Bericht: FBI kann iPhones wahrscheinlich ohne Apples Hilfe entsperren

von Stefan Beiersmann

Mehrere Sicherheitsforscher beschreiben Techniken, die Apples Sicherheitsfunktionen wahrscheinlich aushebeln können. Dazu zählen bekannte Anfälligkeiten in iOS. Ihrer Ansicht nach will das FBI vor allem einen Präzedenzfall schaffen, um umfassendere Befugnisse zu erhalten. weiter

FBI: Auch die NSA kann gesperrte iPhones nicht knacken

von Stefan Beiersmann

Direktor James Comey besteht weiterhin auf die Unterstützung von Apple. Dessen Anwalt betont bei einer Kongressanhörung, dass bisher nur die USA eine Hintertüre zu Apple-Produkten fordern. Ein Abgeordneter befürchtet indes aufgrund fehlender Kontrollmöglichkeiten einen Missbrauch durch das FBI. weiter

FBI-Chef: Streit mit Apple schafft Präzedenzfall

von Stefan Beiersmann

Er befürwortet zudem eine Klärung des Problems durch den US-Kongress. Dieser befasst sich am 1. März in einer Anhörung mit dem Streit zwischen Apple und FBI. Der iPhone-Hersteller legt indes offiziell Beschwerde gegen das Urteil des Bezirksgerichts in Kalifornien ein. weiter

iPhone-Hack: Apple verlangt Kongress-Entscheidung

von Stefan Beiersmann

Nach Ansicht des iPhone-Herstellers ist ein Gericht nicht der richtige Ort, um über die Privatsphäre von US-Bürgern zu entscheiden. Der Gesetzgeber habe bisher keine Hintertüren genehmigt. Apple will sich aber auch auf den ersten Verfassungszusatz berufen, der die Meinungsfreiheit garantiert. weiter

Britische Polizei verhaftet mutmaßlichen FBI- und CIA-Hacker „Cracka“

von Florian Kalenda

Es handelt sich um einen 15-Jährigen. Nach sieben Stunden in Haft wurde er gegen Kaution freigelassen. Er hackte Konten von CIA-Direktor John Brennan und des US-Spionageverantwortlichen James Clapper. Durch eine Datenbank-Veröffentlichung könnte er verdeckte Ermittler enttarnt haben. weiter

FBI macht Stimmung gegen anonyme Messaging-App Kik

von Florian Kalenda

Er wird angeblich für Verabredungen zu Straftaten und Übertragung von Kinderpornografie genutzt. Vor allem aber erschleichen sich Kriminelle durch Kommunikation über Kik das Vertrauen von Teenagern. Der Vorwurf der Behörden: Kik löscht alle übertragenen Texte und Bilder, sobald sie abgerufen wurden. weiter

FBI gibt erstmals Angriffe auf Zero-Day-Lücken zu

von Florian Kalenda

Laut Amy Hess von der Operational Technology Division geht dem immer die schwierige Erwägung voran, was wichtiger ist - einen Kriminellen fassen oder Käufer eines ungepatchten Softwareprodukts Gefahren auszusetzen. Die US-Polizei führt solche Maßnahmen ihr zufolge nur mit richterlicher Genehmigung durch. weiter

FBI-Direktor: Sony-Hacker waren „nachlässig“

von Björn Greif

Laut James Comey haben sie zwar Proxy-Server verwendet, um ihre Idendität zu verschleiern, aber nicht durchgängig. So konnte das FBI nach eigenen Angaben ihre Spur anhand der IP-Adressen nach Nordkorea zurückverfolgen. Daher ist es der "festen Überzeugung", dass Nordkorea hinter den Angriffen auf Sony Pictures steckt. weiter

Nach Sony-Hack: FBI warnt vor Cyberangriffen auf Firmen

von Stefan Beiersmann

Dabei kommt offenbar eine "sehr aggressive" Malware zum Einsatz. Sie kann Festplatten vollständig überschreiben und ganze Netzwerke abschalten. Die Warnung enthält allerdings keinen Hinweis auf die bisher betroffenen Firmen. weiter

ICREACH: NSA entwickelte Suchmaschine

von Florian Kalenda

Zugriff auf ICREACH hatten Stand 2010 rund 1000 Ermittler in 23 Behörden, darunter das FBI und die Drogenpolizei DEA. Sie konnten über eine "Google-artige" Schnittstelle etwa nach einer Telefonnummer suchen und alle Anrufe im vorgegebenen Zeitraum einsehen. weiter

Polizei fahndet nach Betreiber von GameOver Zeus

von Florian Kalenda

Das FBI hat Jewgenij Michailowitsch Bogatschew alias "lucky12345" zur Fahndung ausgeschrieben. Er soll mit Diebstahl von Bankdaten 100 Millionen Dollar erbeutet haben. Mutmaßlich hält er sich im russischen Anapa auf. weiter

LulzSec-Hacker „Sabu“ darf auf milde Strafe hoffen

von Bernd Kling

Nach üblicher Urteilspraxis hätte Hector Xavier Monsegur, wie Sabu mit bürgerlichem Namen heißt, mit 21 bis 26 Jahren Gefängnis zu rechnen. Doch aufgrund seiner "extrem wertvollen" Mitwirkung als FBI-Informant kommt er nun wahrscheinlich frei. Seine Informationen führten zu weiteren Verhaftungen und halfen angeblich, 300 Hackerangriffe zu verhindern. weiter

NSA steckt angeblich hinter Schließung von Freedom Hosting

von Stefan Beiersmann

Sicherheitsforscher identifizieren eine IP-Adresse. An sie übermittelte das von den Strafverfolgern eingesetzte Schadprogramm alle gesammelten Informationen. Sie gehört einem US-Rüstungsunternehmen und lässt sich offenbar direkt der NSA zuordnen. weiter

Mutmaßlicher Betreiber von Freedom Hosting festgenommen

von Florian Kalenda

Das FBI sucht ihn seit 12 Monaten wegen Beihilfe zur Verbreitung von Kinderpornografie. Freedom hostet angeblich auch den Drogenumschlagplatz "Silk Road". Dem 28-jährigen Iren drohen im Fall einer Auslieferung an die USA bis zu 30 Jahre Haft. weiter