Toshiba will SSD-Geschäft von OCZ für 35 Millionen Dollar übernehmen

von Björn Greif

Der Abschluss der Transaktion setzt voraus, dass Toshiba bei der im Insolvenzverfahren vorgeschriebenen Auktion das höchste Gebot abgibt. Damit OCZ seine Geschäfte vorerst weiterführen kann, gewähren die Japaner ihm zudem ein Massedarlehen und liefern Flashspeicher für SSDs. weiter

SSD-Hersteller OCZ steht vor der Insolvenz

von Björn Greif

Weil er den Verbindlichkeiten eines Kreditvertrags nicht mehr nachkommen konnte, hat der Risikokapitalgeber Hercules alle Geldmittel eingezogen. Mit Toshiba führt OCZ aktuell Verhandlungen über die Übernahme fast aller Vermögenswerte. Nach deren Abschluss will es Konkurs anmelden. weiter

OCZ kündigt PCI-Express-SSDs für Workstations an

von Björn Greif

Das RevoDrive-3-Modelle Max IOPS und X2 Max IOPS kommen mit Kapazitäten von 120 bis 960 GByte. Die maximale Leserate beträgt je nach Modell 1025 respektive 1900 MByte/s. Die Performance ist mit bis zu 245.000 IOPS angegeben. weiter

OCZ kündigt 2,5-Zoll-SSDs mit bis zu 1 TByte Speicher an

von Björn Greif

Die Octane-Modelle nutzen einen neuen Indilinx-Controller. Sie sollen Transferraten von bis zu 560 MByte/s beim Lesen und maximal 400 MByte/s beim Schreiben erreichen. Die SSDs sind mit 6-GBit/s- oder 3-GBit/s-SATA-Interface erhältlich. weiter

OCZ kündigt günstige SSDs mit 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle an

von Björn Greif

Die Agility-3-Modelle bieten 60 bis 240 GByte Speicherplatz. Sie sollen Transferraten von bis zu 525 MByte/s beim Lesen und maximal 500 MByte/s beim Schreiben erreichen. Die etwas langsamere Solid-3-Reihe kommt mit 60 und 120 GByte Kapazität. weiter

OCZ zahlt 32 Millionen Dollar für Indilinx

von Anita Klingler

Die Übernahme wird voraussichtlich innerhalb von 30 Tagen abgeschlossen. Indilinx soll eigenständig bleiben und auch andere Hersteller mit seinen SSD-Kontrollern beliefern. OCZ will weiterhin mit dem Konkurrenten SandForce zusammenarbeiten. weiter

CeBIT: OCZ kündigt SSDs mit 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle an

von Björn Greif

Die Vertex-3-Modelle bieten 120 oder 240 GByte Speicherplatz. Sie sollen Transferraten von bis zu 550 MByte/s beim Lesen und maximal 500 MByte/s beim Schreiben erreichen. Die Enterprise-Varianten Vertex 3 Pro kommen mit 100 bis 400 GByte Kapazität. weiter

OCZ bringt schnelle 120-GByte-SSD für 180 Euro

von Björn Greif

Das erste Modell der Onyx-2-Reihe erreicht Leseraten von bis zu 275 MByte/s und Schreibraten von maximal 265 MByte/s. Es unterstützt RAID und das TRIM-Kommando von Windows 7. Für 400 Euro gibt es auch eine Version mit 240 GByte. weiter

OCZ bringt 1,8-Zoll-SSDs mit bis zu 240 GByte Speicher

von Björn Greif

Bislang waren die Laufwerke der Reihen Onyx und Vertex 2 nur im 2,5-Zoll-Format verfügbar. Die Vertex-Modelle erreichen Leseraten von bis zu 285 MByte/s. Alle SSDs unterstützen das TRIM-Kommando von Windows 7. weiter

OCZ kündigt externe SSD mit USB 3.0 an

von Björn Greif

Die Enyo arbeitet mit MLC-Speicher und 64 MByte Cache. Sie erreicht Transferraten von bis zu 260 MByte/s beim Lesen und 200 MByte/s beim Schreiben. Mit Kapazitäten von 64 bis 256 GByte kostet sie zwischen 230 und 800 Euro. weiter

OCZ kündigt Einsteiger-SSD für unter 100 Dollar an

von Björn Greif

Das erste Modell der neuen Onyx-Serie nutzt Multilevel-Speicherzellen und einen Indilinx-Controller. Die Kapazität beträgt 32 GByte. Das Flashlaufwerk erreicht Leseraten von bis zu 125 MByte/s. weiter

OCZ kündigt 3,5-Zoll-SSDs mit bis zu 1 TByte Speicher an

von Björn Greif

Die Flashlaufwerke der Colossus-Serie nutzen Multilevel-Speicherzellen, 128 MByte Cache und zwei Indilinx-Controller. Sie schaffen Lese- und Schreibraten von bis zu 260 MByte/s. Das Spitzenmodell kostet rund 3200 Euro. weiter

OCZ kündigt konfigurierbares 10-Zoll-Netbook an

von Björn Greif

Das "Neutrino" kommt wahlweise mit Festplatte oder SSD. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 2 GByte ausbauen. Als Betriebssystem dient entweder Windows XP oder Ubuntu-Linux. weiter