Studie: iPad Air kostet in der Herstellung 274 bis 361 Dollar

von Florian Kalenda

Die Kunden zahlen dafür 499 bis 929 Dollar. Teuerste Komponente ist der Retina-Touchscreen mit insgesamt 133 Dollar Einkaufspreis. Insgesamt konnte Apple aber seine Komponentenkosten pro iPad binnen einem Jahr um 42 Dollar senken. weiter

Programmierer verwandelt Raspberry Pi in Babelfisch

von Bernd Kling

Der günstige Einplatinen-Rechner und ein Headset sind die wesentlichen Bestandteile des Übersetzungssystems. Mit Hilfe kostenloser Webtools überträgt es eine Sprachaufnahme - und liest in der Zielsprache die Übersetzung vor. weiter

Toshiba bringt Business-Notebooks mit Full-HD-Display und Haswell-CPUs

von Björn Greif

Die Tecra-A50-A-Modelle 12Z sowie 13C kommen mit einem 2,6 GHz schnellen Zweikernprozessor, bis zu 8 GByte RAM und 500 GByte Festplattenspeicher. Das teurere 12Z nutzt eine dedizierte Nvidia-Grafik. Noch mehr Leistung bietet die mobile Workstation Tecra-W50-A-104. weiter

HTC will massiv Kosten einsparen

von Björn Greif

Für das vierte Quartal plant es eine Reduzierung der operativen Ausgaben um 24 Prozent auf rund 340 Millionen Dollar. Wie und wo er sparen will, ließ der Handyhersteller offen. Der Umsatz wird mit 40 bis 45 Taiwan-Dollar voraussichtlich deutlich geringer ausfallen als von Analysten erwartet. weiter

Displaymate: Kindle Fire HDX schlägt iPad Air

von Florian Kalenda

Der 8,9-Zoll-Bildschirm des Amazon-Geräts ist das "beste je getestete Tablet-Display". Apple erhält die Note "sehr gut", Amazon aber "exzellent". Beide überzeugen hinsichtlich Farbwiedergabe, Kontrast und Bildqualität. Nicht mithalten kann hingegen Googles aktuelles Nexus 10. weiter

HGST liefert heliumgefüllte Festplatte mit 6 TByte Kapazität aus

von Björn Greif

Das Modell Ultrastar He6 verwendet sieben Platter in einem 3,5-Zoll-Gehäuse. Die Verlustleistung soll gegenüber einer herkömmlichen Festplatte 23 Prozent niedriger ausfallen. Im Idle-Modus begnügt sich die SATA-Ausführung laut Hersteller mit 5,3 Watt. weiter

Bitkom: Drei Viertel aller Deutschen nutzen das Internet

von Björn Greif

Bei Alter und Bildungsgrad gibt es deutliche Unterschiede: Jüngere sind dreimal häufiger online als Ältere und Abiturienten wesentlich öfter als Bürger mit formal niedrigem Bildungsabschluss. Bei den Geschlechtern ist der Unterschied hingegen gering. weiter

Google-Chairman Eric Schmidt nennt NSA-Praktiken „ungeheuerlich“

von Bernd Kling

Der Google-Chairman nennt die berichtete Abhörpraxis des Geheimdienstes "ungeheuerlich" und "vielleicht illegal". Er reagiert damit auf einen Bericht über angezapfte Glasfasernetze zwischen Googles weltweiten Rechenzentren. US-Technologiefirmen fordern eine Gesetzreform, um die Späh- und Überwachungsprogramme einzudämmen. weiter

Apple baut weitere US-Fabrik

von Florian Kalenda

In Arizona sollen "Komponenten für Apple-Produkte" gefertigt werden - möglicherweise für die in Texas assemblierten Mac-Pro-Rechner. Apple verspricht 2000 neue Jobs. In der Fabrik selbst werden 700 Arbeiter tätig sein. Sie nutzt zu 100 Prozent regenerative Energien. weiter

Google startet videogestützte Expertenhilfe „Helpouts“

von Björn Greif

Nutzer erhalten dort beispielsweise Hilfe bei Computerproblemen in Form von One-on-one-Videositzungen via Hangouts. Den Preis für die persönliche Beratung legen die Hilfesteller fest. Google behält 20 Prozent der erzielten Einnahmen ein. weiter

Dropbox kauft Start-up Sold

von Florian Kalenda

Nach Endorse ist dies die zweite von Dropbox aufgekaufte E-Commerce-Anwendung für Smartphones. Mit Sold ließ sich der Verkaufsprozess für Gebrauchtwaren durch Privatleute vereinfachen. Ab sofort sind keine neuen Angebote mehr möglich. weiter

Windows Phone erreicht in Europa Marktanteil von fast 10 Prozent

von Stefan Beiersmann

In Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien verbessert es sich um 5,2 Punkte. Hierzulande kommt Windows Phone auf 8,5 Prozent. Android behauptet in den fünf wichtigsten europäischen Märkten seine Spitzenposition. weiter

IBM reicht Patentklage gegen Twitter ein

von Stefan Beiersmann

Es wirft dem Mikrobloggingdienst Verstöße gegen drei Schutzrechte vor. Sie beschreiben unter anderem Techniken für Online-Werbung und die Identifikation von Kontakten. Zudem erhöht Twitter den Ausgabepreis seiner Aktien auf 23 bis 25 Dollar. weiter