeit auf einen Cyberangriff 20,9 Stunden beträgt, was mehr als zwei Arbeitstagen entspricht. 92 Prozent der befragten Cybersicherheitsexperten in deutschen Unternehmen gaben indes an, dass sie im Durchschnitt mindestens 6 Stunden brauchen, um auf einen Sicherheitsvorfall zu reagieren. weiter