Rechenzentrum

HP will Leistung von Servern und Storage einander anpassen

von Anita Klingler

Mit seiner aktuellen Serverreihe ProLiant Gen8 sollen sich Engpässe leichter vermeiden lassen. HP greift dazu auf SSDs zurück. Aufgrund von neuen Controllern sind jetzt für ausgeglichene Performance nur mehr 100 Laufwerke vonnöten. weiter

NSA baut 2 Milliarden Dollar teures Rechenzentrum

von Anita Klingler

Es soll 2013 den Betrieb aufnehmen. Der US-Geheimdienst will dort Telefongespräche, E-Mails und Suchmaschinenprotokolle von Personen speichern, die von ihm überwacht werden. Gemeinsam mit Cray baut die NSA zudem einen Supercomputer. weiter

Rechenzentren: PUE-Wert von 1,2 dank eigenem Brunnen

von Peter Marwan

Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ihn im Video-Rundgang vor. weiter

Facebook baut seine eigene Storage-Hardware

von Florian Kalenda

Das Konzept soll im Rahmen des Open Compute Project veröffentlicht werden. Das Soziale Netz will alles Überflüssige eliminieren und sich auf die Platten selbst sowie die Software konzentrieren. Auch die Aufnahme soll vereinfacht werden. weiter

Apple plant neues Rechenzentrum in Oregon

von Bernd Kling

Es entsteht auf einem 650.000 Quadratmeter großem Gelände, das Apple für 5,6 Millionen Dollar gekauft hat. In derselben Stadt betreibt Facebook ein riesiges Datacenter. Offen ist, wie "grün" die Energieerzeugung ausfällt. weiter

HPs neue Servergeneration soll Rechenzentren automatisieren

von Rudi Kulzer

Mit der achten Generation der ProLiant-Rechner will Hewlett-Packard seine in letzter Zeit in Gefahr geratene Position als Lieferant für Rechenzentren festigen. Punkten will der Hersteller vor allem mit Kostensenkung durch Automatisierung und Energieeffizienz. weiter

HP stellt autarke Serverreihe ProLiant Gen8 vor

von Anita Klingler und Rachel King

Sie kann sich weitgehend selbst versorgen. So sparen Administratoren bis zu 30 Arbeitstage im Jahr. HP zufolge sind zudem Einsparungen von 7 Millionen Dollar an Stromkosten innerhalb von drei Jahren möglich. weiter

NASA schaltet letzten Mainframe ab

von Florian Kalenda und Stephen Shankland

Der IBM Z9 stand im Marshall Space Flight Center. CIO Linda Cureton erinnert sich aus diesem Anlass an ihre Zeit als Assembler-Programmiererin auf einem System 360. "Virtuelle Maschinen, Hypervisoren und Thin Clients sind ein alter Hut." weiter

Amazon ermöglicht Rechenzentren Backup in der Cloud

von Florian Kalenda und Jack Clark

Storage Gateway überträgt Daten asynchron über SSL an AWS und speichert sie verschlüsselt in S3. Der Preis beträgt 125 Dollar monatlich pro Gateway. Jedes Gigabyte Speicher kostet zusätzlich 14 US-Cent im Monat. weiter

Intel kauft QLogics Infiniband-Sparte für 125 Millionen Dollar

von Stefan Beiersmann und Zack Whittaker

Die Akquisition stärkt Intels Position im Bereich High Performance Computing. QLogic will sich hingegen mehr auf sein Kerngeschäft Netzwerktechnik konzentrieren. Der Abschluss der Transaktion ist für das laufende erste Quartal geplant. weiter

Micron kauft PCIe-Virtualisierungsspezialisten Virtensys

von Florian Kalenda und Jack Clark

Es geht darum, SSDs und auch I/O-Karten in einem Rack zusammenzuführen. Im Rahmen eines virtualisierten Rechenzentrums stehen sie dennoch allen Servern zur Verfügung. Micron selbst produziert Enterprise-Class-SSDs. weiter

Gütesiegel für Rechenzentren: der gefallene Blaue Engel

von Markus Reppner

Seit September 2011 können Rechenzentren den Blauen Engel beantragen und mit Energieeffizienz werben. Die Vergabegrundlage ist ehrgeizig: Kaum ein Rechenzentrum erfüllt die Kriterien. Droht dem Gütesiegel damit die Bedeutungslosigkeit? weiter

Oracle-Studie: Deutsche Rechenzentren stagnieren

von Peter Marwan

Das geht aus der zweiten Auflage des Next Generation Data Center Index hervor. Der Umfrage zufolge sind Rechenzentren in Skandinavien am modernsten. Deutschland liegt an zweiter Stelle. weiter

Oracles Big Data Appliance kommt billiger als erwartet

von Florian Kalenda und Larry Dignan

Der Preis von gut 500.000 Dollar liegt etwa 250.000 unter der Schätzung von Analysten. Oracle will so Kunden für seine wesentlich teureren Exadata-Systeme ködern. Die im Oktober angekündigte Appliance ist ab sofort lieferbar. weiter