Gartner: Android erreicht fast 75 Prozent Marktanteil

von Björn Greif

Laut Gartner wurden im ersten Quartal 2013 weltweit 156 Millionen Smartphones mit dem Google-Betriebssystem abgesetzt. Die meisten davon kommen von Samsung. Apple erreicht mit 38,2 Millionen verkauften iPhones einen Anteil von 18,2 Prozent. weiter

Huawei hat „kein Interesse“ mehr am US-Markt

von Florian Kalenda

Das sagte einer der drei CEOs jetzt Analysten. "Das ist allgemein kein Markt, dem wir viel Aufmerksamkeit schenken." Allerdings scheint sich dies auf das Netzbetreiber-Geschäft zu beschränken - für US-Endkunden bringt Huawei diesen Sommer ein neues High-End-Smartphone. weiter

Huawei will bis 2017 jährlich um zehn Prozent wachsen

von Björn Greif

Das hat der chinesische Hersteller zusammen mit seiner jüngsten Jahresbilanz bekannt gegeben. 2012 steigerte er seinen Nettogewinn gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar. Der Umsatz belief sich auf 35,4 Milliarden Dollar. weiter

MWC: Top-Android-Smartphones

von Kai Schmerer

Den Mobile World Congress haben nur wenige Hersteller für die Vorstellung neuer Produkte genutzt. Google und Apple gehörten traditionell nicht dazu. HTC und Sony präsentierten ihre neuen Geräte bereits im Vorfeld der Mobilfunkmesse. Samsung will am 14. März das Galaxy S4 vorstellen. weiter

Galerie: Huawei Ascend G615 im Detail

von Anja Schmoll-Trautmann

Mit dem Ascend G615 schickt Huawei einen interessanten Nexus-4-Konkurrenten ins Rennen. Das Android-Smartphone kommt mit 4,5-Zoll-Display, 1,4-GHz-Quad-Core-CPU und 8-Megapixel-Kamera. Zum Start ist Android Ice Cream Sandwich an Board, Jelly Bean folgt jedoch in Kürze. weiter

Dokumente: Huawei wollte US-Embargo für Iran umgehen

von Bernd Kling

Ein enger Partner des chinesischen Telekomausrüsters bot Hardware des Computerherstellers HP an. Das berichtet Reuters und beruft sich auf vertrauliche Dokumente. Sowohl der US-Kongress als auch die EU stuften Produkte von Huawei und ZTE bereits als Sicherheitsrisiken ein. weiter

Huawei treibt Expansion nach Europa voran

von Björn Greif

In den nächsten fünf Jahren will es 70 Millionen Euro in ein neues Entwicklungszentrum in Helsinki investieren - in direkter Nachbarschaft von Nokia. Die Zahl der Mitarbeiter in Europa soll sich bis 2017 auf 14.000 verdoppeln. weiter

Russisches Internet-Zensurgesetz in Kraft getreten

von Florian Kalenda

Offiziell handelt es sich um Ergänzungen des “Gesetzes zum Schutz von Kindern vor schädlichen Informationen für deren Gesundheit und Entwicklung” sowie zweier weiterer. Sie wurden im Juli verabschiedet. Internet-Überwachung praktiziert Russland schon seit 2000. weiter

Huawei bittet deutschen Sicherheitsforscher um Hilfe

von Florian Kalenda

Felix Lindner soll beim Beheben der von ihm gefundenen Schwachstellen helfen. Letztlich möchte der chinesische Konzern im Westen Vertrauen gewinnen. Lindner hält angesichts der Schwachstellen Hintertüren in Huawei-Produkten für überflüssig. weiter

Microsoft schließt Huawei von Windows-Phone-8-Launch aus

von Stefan Beiersmann

Angeblich hat die US-Regierung Druck auf den Softwarekonzern ausgeübt. Huaweis Vizepräsident Yu Chengdong spricht von einer unfassbaren Situation. Microsoft hingegen begründet die Entscheidung mit unterschiedlichen Marketingstrategien. weiter

Toni Cheng wird Geschäftsführer von Huawei Deutschland

von Florian Kalenda

Er wechselt von der Schweizer Tochter des chinesischen Konzerns nach Düsseldorf. Zuvor war er sieben Jahre lang für Nortel tätig. Sein Nachfolger als Geschäftsführer in der Schweiz wird der bisherige Vertriebschef Felix Kamer. weiter

Untersuchung der US-Regierung: Keine Beweise für Spionage durch Huawei

von Bernd Kling

Zuvor hatte ein parlamentarischer Geheimdienstausschuss vor den chinesischen Telekomausrüstern ZTE und Huawei gewarnt. Bei der vom Weißen Haus beauftragten Untersuchung stellten sich lediglich Sicherheitsmängel in den Huawei-Routern heraus. Ein Sprecher Huaweis unterstellt Protektionismus. weiter

Angst vor Spionage: US-Kongress warnt vor Huawei und ZTE

von Björn Greif

In einem aktuellen Bericht bezeichnet er Produkte und Dienstleistungen der chinesischen Hersteller als Sicherheitsrisiko. Die US-Regierung will "im Interesse der nationalen Sicherheit" Fusionen oder Übernahmen mit Beteiligung der beiden Unternehmen blockieren. weiter