Studie: China wird 2015 wertvollster Markt für E-Commerce

von Florian Kalenda und Kevin Kwang

In vier Jahren könnten 44 Prozent aller chinesischen Stadtbewohner online einkaufen: 329 Millionen Menschen. Der E-Commerce entwickelt sich schneller als jede Ladenkette. Mit vielen Produkten kommen Chinesen erstmals online in Kontakt. weiter

Lenovo will in China durch E-Commerce wachsen

von Florian Kalenda und Kevin Kwang

Hier kaufen die ab 1980 geborenen Chinesen ein. Diese Zielgruppe bedient der PC-Hersteller seit 2008 mit jährlich zwischen 200 und 300 Prozent Wachstum. Dies hat angeblich nicht einmal Einfluss auf das Offline-Geschäft. weiter

Huawei bringt Cloud-Smartphone Vision

von Florian Kalenda und Kevin Kwang

Es läuft unter Android 2.3. Jedem Anwender stehen 160 GByte für die Synchronisierung von Dokumenten zur Verfügung, wofür es ein Push-Verfahren gibt. Gerät und Dienst sollen wie Apples iCloud im September an den Start gehen. weiter

Ovum: Bis 2015 gibt es 150 Millionen mobile Internet Devices

von Florian Kalenda und Kevin Kwang

Die Google-Betriebssysteme Android und Chrome OS kommen dann auf einen knapp höheren Anteil als iOS. Sie werden vom Interesse der Entwickler profitieren. Ein besonders großes Wachstum prognostiziert Ovum dem asiatisch-pazifischen Raum. weiter

Sicherheitsforscher sehen in Geodaten neue Gefahrenquelle

von Florian Kalenda und Kevin Kwang

Wer grundsätzlich mit Standort twittert, erleichtert einen Einbruch während seines Urlaubs. Auch Social Engineering per Massenmail vereinfachen immer genauere Profile. Neben Microblogs sind Fotos eine häufige Quelle für Standortdaten. weiter

Forscher entwickeln dünnste Leiterbahn der Welt

von Anita Klingler und Kevin Kwang

Sie ist nur unter dem Elektronenmikroskop sichtbar. Je dünner die Bahn ist, desto schneller funktioniert die Datenübertragung. Die Technologie könnte für die Verkleinerung elektronischer Komponenten von entscheidender Bedeutung sein. weiter

Symantec fürchtet Angriffe auf Internetfernseher

von Florian Kalenda und Kevin Kwang

Speziell Google TV könnten Kriminelle als günstige Gelegenheit begreifen. Auch Trend Micro bestätigt die Gefahr: Fernsehen wird interaktiver, aber auch anfälliger für Social Engineering. weiter

Intel: MeeGo braucht mehr Anwender

von Florian Kalenda und Kevin Kwang

Die Roadmap sieht künftig halbjährliche Updates vor. Das erste erscheint im Oktober und soll Unterstützung für Tablets bringen. Auch Asus setzt auf MeeGo und plant einen angepassten App Store auf Basis von Intels AppUp Center. weiter

Mastercard öffnet Bezahl-API und umwirbt Programmierer

von Florian Kalenda und Kevin Kwang

Eine Entwickler-Website soll dieses Jahr starten. Sie enthält auch ein SDK und eine Sandbox für Tests der Bezahlfunktion. Konkurrent Paypal hatte seine Programmierschnittstellen 2009 geöffnet. weiter

IBM eröffnet Fabrik für High-End-Server in Asien

von Kevin Kwang und Stefan Beiersmann

Die Kosten des IBM Singapore Technology Park belaufen sich auf 52 Millionen Euro. IBM fertigt dort unter anderem System-z-Mainframes für Kunden in Asien, Afrika und Europa. Es ist IBMs erster Fertigungsstandort für High-End-Server in Asien. weiter

Amazon: Eine Private Cloud ist keine echte Cloud

von Florian Kalenda und Kevin Kwang

Die Vorstellungen mancher Anbieter findet Andy Jassy verwirrend. Ihm zufolge handelt es sich um traditionelle Lösungen mit einer Prise Virtualisierung und Verwaltungstools. Er vermisst dabei die realen Vorteile einer Cloud. weiter

Ovum-Analyst: „Nokia kann bei Smartphones nicht mithalten“

von Kevin Kwang und Stefan Beiersmann

Defizite sieht er bei den von den Finnen verwendeten CPUs und Display-Technologien. Die Mitbewerber setzen auf ARMs Cortex A8 und Qualcomms Snapdragon. Besserung verspricht erst Nokias kommendes Betriebssystem Symbian 3. weiter

Experten: Trotz SSD-Boom gibt es noch jahrelang Festplatten

von Florian Kalenda und Kevin Kwang

Gerade in Unternehmen zählt in manchen Anwendungsfällen nur der Preis pro Kapazität. Dies sagen IDC, Seagate und Intel übereinstimmend. Sie sprechen von einem "komplementären Verhältnis" und sehen keine direkte Konkurrenz. weiter