Kritik an AGB: WhatsApp sichert sich weitgehende Rechte an Nutzerinhalten

von Björn Greif

Zu diesem Ergebnis kommt ein Anwalt bei einer Analyse der Geschäftsbedingungen im Auftrag des Handelsblatts. Durch die Nutzung des Messaging-Dienst treten Anwender etwa Rechte an hochgeladenen Bildern ab. Der neue WhatsApp-Eigentümer Facebook sah sich vor Jahren ähnlicher Kritik ausgesetzt. weiter

WhatsApp erreicht eine halbe Milliarde monatlich aktive Nutzer

von Björn Greif

Seit Februar sind 50 Millionen hinzugekommen. Am schnellsten wächst der Messaging-Dienst in aufstrebenden Märkten wie Brasilien, Indien, Mexiko und Russland. Seine Nutzer übermitteln jeden Tag mehr als 700 Millionen Fotos und 100 Millionen Videos. weiter

E-Plus bietet Prepaid-Tarif mit WhatsApp-Flatrate

von Björn Greif

Das Starterpaket "WhatsApp SIM" kostet 10 Euro, enthält aber auch genauso viel Guthaben. Abseits der WhatsApp-Nutzung fallen pro Gesprächsminute und SMS 9 Cent sowie pro Megabyte 24 Cent an. Auf Wunsch lassen sich für monatlich 10 Euro 600 Freieinheiten und für 5 Euro Roaming-Optionen hinzubuchen. weiter

Neuer Rekord: WhatsApp verarbeitet 64 Milliarden Nachrichten pro Tag

von Björn Greif

Innerhalb von 24 Stunden übertrug es 44 Milliarden eingehende und 20 Milliarden ausgehende Messages. Der bisherige Rekord lag bei 54 Milliarden übermittelten Nachrichten pro Tag. Offenbar hat die Facebook-Übernahme doch keine negativen Auswirkungen auf das Nutzungsverhalten. weiter

WhatsApp-Update erweitert Datenschutzoptionen unter Android

von Björn Greif

Ab sofort können auch Android-Nutzer verbergen, wann sie zuletzt online waren. Dies war bisher iPhone-Besitzern vorbehalten. Neu sind zudem Widgets für den Homescreen und den Sperrbildschirm, die ungelesene Nachrichten anzeigen. weiter

US-Datenschützer reichen Beschwerde gegen WhatsApp-Übernahme ein

von Bernd Kling

EPIC und CDD befürchten, dass Facebook den von WhatsApp zugesagten Schutz der Privatsphäre aushebelt. Eine Übernahme führe daher zu "unfairen und täuschenden Geschäftspraktiken". Die Datenschützer fordern die US-Handelsaufsicht FTC dazu auf, diese Fragen zu untersuchen und die Übernahme zunächst aufzuhalten. weiter

Forbes führt Bill Gates wieder als reichsten Mann der Welt

von Florian Kalenda

Die Zeitschrift bewertet Gates nun mit 76 Milliarden Dollar Privatvermögen. Facebook machte nach Mark Zuckerberg auch Sheryl Sandberg und Jeff Rothschild zu Milliardären. Erstmals vertreten sind zudem die WhatsApp-Gründer Jan Koum und Brian Acton. weiter

Stiftung Warentest warnt vor WhatsApp und empfiehlt Threema

von Björn Greif

Sie hat in einem Schnelltest fünf Messenger-Apps unter Datenschutzgesichtspunkten geprüft. WhatsApp sowie die Alternativen BBM und Line erhielten das Urteil "sehr kritisch". Telegram stuften die Tester als "kritisch" ein. Allein Threema bewerteten sie als "unkritisch". weiter

WhatsApp will im zweiten Quartal Sprachdienste einführen

von Björn Greif

Das hat CEO Jan Koum auf dem MWC in Barcelona angekündigt. Ihm zufolge wird die Sprachkommunikation über WhatsApp zunächst auf Android-Geräten und dem iPhone Einzug halten. Windows Phone und Blackberry sollen folgen. Am Wochenende hatte die von Facebook gekaufte Messaging-App mit einem mehrstündigen Ausfall zu kämpfen. weiter

Bericht: Google bot für WhatsApp 10 Milliarden Dollar

von Stefan Beiersmann

Das Geschäft ist angeblich nicht nur am Kaufpreis gescheitert. Das Angebot sah nämlich keinen Sitz für CEO Jan Koum im Aufsichtsrat von Google vor. Der Internetkonzern soll WhatsApp außerdem Geld geboten haben, damit es ihn über mögliche Kaufinteressenten informiert. weiter

Zuckerberg: WhatsApp wird über eine Milliarde Menschen erreichen

von Bernd Kling

Gegenüber Investoren rechtfertigt der Facebook-CEO den hohen Kaufpreis für den Messaging-Dienst. Er stellt die schneller als bei Facebook wachsende Nutzerzahl und die starke Verbreitung in aufstrebenden Märkten heraus. Das Social Network baut mit WhatsApp seine Strategie aus, die es mit eigenen Mobilanwendungen wie Messenger, Instagram und Paper begann. weiter

Facebook kauft WhatsApp für 19 Milliarden Dollar

von Stefan Beiersmann

Die Summe setzt sich aus 4 Milliarden Dollar in bar, 12 Milliarden Dollar in Aktien und weiteren 3 Milliarden Dollar in Aktienoptionen zusammen. Den Messaging-Dienst führt Facebook als eigenständiges Unternehmen weiter. Laut WhatsApp-CEO Jan Koum wird es auch künftig keine Werbung in der App geben. weiter

Mobile App-Nutzung steigt 2013 um 115 Prozent

von Stefan Beiersmann

Das größte Wachstum erzielen Messaging- und Social-Apps wie Facebook-Messenger, SnapChat und WhatsApp. Ihre Nutzung verdreifacht sich gegenüber 2012. Produktivitätsanwendungen und Spiele legen um 150 beziehungsweise 66 Prozent zu. weiter

WhatsApp meldet 400 Millionen monatlich aktive Nutzer

von Björn Greif

Damit ist es nun ein Drittel so groß wie Facebook. Allein in den vergangenen vier Monaten konnte WhatsApp laut CEO Jan Koum über 100 Millionen aktive Nutzer hinzugewinnen. Erst Mitte Juni hatte es den Meilenstein von 250 Millionen Anwendern erreicht. weiter

Fehler in WhatsApp macht Verschlüsselung von Nachrichten unwirksam

von Stefan Beiersmann

Betroffen sind mindestens die Clients für Android und Nokia Series 40. Dem Entdecker der Schwachstelle zufolge ist die Implementierung der von WhatsApp verwendeten Verschlüsselungstechnik fehlerhaft. Sie benutzt für ein- und ausgehende Nachrichten denselben Schlüssel. weiter

Palästinensische Hacker kapern Websites von WhatsApp und Avira

von Björn Greif

Die Gruppe "KDMS Team" nutzte die Angriff, um ihre politischen Ansichten über Israel zu verbreiten. Offenbar leiteten sie Nutzer durch Manipulation von DNS-Einträgen auf eine andere Site um. Die WhatsApp-Site ist inzwischen wieder erreichbar. weiter

WhatsApp vereinfacht Versand von Sprachnachrichten

von Björn Greif

Sie können künftig mit einem Fingertipp aufgezeichnet, versandt oder verworfen werden. Ein blaues Mikrofonsymbol zeigt an, wenn eine verschickte Nachricht abgehört wurde. Inzwischen hat der Messaging-Dienst weltweit über 300 Millionen Nutzer. weiter

WhatsApp führt Abomodell auch für iOS-App ein

von Björn Greif

Bisher zahlten iPhone-Besitzer beim erstmaligen Download 89 Cent für die Messenger-App und konnten sie dann unbegrenzt nutzen. Jetzt ist das Herunterladen kostenlos, aber dafür fällt eine Jahresgebühr in Höhe von 89 Cent an. Für Bestandskunden ändert sich nichts. weiter