Apple, Google und Microsoft zahlen Lizenzgebühren an NTP

von Björn Greif

Mit ihnen haben zehn weitere Branchengrößen ein Lizenzabkommen mit dem Patentrechteverwerter geschlossen. Dabei geht es hauptsächlich um Techniken zur Übertragung von E-Mails an Mobilgeräte. Zu den Unterzeichnern gehören auch HTC, Motorola, LG, Samsung, Yahoo und alle großen US-Carrier. weiter

US-Provider blockiert Google Wallet auf Galaxy Nexus

von Anita Klingler und Steven Musil

Verizon hat Google gebeten, die Funktion zu deaktivieren. Es will vermutlich den Start seines eigenen Bezahldiensts Isis vorbereiten. Er wird voraussichtlich kommendes Jahr an den Start gehen. weiter

Sprint bestellt bis 2015 über 30 Millionen iPhones

von Anita Klingler und Roger Cheng

Der Vertrag hat ein Volumen von mehr als 20 Milliarden Dollar. Vermutlich hat sich der US-Provider damit auch die exklusiven Verkaufsrechte am iPhone 5 gesichert. Die Konkurrenten AT&T und Verizon müssen dann mit dem iPhone 4S vorlieb nehmen. weiter

Google startet NFC-Bezahldienst Wallet

von Marguerite Reardon und Stefan Beiersmann

Er steht anfänglich nur Besitzern eines Nexus S im Netz von Sprint Nextel zur Verfügung. Der Dienst unterstützt MasterCard-Kreditkarten der Citibank und Googles eigene Prepaid MasterCard. Verhandlungen mit Visa und American Express laufen. weiter

Telekom rüstet sich angeblich für Übernahme von Sprint Nextel

von Jan Kaden und Seth Rosenblatt

Der Bonner Konzern soll Berater der Deutschen Bank hinzugezogen haben. Sprint Nextel hat einen Börsenwert von 7,3 Milliarden Euro. T-Mobile USA und Sprint kämen gemeinsam nahe an den zweitgrößten US-Anbieter AT&T heran. weiter

Kundenzufriedenheitsstudie: schlechte Noten für Microsoft

von Lance Whitney und Stefan Beiersmann

Microsofts Betriebssysteme erhalten bei der von VendorRate durchgeführten Umfrage 67 von 100 möglichen Punkten. IBM Informix führt die Liste mit 96 Punkten an. Am schlechtesten schneiden Telekommunikationsanbieter ab. weiter

Ericsson betreibt künftig Telefonnetz von Sprint Nextel

von Larry Dignan und Stefan Beiersmann

Der Vertrag läuft über sieben Jahre und hat ein Volumen von bis zu 5 Milliarden Dollar. 6000 Mitarbeiter wechseln von Sprint zu Ericsson. Mit der Auslagerung will Sprint Kosten senken und die Qualität seiner Netze verbessern. weiter