Cortana auf den Spuren von Siri und Google Now

von Thomas Joos

Microsoft integriert mit Cortana einen persönlichen Assistenten in Windows 10, der kontextabhängige und nutzerspezifische Informationen anzeigen kann. Anders als Siri und Google Now ist Cortana auch zur Nutzung in Unternehmen ausgelegt. weiter

Samsung führt Hardware-Tastatur als Smartphone-Zubehör ein

von Florian Kalenda

Sie deckt etwa ein Drittel des Bildschirms ab, der dann nicht genutzt wird. Der Touchscreen erkennt die Eingaben direkt - eine Bluetooth-Verbindung ist überflüssig. Wird das Zubehör gerade nicht benötigt, lässt es sich auch rückseitig aufstecken. weiter

Pakistan stoppt verschlüsselte Blackberry-Dienste

von Florian Kalenda

Provider sollen BES-Zugriffsverträge aufkündigen und bis spätestens 30. November komplett abschalten. Der Staat will so die problematische Sicherheitslage besser in den Griff bekommen. Er befürchtet, dass Terroristen über Blackberry-Services kommunizieren. weiter

Blackberry ernennt ehemaligen Cisco-Manager zum Vertriebschef

von Björn Greif

Carl Wiese ersetzt John Sims und berichtet direkt an CEO John Chen. Er verantwortet künftig die Vertriebsstrategie des kanadischen Smartphone-Herstellers. Zwei Domain-Käufe heizen indes die Gerüchte um ein Android-Gerät beziehungsweise angepasstes Android OS von Blackberry an. weiter

Blackberry Enterprise Server 12.2 verbessert Multi-OS-Support

von Stefan Beiersmann

Die MDM-Lösung unterstützt nun Samsung Knox Workspace und Android for Work. Blackberry integriert zudem Apples Device Enrollment Program. Das kanadische Unternehmen verspricht seinen Kunden Kostensenkungen und die Verbesserung der Nutzungserfahrung für Mitarbeiter. weiter

Bericht: Blackberry entwickelt angeblich Android-Smartphone

von Stefan Beiersmann

Es arbeitet angeblich an einem Slider-Handy mit Googles Mobil-OS. Dabei könnte es sich um das schon im Februar gezeigte Geräte mit abgerundeten Bildschirmkanten handeln. Ein Wechsel zu Android würde zur Neuausrichtung auf Software und Services passen. weiter

Blackberry und iPhone-Tastaturhersteller legen Streit bei

von Florian Kalenda

Typo Products erklärt sich bereit, keine Smartphone-Tastaturen mehr anzubieten. Nur noch für Tablets mit mindestens 7,9 Zoll Diagonale baut es Zubehör. Im Februar hatte es Blackberry schon 860.000 Dollar Schadenersatz zahlen müssen. weiter

Blackberry plant Aktienrückkaufprogramm

von Björn Greif

Insgesamt will es 12 Millionen Aktien zurückkaufen. Damit soll ein neuer Belegschaftsaktienplan und Änderungen an seinem Beteiligungsprogramm kompensiert werden. Der Verwaltungsrat hat das Vorhaben bereits genehmigt, jetzt fehlt noch die Zustimmung der Anleger. weiter

Blackberry-Tochter startet Zertifikatsdienst für IoT

von Florian Kalenda

Certicom übernimmt das Public-Key-Management für seine Kunden. Es hat in Großbritannien schon 60 Millionen Schlüssel für Zigbee-Geräte vergeben. Blackberry selbst forscht im Rahmen eines Projekts namens CHACE über Plattformen, die keine Patches erfordern. weiter

Blackberry meldet überraschend Gewinn

von Florian Kalenda

CEO John Chen: "Unser finanzielles Überleben steht nicht länger in Frage." Der Umsatz reduzierte sich allerdings drastisch auf 660 Millionen Dollar. Das Unternehmen lieferte 1,3 Millionen Smartphones aus - die Kunden kauften 1,6 Millionen Stück, davon zu 90 Prozent aktuelle Modelle. weiter

Blackberry stellt BBM Protected für iOS und Android vor

von Stefan Beiersmann

Die verschärfte Verschlüsselungsfunktion stand bisher nur für Blackberry OS zur Verfügung. Unter Android und iOS funktioniert sie auch dann, wenn der Empfänger einer Nachricht kein BBM-Protected-Nutzer ist. Die für die Verschlüsselung benötigten Schlüssel erstellt BBM Protected direkt auf dem mobilen Gerät. weiter

CeBIT: Secusmart zeigt sicheres Tablet für Behörden und Unternehmen

von Stefan Beiersmann

Das SecuTablet der BlackBerry-Tochter Secusmart basiert auf dem Galaxy Tab S 10.5. Es verfügt über eine an Tablets angepasste Version der SecuSuite für Blackberry. IBM unterstützt als Systemintegrator die Einbindung in die Infrastrukturen von Behörden. weiter

Android, Blackberry und Windows Phone weiterhin anfällig für Freak-Lücke

von Kai Schmerer

Während die Android-Versionen vor 4.4 weiterhin anfällig für die in der letzten Woche entdeckte Freak-Lücke sind, steht für Android 5.0 oder höher eine aktualisierte WebView-Komponente bereit, die vor Freak geschützt ist. Apple hat die Lücke in iOS und OS X mit iOS 8.2 geschlossen. Auch Nutzer von Desktop-Betriebssystem sind mittlerweile gegen Freak geschützt. weiter

Sicherheitsspezialist zur Freak-Lücke: „Kein Grund zur Besorgnis“

von Kai Schmerer

Gavin Millard von Tenable Network Security sieht keine große Gefahr durch die von französischen Forschen entdeckte Sicherheitslücke. Ähnlich wie zuvor bei Poodle sei ein Angriff nur schwer zu bewerkstelligen, da zahlreiche Schritte nötig seien, um die Schwachstelle auszunutzen. weiter