Categories: MobileTablet

Bericht: Apple arbeitet an zwei neuen iPad-Modellen

Apple steht angeblich kurz vor der Veröffentlichung von zwei neuen iPad-Modellen. Das geht aus Unterlagen hervor, die Apple bei der Eurasian Economic Commission (EEC) eingereicht hat und die der französischen Website Consomac vorliegen. Darin werden zwei neue Apple-Tablets mit iOS 11 erwähnt.

Die Tablets tragen die Modellbezeichnungen A1893 und A1954 und entsprechen keinem der derzeit erhältlichen iPads. 9to5Mac weist darauf hin, dass frühere Einreichungen von Apple bei der EEC – die aktuellen Unterlagen sind vom 19. Februar 2018 – stets ein verlässlicher Hinweis auf eine bevorstehende Produktneuvorstellung waren.

Allerdings liefern die Unterlagen keinerlei Details über die beiden Tablets – außer besagten Modellnummern, die ebenfalls keinerlei Rückschlüsse auf technische Merkmale wie Displaygröße oder Speicherkapazität ermöglichen. Die Gerüchteküche war zuletzt davon ausgegangen, dass Apple der Pro-Variante seiner Tablets die Gesichtserkennung Face ID sowie ein rahmenloses Display mit der vom iPhone X bekannten oberen Aussparung spendiert.

MacRumors vermutet, dass eine der beiden Modellnummern für ein aktualisiertes iPad 9,7 Zoll steht. Bei dem zweiten neuen iPad könne es sich um ein neues iPad Mini handeln. Wahrscheinlich statte Apple die Geräte vor allem mit neuen Prozessoren aus, ohne das Design grundlegend zu überarbeiten. Es sei aber auch nicht ausgeschlossen, dass Apple – wie 2016 geschehen – im März ein neues iPad Pro präsentiere.

Die bei der EEC eingereichten Unterlagen lassen nun vermuten, dass Apple sich an den Terminplanung der Vorjahre hält und wie im vergangenen Jahr den März für die Vorstellung neuer iPads wählt. Im Frühjahr 2017 hatte das Unternehmen aus Cupertino das 9,7-Zoll-iPad mit Retina-Display vorgestellt, das hierzulande ab 399 Euro zu haben ist. Im Juni zur WWDC folgten das iPad Pro mit 10,5-Zoll-Display sowie ein Upgrade des iPad Pro 12,9 Zoll.

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[mit Material von Jason Cipriani, ZDNet.com]

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Stefan Beiersmann

Stefan unterstützt seit 2006 als Freier Mitarbeiter die ZDNet-Redaktion. Wenn andere noch schlafen, sichtet er bereits die Nachrichtenlage, sodass die ersten News des Tages meistens von ihm stammen.

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