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Generative KI beschleunigt Low-Code-Entwicklung

Die neuen KI-Funktionen basieren auf Machine-Learning-Modellen, die auch die Grundlage für ChatGPT von OpenAI bilden. Zukünftig werden einfache Befehle in natürlicher Sprache wie „Schreibe einen Report“, „Verfeinere diesen Angebotstext“ oder „Erstelle eine Anwendung“ ausreichen, um Aufgaben zu erledigen.

Durch die Integration generativer KI-Services verändert Pega die Art und Weise, wie Nutzer die Plattform erleben. In Kombination mit den vorhandenen branchenführenden Fähigkeiten zur KI-unterstützten Entscheidungsfindung und Workflow-Automatisierung in der will Pega generative KI unternehmenstauglich machen.

Anwendungsbeispiele für KI-Services

In der Anwendungsentwicklung kann ein Entwickler im App Studio beispielsweise den Befehl erteilen: „Erstelle eine Anwendung für ein Immobiliendarlehen“, und braucht anschließend nur noch aus einer Liste von automatisch generierten Aufgabenelementen (Stages) und Workflow-Schritten die für den jeweiligen Business-Prozess richtigen auszuwählen, um die neue Anwendung zu erstellen. Nutzer können zudem Testdaten in wenigen Sekunden generieren, was Entwicklern langwierige und unnötige Arbeit erspart.

Marketingspezialisten können dem Pega Customer Decision Hub den Befehl „Verfeinere dieses Hypothekenfinanzierungsangebot, sodass es Millenials besser anspricht“ erteilen. Auf diese Weise erreichen sie ein Kundensegment, das herkömmliche Kampagnen in der Regel nicht berücksichtigen.

Autorisierte Mitarbeiter können sämtliche von der künstlichen Intelligenz generierten Texte überprüfen, bearbeiten und genehmigen. Diese Sicherheitsvorkehrungen minimieren das Risiko der Veröffentlichung ungenauer, benachteiligender oder problematischer Texte. Auch die Flexibilität der Nutzer fördert Pega, indem IT-Manager Pega Infinity mit kundenspezifischen generativen KI-APIs erweitern können, deren zugehörige Steuerelemente und Lizenzen zentral verwaltet werden können.

Roger Homrich

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