Webinar: BlackBerry Digital Workplace – Sicheres Arbeiten von unterwegs

von ZDNet

Mit BlackBerry® Digital Workplace können Sie unbesorgt Ihren Mitarbeitern Apps, Daten und Tools auf dem Gerät ihrer Wahl zur Verfügung stellen. Alles in einem sicheren und in sich geschlossenen Arbeitsbereich, der Ihr Unternehmen vor den immer raffinierteren Cyberbedrohungen schützt. weiter

Patentstreit: LG München verbietet Apps von Facebook, WhatsApp und Instagram

von Stefan Beiersmann

Sie verletzten Patente von Blackberry. Das Verbot gilt allerdings nur für die Apps in der derzeitig vorliegenden Form. Außerdem wird es nur auf Betreiben von Blackberry und gegen Zahlung einer Sicherheitsleistung vollstreckt. Facebook will in dem Fall seine Apps mit einem Update nachbessern. weiter

TCL stellt Blackberry KEY2 vor

von Kai Schmerer

Das KEY2 bietet eine verbesserte Hardware-Tastatur und basiert auf der neuesten Android-Version 8.1 Oreo. Das Blackberry-Smartphone soll im Laufe des Juni weltweit zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 649 Euro angeboten werden. weiter

Blackberry sichert Microsofts Office-Apps auf mobilen Geräten

von Stefan Beiersmann

Die Blackberry Enterprise Bridge integriert Word, Excel und PowerPoint in die Container-Software Blackberry Dynamics. Beide Unternehmen richten die Lösung auf Banken, den Gesundheitssektor und Behörden aus. Außerdem steht Blackberry Secure nun auch auf Microsoft Azure zur Verfügung. weiter

Messaging-Patente: Blackberry klagt gegen Facebook

von Stefan Beiersmann

Die Klage betrifft auch die beiden Facebook-Töchter WhatsApp und Instagram. Sie sollen verschiedene Techniken und Funktionen kopieren, deren Entwicklung Blackberry für sich beansprucht. Dazu gehört der Nachrichtenzähler am Rand des App-Symbols. weiter

Blackberry beendet Support für Priv

von Stefan Beiersmann

Das erste Android-Smartphone von Blackberry erhält ab sofort keine Sicherheitspatches mehr. Blackberry erfüllt damit seine Zusage, Android-Geräte zwei Jahre nach der Markteinführung mit Updates zu versorgen. Ein Trade-in-Programm soll in Kürze beim Umstieg auf ein neues Blackberry-Gerät helfen. weiter

Lizenzstreit: Blackberry zahlt Nokia 137 Millionen Dollar

von Stefan Beiersmann

Ein Schiedsgericht der Internationalen Handelskammer urteilt zugunsten von Nokia. Es geht um die Auslegung eines Vertrags über Patentlizenzen. Blackberry kündigt an, trotz der Niederlage seine laufenden Patentklagen gegen Nokia fortzuführen. weiter

Blackberry Motion: 5,5-Zoll-Smartphone mit 4000-mAh-Akku

von Anja Schmoll-Trautmann

Das Blackberry Motion kommt mit 5,5-Zoll-HD-Display, 4 GByte RAM und einem 4000-mAh-Akku. Das tastaturlose Touchgerät lässt sich in der Dual-SIM-Version ab sofort für umgerechnet rund 400 Euro bestellen. Ob und wann es nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt. weiter

Blackberry Priv erhält keine Updates mehr

von Bernd Kling

Der Hersteller versprach für sein Flaggschiff-Smartphone höchste Sicherheit und regelmäßige Aktualisierungen. Es gibt aber keine Updates auf Android 7 oder 8 - und Sicherheitspatches kommen nur noch unregelmäßig. Das gilt auch für die nachfolgenden Geräte DTEK50 und DTEK60. weiter

Blackberry räumt im Gartner Critical Capabilities Report erneut ab

von Anja Schmoll-Trautmann

Von den 15 getesteten Enterprise Mobility Management-Anbietern erhielt Blackberry für seine EMM-Lösung in den Anwendungsfällen High-Security Government Grade, High-Security Commercial, Shared Data, Shared Devices, Nonemployee und Bring Your Own (BYO) die höchste Punktzahl. weiter

IFA: Blackberry KEYone Black Edition offiziell vorgestellt

von Anja Schmoll-Trautmann

Die Black Edition kommt wie das bereits verfügbare KEYone mit 4,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1620 mal 1080 Bildpunkten, einer Snapdragon 625-CPU und WLAN ac, aber mit 4 statt 3 GByte RAM und 64 statt 32 GByte Speicher. Die physische Tastatur integriert einen Fingerabdruckscanner und ein Trackpad. Das Gerät ist ab dem 3. Quartal für 649 Euro erhältlich. weiter

Blackberry: BBM Enterprise SDK für iOS und Android verfügbar

von Stefan Beiersmann

Das Software Development Kit erlaubt die Integration von BBM-Funktionen in Android- und iOS-Apps. Entwickler erhalten so Zugriff auf Blackberrys Kommunikationsinfrastruktur. Dafür verlangt Blackberry mindestens 29 Dollar pro Jahr und Nutzer. weiter