Schnelle und sichere WLANs für kleine Netzwerke integrieren

von Thomas Joos am , 05:31 Uhr

HPE OfficeConnect OC20 Access Points ermöglichen kleinen Unternehmen den Aufbau von WLANs der Unternehmensklasse. Gleichzeitig lassen sich die WLANs einfach mit Apps verwalten und schnell und unproblematisch erweitern.

HPE OfficeConnect OC20 Access Points – Vorkonfigurierte, professionelle WLAN-Funktionen für kleine Unternehmen

In Unternehmen spielen stabile und leistungsstarke Netzwerkverbindungen eine wichtige Rolle. Dazu gehört auch die zuverlässige, schnelle und sichere Anbindung von Geräten an Funknetzwerke (WLAN). Sinnvoll ist das für Mitarbeiter, die auch mit mobilen Geräten Zugriff auf das Netzwerk nehmen müssen oder für Gäste die ebenfalls Zugriff auf das interne Netzwerk oder Internet benötigen.

Auch in kleinen Unternehmen werden immer mehr Smartphones oder Tablets mit dem Netzwerk verbunden. Sie haben die gleichen Anforderungen an Sicherheit und Leistung wie in großen Netzwerken. Allerdings ist in KMUs aber selten genügend IT-Personal vor Ort, das sich um die sichere und effiziente Konfiguration von WLANs kümmern kann.

HPE bietet in diesem Bereich mit HPE OfficeConnect OC20 Access Points vorkonfigurierte WLAN Access Points der Unternehmensklasse, die sofort einsatzbereit sind. Eingerichtet werden die Access Points mit einem intuitiven Assistenten, der die Access Points in weniger als zwei Minuten einsatzbereit macht. Dadurch erhalten auch kleine Unternehmen nahezu die gleichen Funktionen und die gleiche Stabilität für Funknetzwerke, wie große Konzerne.

Die Einrichtung und Verwaltung von HPE OfficeConnect OC20 Access Points erfolgt mit einer App (Screenshot: HPE). [1]Die Einrichtung und Verwaltung von HPE OfficeConnect OC20 Access Points erfolgt mit einer App (Screenshot: HPE).

Damit die Geräte genauso effizient arbeiten können wie Arbeitsstationen und Server die per Kabel verbunden sind, ist ein leistungsstarkes und sicheres Funknetzwerk notwendig. Dazu bietet HPE OfficeConnect OC20 auch eine Bandsteuerung, mit der dualband-fähige Geräte auf das 5-GHz-Netzwerk umgeleitet werden. Die Geräte unterstützen auch den 802.11ac-Standard, bieten also sehr leistungsfähige Funkübertragungen. Die Verbindungsnormen IEEE 802.11 a/b/g/n/ac werden vollumfänglich unterstützt. Das heißt, Anwender können alle Arten von Geräten mit den Access Points verbinden. Alle Geräte erhalten die maximale Leistung, die sie selbst unterstützen.

Hohe Leistung und schnelle Integration in das Netzwerk

Mit einer Gesamtgeschwindigkeit von 1.3 Gbit/s und einer sehr zuverlässigen Konnektivität kann das Funknetzwerk auch für geschäftskritische Sprach-, Video- und Cloud-Anwendungen verwendet werden. OC20 Access Points bieten eine Unterstützung für bis zu 867 Mbit/s im 5-GHz-Band (mit 2SS/VHT80-Clients) und bis zu 400 Mbit/s im 2,4-GHz-Band (mit 2SS/VHT40-Clients). Mit der integrierten 10/100/1000BASE-T Ethernet-Netzwerkschnittstelle (RJ-45) werden die Access Points mit lokalen Netzwerk verbunden.

Dabei findet eine automatische Erkennung der Verbindungsgeschwindigkeit und MDI/MDX statt. Auch 802.3az Energy Efficient Ethernet (EEE) gehört zu den unterstützten Funktionen von HPE OfficeConnect OC20 Access Points. Für die hohe Leistung sorgen zwei integrierte omnidirektionale Downtilt-Dualband-Antennen für 2×2 MIMO mit maximaler Antennenverstärkung von 3,4 dBi bei 2,4 GHz und 6,6 dBi bei 5 GHz. Die Daten machen deutlich, dass die Access Points optimal in Unternehmensnetzwerke integriert werden können.

In wenigen Minuten zum schnellen und sicheren WLAN

Mit HPE OfficeConnect OC20 Access Points stellen Unternehmen in wenigen Minuten ein leistungsfähiges und sicheres Netzwerk zur Verfügung. Mit dem WLAN lassen sich Sprach- und Video-Apps genauso nutzen, wie interne Serveranwendungen oder Clouddienste, die für die tägliche Arbeit notwendig sind. Auch Business-Anwendungen wie Customer Realtionship Management (CRM) oder andere Business-Anwendungen lassen sich problemlos per WLAN nutzen.

HPE bietet für die Access Points auch Remote-Überwachung und Support an. Im Lieferumfang ist eine 3-Jährige Garantie enthalten sowie 90-Tage-Telefonsupport rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche. Auch ein Support-Chat steht für den Garantiezeitraum zur Verfügung. Das erhöht die Verfügbarkeit und entlastet die interne IT-Abteilung. Mitarbeiter im Unternehmen können mit Apps für iOS (iPad [2]/iPhone) oder Android [3] zentral mehrere Access Points verwalten, überwachen und Einstellungen anpassen.

Hohe Leistung und Sicherheit mit OC20

Die Anbindung an das WLAN lässt sich bei den HPE OfficeConnect OC20 Access Points mit WPA2 absichern. Die Unterstützung für Kensington-Sicherheitsschlösser stellt sicher, dass die Geräte auch physisch vor Diebstahl geschützt werden.

HPE OfficeConnect OC20 Access Points bieten auch spezielle Gastenetzwerke, die Gast-Anwender vom Rest des produktiven Netzwerks trennen. Hier stehen auch verschiedene Authentifizierungsoptionen zur Verfügung, zum Beispiel auch die Anmeldung über Facebook [4]. Der Gast- und Besucherzugang wird hochsicher zur Verfügung gestellt.

Dazu stellen HPE OfficeConnect OC20 Access Points ein Captive Portal zur Verfügung. Über dieses können Gäste- und Besucher die für sie am besten geeignete Anmeldemethode aussuchen. Außerdem kann der Zugang für Gäste und Besucher auf bestimmte Tage oder Uhrzeiten geplant werden.

Auch eine Webseiten-Filterung ist integriert. Die gefilterten Webseiten lassen sich schnell und einfach anpassen. Der Websitefilter kann nicht nur schädliche Webseiten erkennen, sondern auch anstößige Inhalte. Zugriffe werden automatisiert geblockt.

Mit der Website-Filterung wird die Sicherheit im WLAN deutlich erhöht (Screenshot: HPE). [5]Mit der Website-Filterung wird die Sicherheit im WLAN deutlich erhöht (Screenshot: HPE).

Die Verwaltung erfolgt mit einer Remote-App oder einer Weboberfläche, auf die Administratoren zugreifen können. Das erleichtert die Einrichtung und Verwaltung der Umgebung. Das ist auch einer der großen Vorteile von HPE OfficeConnect OC20 Access Points. Die Einrichtung und Verwaltung ist auch für Anwender möglich, die keine IT-Erfahrung haben. Zur besseren Abdeckung verfügt das Gerät auch über eine Smart-Air-Software. Diese verbessert die Leistung und die Abdeckung des WLANs. Die Software verteilt intelligent die Leistung und Abdeckung und schwächt Interferenzen ab.

Zusätzlich kann die Software die Übertragungszeit optimal verteilen und sicherstellen, dass einzelne Clients nicht das ganze Netzwerk lahmlegen. Auch die Verwaltung der Kanäle und die Verteilung der einzelnen Clients auf diese Kanäle wird durch die Software übernommen.

Neben der Einrichtung der Access Points zeigt die Verwaltungs-App auch Informationen an (Screenshot: HPE). [6]Neben der Einrichtung der Access Points zeigt die Verwaltungs-App auch Informationen an (Screenshot: HPE).

Schnelle aber effektive Skalierung zu einem WLAN-Cluster

Auch wenn HPE OfficeConnect OC20 Access Points für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert sind, lassen sich die Geräte optimal auch für größere Umgebungen skalieren. Die WLAN-Umgebung wächst also mit dem Unternehmen mit. Drei Access Points unterstützen 120 aktive Clients. Insgesamt lassen sich bis zu acht Access Points zu einem Cluster zusammenfassen. Die Verwaltung findet dennoch zentral statt. Gibt es mit einem Access Point im Verbund Probleme, kann dieser bequem über die App neu gestartet werden. Alle Aufgaben werden also mit einer einzelnen App erledigt.

Neue Access Points übernehmen automatisch die Konfiguration der bereits zur Verfügung stehenden HPE OfficeConnect OC20 Access Points. Das erleichtert die Bereitstellung und stellt sicher, dass durch neue Geräte weder Sicherheitslücken noch Leistungsengpässe entstehen. Auch beim Einsatz von acht HPE OfficeConnect OC20 Access Points ist keine spezielle Anwendung zur Verwaltung der Umgebung notwendig. Die zur Verfügung stehende App für iOS und Android kann auch einen WLAN-Cluster problemlos und sehr einfach zentral verwalten.

Mehrere HPE OfficeConnect OC20 Access Points lassen sich zu einem Verbund (Cluster) zusammenfassen und zentral mit der App verwalten (Screenshot: HPE). [7]Mehrere HPE OfficeConnect OC20 Access Points lassen sich zu einem Verbund (Cluster) zusammenfassen und zentral mit der App verwalten (Screenshot: HPE).

Arbeiten Unternehmen bereits mit HPE-Switches, lassen sich die neuen Access Points problemlos in das vorhandene Netzwerk integrieren, zusammen mit Servern und Arbeitsstationen. Natürlich arbeiten die HPE OfficeConnect OC20 Access Points auch mit Geräten von Drittherstellern zusammen, sodass es bei der Einbindung im Netzwerk keine Probleme gibt. Sind Switches in mehreren Stockwerken oder Gebäuden im Einsatz, kann an jedem Standort ein HPE OfficeConnect OC20 Access Point betrieben werden, die mit den Clients, Servern und anderen Komponenten kommunizieren können. Verwaltet werden die Geräte über die einfach zu bedienende Steuerungs-App.

Auch in komplexeren Einsatzszenarien können HPE OfficeConnect OC20 Access Points eingesetzt werden (HPE). [8]Auch in komplexeren Einsatzszenarien können HPE OfficeConnect OC20 Access Points eingesetzt werden (HPE).

Stabilere und schnellere Verbindung mit Smart-Air-Software

Die integrierte Smart-Air-Software kann Benutzer automatisch mit dem am besten geeigneten Access Point verbinden. Dazu unterstützt die Software auch räumliche und zeitliche Blockcodierung (Space-Time Block Coding, STBC) für einen größeren Bereich und verbesserten Empfang. Paritätsprüfung niedriger Dichte (Low Density Parity Check, LDPC) für eine hocheffiziente Fehlerkorrektur und einen höheren Durchsatz sind in HPE OfficeConnect OC20 Access Points integriert. Das gilt auch für Sendestrahllenkung (Transmit Beamforming, TxBF) für höhere Signalzuverlässigkeit und größere Reichweite.

Visuelle Anzeigen (mehrfarbige LEDs) zeigen übersichtlich den System- und Funkstatus an. Mit der Reset-Taste können die Geräte jederzeit auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. In der App erhalten Administratoren oder die beauftragten Anwender immer einen genauen Überblick darüber, wie viele Clients verbunden sind, welche Datenmenge übertragen wird, ob alle Geräte ordnungsgemäß funktionieren, und welche Netzwerke aktiv sind. Alarme und die verbundenen Benutzer werden ebenfalls angezeigt.

Über die Verwaltungs-App haben die Administratoren und Anwender immer einen genauen Überblick (Screenshot: HPE). [9]Über die Verwaltungs-App haben die Administratoren und Anwender immer einen genauen Überblick (Screenshot: HPE).

Stromversorgung und Montage sind flexibel umsetzbar

HPE OfficeConnect OC20 Access Points unterstützen die direkte DC-Stromversorgung und PoE (Power over Ethernet). Wenn beide Quellen verfügbar sind, hat die DC-Quelle Vorrang vor PoE. Netzteile sind separat erhältlich und lassen sich jederzeit nachrüsten und austauschen. Als direkte DC-Quelle kann auf 12 V DC nominal, ± 5 % gesetzt werden. Power over Ethernet (PoE) kann mit 48 V DC (nominal) und einer 802.3af-/802.3at-kompatible Quelle umgesetzt werden. Die maximale Leistungsaufnahme im ungünstigsten Fall sind 12,3 W (PoE), beziehungsweise 10,1 W (DC). Die maximale Leistungsaufnahme im Leerlaufmodus ist im ungünstigsten Fall 5,3W (PoE)  und 4,4W (DC).

HPE OfficeConnect OC20 Access Points werden mit zwei schwarzen Befestigungsschellen zur Befestigung an einem flachen 9/16-Zoll- oder 15/16-Zoll-T-Profil an abgehängten Decken geliefert. Auch eine Wandhalterung (AP-220-MNT-W1W) steht zur Verfügung. Für die Access Points stehen verschiedene Einbausätze zur Befestigung an einer Vielzahl von Oberflächen zur Verfügung.

Die Betriebstemperatur muss zwischen 0° C bis +50° C betragen, die Luftfeuchtigkeit 5 % bis 95 %, nicht kondensierend. Für Lagerung und Transport unterstützen HPE OfficeConnect OC20 Access Points Temperaturen von  -40° C bis +70° C.

Zulassungen und Zertifizieren stellen einen stabilen Betrieb sicher

HPE OfficeConnect OC20 Access Points unterstützen eine Reihe verschiedenen Zulassungen:

Auch die verschiedenen Zertifizierungen versprechen einen stabilen und sicheren Betrieb:

Fazit

Kleine Unternehmen, die intern ein WLAN einsetzen wollen, sollten keine Geräte für Privathaushalte verwenden. Diese Geräte sind nicht für den Betrieb in Unternehmen ausgelegt. Beispiele dafür sind HPE OfficeConnect OC20 Access Points, die nicht nur die Möglichkeitbieten , schnell und einfach per App eingerichtet zu werden, sondern sich auch zu Clustern zusammenfassen lassen. Mit verschiedenen Authentifizierungstypen besteht die Möglichkeit auch Gäste anzubinden, die über Websitefilterung und Regeln nur die Dienste im Internet nutzen dürfen, die freigeschaltet werden. Durch die perfekte Integration in Unternehmensnetzwerke bieten HPE OfficeConnect OC20 Access Points eine hohe Leistung bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch. Dazu kommt die einfache Verwaltung, hohe Leistung und für Unternehmen geeignete Sicherheit.

Artikel von ZDNet.de: http://www.zdnet.de

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