Red Hats Ex-CTO Brian Stevens leitet jetzt Googles Cloud-Abteilung

von Björn Greif

Als Vice President Cloud Platforms ist er für Google Compute Cloud, Google App Engine und Cloud DataFlow verantwortlich. Mit Stevens Hilfe will Google zum führenden Cloud-Provider aufsteigen. Red Hat hatte er Ende August überraschend nach 13 Jahren verlassen. weiter

Red Hat verliert langjährigen Technik-Chef

von Bernd Kling

Brian Stevens war seit 2001 Chief Technology Officer des heute umsatzstärksten Linux-Distributors. Red Hat meldet seinen Rücktritt in einer äußerst knappen Mitteilung. Stevens' Weggang nach 13 Jahren kommt auch für die Mitarbeiter des Unternehmens völlig überraschend. weiter

Beta von Red Hat Enterprise Linux 6.6 steht zum Testen bereit

von Björn Greif

Sie bietet gegenüber Version 6.5 eine höhere Systemleistung, erweiterte Verwaltungsfunktionen und zusätzliche Möglichkeiten, RHEL als virtuelles Gastsystem zu nutzen. Neu ist etwa Support für RoCE, weitere 40-GbE-Netzwerkkarten und Load Balancer. weiter

AMD macht Entwicklerkit für 64-Bit-ARM-Opterons verfügbar

von Florian Kalenda

Hard- und Software-Entwickler sowie Rechenzentren können es ab sofort für rund 3000 Dollar beziehen. Enthalten sind ein Vierkern-Serverchip auf einem MicroATX-Board und zweimal 16 GByte RAM. Als OS steht Red Hats parallel vorgelegtes Fedora Linux für ARM 64-Bit zur Verfügung. weiter

Red Hat startet Entwicklung von 64-Bit-ARM-Servern

von Stefan Beiersmann

Unterstützung erhält es unter anderem von AMD, Dell, Hewlett-Packard und Linaro. Ziel ist die Schaffung einer auf Standards basierenden 64-Bit-ARM-Plattform. Sie soll künftige Innovationen beschleunigen und unterschiedliche Hardware-Designs unterstützen. weiter

Oracle Linux 7 veröffentlicht

von Bernd Kling

Die Oracle-Distribution ist ein Nachbau des im Juni freigegebenen Red Hat Enterprise Linux 7 (RHEL 7). Sie bringt aber zusätzliche Funktionen wie Live-Kernel-Patchng durch Ksplice mit. Als Kernelmodul verfügbar ist das für Solaris entwickelte DTrace, LXC (Linux Containers) unterstützt Container-Virtualisierung. weiter

Red Hat macht OpenStack Platform 5 verfügbar

von Björn Greif

Das dritte Enterprise-Release der Distribution basiert auf der aktuellen OpenStack-Version Icehouse und RHEL 7. Es unterstützt unter anderem die Integration in eine vorhandene VMware-Infrastruktur. Eine Version auf Basis von RHEL 6 soll in Kürze folgen. weiter

CentOS-Projekt veröffentlicht Nachbau von RHEL 7

von Björn Greif

Der Klon erscheint knapp vier Wochen nach Red Hat Enterprise Linux 7. Es wurden 28 Pakete modifiziert und sieben aus rechtlichen Gründen entfernt. Der Funktionsumfang der kostenlosen Distribution ist aber identisch und sie wird wie die Vorlage zehn Jahre lang mit Updates versorgt. weiter

Red Hat macht Satellite 6 Beta verfügbar

von Florian Kalenda

Die RHEL-Systemmanagement-Umgebung deckt nun Bare-Metal-Infrastrukturen, Public und Private Cloud ab. Sie unterstützt RHEL 7 und integriert das Konfigurationsmanagement Puppet. Für den Download ist ein Satellite-Abo Voraussetzung. weiter

Red Hat kauft OpenStack-Integrator eNovance für 70 Millionen Euro

von Florian Kalenda

Letztes Jahr hat Red erstmals mit dem französischen Unternehmen zusammengearbeitet. Zu den Kunden von eNovance zählen Alcatel-Lucent, AXA, Cisco, Cloudwatt und Ericsson. Red Hat verspricht sich eine bessere Position im Ringen um OpenStack-Unternehmenskunden. weiter

Final von Red Hat Enterprise Linux 7 erschienen

von Björn Greif

Die neue Version eignet sich für Bare-Metal-Systeme, Virtuelle Maschinen sowie Private- und Public-Cloud-Umgebungen. Sie soll bis zu 25 Prozent schneller arbeiten als der Vorgänger RHEL 6. Wichtige Neuerungen sind Support für Docker-Container, erweiterte Windows-Interoperabilität und eine vereinfachte Verwaltung. weiter

Red Hat veröffentlicht Software Collections 1.1

von Björn Greif

Die Sammlung enthält Werkzeuge für die Webentwicklung, dynamische Programmiersprachen und Open-Source-Datenbanken. Neu hinzugekommen sind PHP 5.5, Ruby 2.0 und Rails 4.0, MongoDB 2.4 sowie Apache HTTP Server 2.4 und Nginx 1.4.4. Außer RHEL 6 wird auch der Release Candidate von RHEL 7 unterstützt. weiter

Red Hat gibt OpenShift 2.1 frei

von Björn Greif

Die neue Version der quelloffenen Cloud-Plattform soll die Bereiche Entwicklung und Betrieb näher zusammenbringen. Neue Funktionen erleichtern die Verwaltung und verbessern die Anwendungsverfügbarkeit. Auch Stabilität und Sicherheit wurden optimiert. weiter

Red Hat macht Cloud-Management ManageIQ quelloffen

von Florian Kalenda

Die früher proprietäre Lösung hatte es schon im Dezember 2012 zugekauft. Eine Community soll nun zu ManageIQ beitragen. Red Hat nutzt sie dann als Grundlage für das kommerzielle CloudForms. Es kündigt ein ähnliches Verhältnis wie zwischen Fedora und RHEL an. weiter

Release Candidate von Red Hat Enterprise Linux 7 erschienen

von Björn Greif

Er ist bisher nur für Red Hats strategische Partner verfügbar. Ab der kommenden Woche wird er aber für jedermann zum Download bereitstehen. RHEL 7 soll Installation und Deployment optimieren, die Verwaltung vereinfachen und die Zuverlässigkeit steigern. weiter

Red Hat kündigt OpenShift Marketplace an

von Björn Greif

Er richtet sich an Unternehmen aller Größen, die Lösungen für ihre OpenShift-Cloud suchen. Das Angebot umfasst Partner-Add-ons und Drittentwickler-Anwendungen aus den Bereichen Datenbanken, E-Mail, Messaging Queues und Application Performance Monitoring. In den kommenden Wochen soll es allgemein zugänglich sein. weiter

Dell erweitert Cloud-Angebote – teils in Partnerschaft mit Red Hat

von Florian Kalenda

Bei OpenShift realisierten die beiden Firmen Testumgebung für Lösungen in den Bereichen Mobile, Social und Analytics. Eigenständig hat Dell mit Fluid Cache for SAN die SSD-Unterstützung ausgebaut. Und OpenManage hat ein Gateway für die Rechenzentrumsüberwachung mit Mobilgeräten erhalten. weiter

Heartbleed: Linux-Distributoren stellen Patches für OpenSSL-Lücke bereit

von Björn Greif

Fixes liegen inzwischen für CentOS, Debian, Fedora, Red Hat, openSUSE, and Ubuntu vor. SUSE Linux Enterprise Server war von dem Fehler nicht betroffen, der den Zugriff auf den flüchtigen Speicher eines Webservers ermöglicht. OpenSSL hatte ihn am 7. April mit Version 1.01g korrigiert. weiter