Black Friday: Apple bietet MacBooks heute bis zu 101 Euro günstiger an

Wie in jedem Jahr seit der Einführung des US-Schnäppchentags Black Friday in Deutschland 2010 gewährt Apple auch heute wieder Rabatte auf seine Produkte und Zubehör. In den USA leitet der Freitag nach Thanksgiving traditionell die Weichnachtseinkaufssaison ein. Auch in Deutschland erhalten Kunden unter dem Motto „Der perfekte Tag für das perfekte Geschenk“ knapp 40 Produkte zu Sonderpreisen.

Den nominal höchsten Nachlass von 101 Euro gewährt Apple auf das MacBook Air (ab 898 statt 999 Euro), iMac (1198 statt 1299 Euro), MacBook Pro (ab 1098 statt 1199 Euro) und MacBook Pro Retina (ab 1198 statt 1299 Euro). 35 Euro günstiger kommt das aktuelle iPad Air (ab 444 statt 479 Euro), während die Preise für das iPad 2 um 31 Euro (ab 348 statt 379 Euro) und iPad mini um 21 Euro (268 statt 289 Euro) gefallen sind.

Wie in den Vorjahren gewährt Apple auch zum heutigen Black Friday Rabatte auf seine Produkte und Zubehör (Screenshot: ZDNet.de).

Ebenfalls 31 Euro lässt Apple beim iPod Touch nach, der heute für 288 statt 319 Euro zu haben ist. Der iPod Nano kostet mit 158 Euro 11 Euro weniger. Wiederum um 31 Euro vergünstigt sich die Backup-Lösung AirPort Time Capsule mit 2 TByte Speicher von 299 auf 268 Euro. Einen Nachlass von 21 Euro gibt es auch auf die Basisstation AirPort Extreme (178 statt 199 Euro) und die Settop-Box Apple TV (88 statt 109 Euro).

Sonderpreise gelten in Apples Onlineshop auch für Zubehör und Geräte von Drittherstellern. So können Kunden beim Kauf zwischen knapp 6 und 125 Euro sparen. Das Angebot reicht von einem Logitech-Tastatur-Cover für das iPad Mini über Kopfhörer von Beats by Dre oder JayBird, HP-Drucker, externe Festplatten von LaCie, der Action-Kamera GoPro Hero3+ bis hin zu einem Fahrradtrainer von Wahoo Fitness.

Die Aktionspreise sind nur heute und nur für Endbenutzer beim Kauf im Apple Store oder in einem Retail Store gültig. Nicht alle Angebote sind in allen Ladengeschäften verfügbar, schränkt Apple weiterhin ein und behält sich Preisänderungen vor.

Tipp: Wie gut kennen Sie Apple? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de.

Björn Greif

Björn kam nach seinem Magisterstudium und Ausflügen in den Sportjournalismus 2006 als Volontär zu ZDNet. Im Anschluss wurde er Redakteur und hat mehr als 12.600 Nachrichten zu tagesaktuellen Themen verfasst, mit Schwerpunkt auf Business, Hardware und Mobile.

Recent Posts

Neue Datenanalyse-Software für die Thüringer Polizei

Ob schnelles Bild zur Lage, kollaborative Ermittlung oder strategische Analysen auf Basis von polizeilichen Vorgängen:…

14 Stunden ago

US-Bundesstaat Arizona verklagt Google wegen Täuschung von Verbrauchern

Es geht um die Sammlung von Standortdaten. Der Generalstaatsanwalt von Arizona unterstellt eine fehlende Zustimmung…

15 Stunden ago

Poco F2 Pro: Xiaomi erhöht heimlich Preis um 100 Euro

Statt 499 Euro verlangt Xiaomi für das Poco F2 Pro nun 599,90 Euro. Das Unternehmen…

16 Stunden ago

Handelsstreit mit USA: Auslieferung von Huawei-CFO rückt näher

Der Supreme Court lehnt eine Einstellung des Auslieferungsverfahrens ab. Es sieht genug Anhaltspunkte für eine…

16 Stunden ago

Bug-Bounty-Plattform HackerOne gibt 100 Millionen Dollar für Sicherheitslücken aus

Für die ersten 20 Millionen Dollar benötigt das Unternehmen noch fünf Jahre. Danach kommen in…

18 Stunden ago

Forscher finden 26 USB-Bugs in Linux, Windows, macOS und FreeBSD

Sie entwickeln ein spezielles Fuzzing-Tool für USB-Treiber. Es emuliert ein USB-Gerät und erzeugt ungültige und…

20 Stunden ago