CES: Nvidia stellt Mobilprozessor Tegra K1 vor

von Florian Kalenda

Der Nachfolger des Tegra 4 enthält eine Kepler-Grafik mit 192 Kernen. Nvidia bietet zwei Pin-kompatible Versionen an. Die 32-Bit-Variante basiert auf vier CPU-Kernen und einem Companion, die 64-Bit-Version "Denver" dagegen auf zwei "Super-Core-CPUs". weiter

Tianhe-2 führt auch die 42. Supercomputer-Rangliste an

von Florian Kalenda

Auf Nummer sechs findet sich ein Neuzugang: Piz Daint vom Schweizer CSCS ist damit der schnellste europäische Großrechner. Er verdrängte Juqueen aus Jülich auf Rang 8 und SuperMUC aus München auf Rang 10. Es handelt sich um ein System des Typs Cray XC30. weiter

Nvidia verzeichnet deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang

von Björn Greif

Die Einnahmen schrumpfen gegenüber dem Vorjahr um 12,5 Prozent auf 1,054 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn bricht um 43,2 Prozent auf 118,7 Millionen Dollar ein. Dennoch liegt das Ergebnis über dem des Vorquartals und den Erwartungen von Analysten. weiter

Nvidia stellt „schnellstes 7-Zoll-Tablet“ Tegra Note vor

von Florian Kalenda

Wie die Nvidia-Konsole Shield kommt es mit dem Vierkern-Prozessor Tegra 4 und einem 72-Kern-Grafikchip. Als Betriebssystem gibt es Android Jelly Bean. Das 199 Euro teure Tegra Note hält voraussichtlich 10 Stunden mit einer Akkuladung durch. Das IPS-Display löst 1280 mal 800 Pixel auf. weiter

Nvidia-CEO: „Wir arbeiten an Surface 2“

von Stefan Beiersmann

Den Misserfolg der ersten Surface-RT-Generation begründet Jen-Hsun Huang mit dem Fehlen der "Killer-App" Outlook. Die zweite Generation soll offenbar Nvidias Geschäft mit Mobilprozessoren ankurbeln. Im zweiten Fiskalquartal bricht der Tegra-Umsatz um 71 Prozent ein. weiter

Nvidia kauft Compiler-Anbieter The Portland Group

von Björn Greif

Unter der Marke PGI soll das unabhängige Team weiterhin OpenACC-, CUDA-Fortran- und CUDA-x86-Lösungen für Mehrkern-x86-Prozessoren und GPU-Computing-Systeme entwickeln. Außerdem wird es sich nach wie vor um seinen bestehenden Kundenstamm kümmern, dem etwa Intel angehört. weiter

Nvidia stellt Profi-Grafikkarte Quadro K6000 vor

von Björn Greif

Sie nutzt erstmals den vollen Kepler-Chip GK110 mit allen 2880 Shader-Einheiten. Dadurch bietet sie laut Hersteller eine fünfmal höhere Rechenleistung und fast die doppelte Grafik-Performance ihres Vorgängers. Auch die Speichermenge und -bandbreite hat Nvidia verdoppelt. weiter

Nvidia liefert mobile Spielkonsole Shield ab 31. Juli aus

von Björn Greif

Die technischen Probleme, die zur kurzfristigen Verschiebung des Starts am 27. Juni führten, sind offenbar gelöst. Laut Nvidia läuft die Produktion mittlerweile auf Hochtouren. Statt wie ursprünglich veranschlagt 349 Dollar kostet die Shield jetzt 299 Dollar. weiter

Weltweit energieeffizienteste Supercomputer stehen in Italien

von Björn Greif

Die Systeme "Eurora" und "Aurora Tignon" führen die aktuelle Green500-Liste mit deutlichem Abstand an. Sie erreichen mit einer Kombination aus Intel-CPUs und Nvidia-GPUs 3,21 respektive 3,18 Gigaflops pro Watt. Auf Rang drei liegt das reine Intel-System "Beacon" mit 2,45 GFLOPS/W. weiter

Chinesischer Supercomputer Tianhe-2 führt neue Top 500 an

von Florian Kalenda

Seine Leistung verdoppelt die des bisherigen Spitzenreiters Titan aus den USA. Tianhe-2 kombiniert Xeon- und Xeon-Phi-Prozessoren mit Eigenentwicklungen bei Interconnect und OS. Bestes europäisches System bleibt Juqueen aus Jülich - jetzt auf Rang 7. weiter

Nvidia stellt Notebook-GPU-Reihe Geforce 700M vor

von Björn Greif

Sie soll gegenüber der Vorgängergeneration eine höhere Leistung bei geringerem Energieverbrauch sowie eine verbesserte Darstellung liefern. Allerdings handelt es sich bei zwei der sieben neuen Modelle um bloße Umbenennungen. weiter

Nvidia stellt Tegra 4i mit integriertem LTE vor

von Florian Kalenda

Er bringt vier Cortex-A9-Kerne mit 2,3 GHz und 60 GPUs mit. Somit ist er gegenüber dem regulären Tegra 4 deutlich abgespeckt. Anders als dieses Tablet-SoC soll er in Smartphones zum Einsatz kommen, die Nvidia rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erwartet. weiter

AMD verklagt ehemalige Manager wegen Geheimnisverrats

von Stefan Beiersmann

Sie arbeiten jetzt bei Nvidia. Vor ihrem Weggang sollen sie mehr als 100.000 Schriftstücke auf externe Speichermedien kopiert haben. Darunter sind Pläne für kommende Produkte und Verträge mit wichtigen Kunden. weiter