Finale Spezifikation von USB Typ C veröffentlicht

von Björn Greif

Damit steht das endgültige Design für Stecker und Kabel mit dem neuen Anschlusstyp für USB 3.1 fest. Er ist laut USB 3.0 Promoter Group klein genug für Smartphones aber auch robust genug für Notebooks und Tablets. Ein Vorteil ist der einheitliche Stecker an beiden Kabelenden. weiter

Kabel und Anschlusstyp für kommenden USB-3.1-Standard vorgestellt

von Björn Greif

Der neue Typ C ist kleiner als der von PCs bekannte Typ A, aber größer als der für Smartphones verwendete Typ B. Ein Vorteil ist der einheitliche Stecker an beiden Kabelenden. Außerdem spielt es keine Rolle mehr, in welcher Ausrichtung der Stecker angeschlossen wird. weiter

Standardisierungsgruppe startet zweiten Versuch bei Wireless USB

von Bernd Kling

Die schon 2007 eingeführte erste Version von Wireless USB konnte sich nicht durchsetzen. Media Agnostic USB (MA-USB) soll WLAN und auch weitere Funktechniken nutzen können. Neue Hardware wäre daher nicht unbedingt erforderlich, sondern nur ein aktualisiertes Betriebssystem mit passendem Treiber. weiter

Spezifikation von USB 3.1 mit 10 GBit/s ist fertig

von Florian Kalenda

Gegenüber USB 3.0 wurde der Durchsatz verdoppelt. Thunderbolt ist aber immer noch doppelt so schnell. Erste Geräte sollen Ende 2014 auf den Markt kommen. Der Standard ist rückwärtskompatibel, erfordert aber neue Kabel für maximalen Durchsatz. weiter

Neue USB-Spezifikation sieht bis zu 100 Watt Stromzufuhr vor

von Björn Greif

"USB Power Delivery" wurde von der USB 2.0 sowie USB 3.0 Promotor Group entwickelt und jetzt veröffentlicht. Damit sollen sich künftig auch Laptops und andere leistungshungrige Geräte über die USB-Schnittstelle mit Strom versorgen lassen. Dafür werden aber neue Kabel benötigt. weiter

USB 3.0 kommt bis Ende 2012 auf Smartphones und Tablets

von Anita Klingler

Für Mobilgeräte wird es eine Micro-USB-Version geben. Allerdings erreicht die Bruttodatenrate nur 100 statt 500 MByte/s. Höhere Transferraten benötigen auch mehr Strom, was sich nicht mit den Bedürfnissen von Mobilnutzern vereinbaren lässt. weiter