Neuer Phishing-Angriff auf Twitter-Nutzer

Per Spammail locken Betrüger Mitglieder des Mikrobloggingdiensts auf gefälschte Anmeldeseiten, um an ihre Zugangsdaten zu gelangen. Die Nachrichten fordern User beispielsweise auf, persönliche Mitteilungen abzurufen. weiter

Studie: Deutschland verbreitet die meiste Malware in Europa

Zwölf Prozent des Schadcodes in Europa stammt von hier. Zudem stellt Deutschland sieben Prozent aller Botnet-Clients weltweit. Die Bundesregierung und die Provider wollen notfalls infizierte Rechner vom Netz trennen. weiter

Twitter meldet deutlichen Rückgang von Spam-Tweets

Ihre Zahl ist von 11 Prozent im August 2009 auf etwa 1 Prozent im Februar 2010 gesunken. Das entspricht einem Minus von rund 90 Prozent. Im Kampf gegen Spam-Nachrichten lässt sich der Dienst auch von seinen Nutzern helfen. weiter

MessageLabs nennt die beliebtesten Spam-Wörter

Am häufigsten treten Begriffe auf, die Dringlichkeit suggerieren. Verstärkt wird dies noch durch den Einsatz von Ausrufezeichen. Damit wollen Spammer Druck auf den Nutzer ausüben und ihre betrügerischen Absichten verschleiern. weiter

Warnnung vor Phishing-Attacke auf Facebook-Nutzer

Cyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie Nutzer des Social Network auffordern, ihr Passwort zu ändern. Dazu sollen sie ein angehängtes ZIP-Archiv öffnen. Dieses enthält Schadsoftware, die Benutzernamen und Passwörter ausliest. weiter

Verschlüsselte Spam-Nachrichten nehmen deutlich zu

Laut MessageLabs machen sie inzwischen 35 Prozent des weltweiten Spams aus. Die Mails nutzen TLS, was auch den Datenverkehr erhöht. Dadurch übersteigt das Datenaufkommen häufig die Größe der eigentlichen Spam-Mail. weiter

Symantec: Botnetze führen zu mehr Spam im Februar

Die Zahl unerwünschter E-Mails nimmt gegenüber Januar um 5,5 Prozent zu. Weltweit steigt der Spam-Anteil auf 89,4 Prozent. Hauptgrund dafür sind dem Sicherheitsunternehmen zufolge zunehmende Aktivitäten der Botnetze "Grum" und "Rustock". weiter

OpSec enttarnt Beratungsseite als Lockangebot für Online-Kasinos

Die Site wohlstand-heute.com erhält die Negativauszeichnung "Das Schwarze Schaf" stellvertretend für Werbeversprechen für schnellen Wohlstand. Sie wirbt mit einem "eigens entwickelten Algorithmus". Der entpuppt sich aber als einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung. weiter

Internetnutzer verwenden im Schnitt drei E-Mail-Adressen

Die Mehrheit hat eine Adresse mit Vor- und Zunamen. Der Bitkom empfiehlt eine anonyme Zweitadresse, um sich vor Spam zu schützen. Sieben Prozent der Anwender nutzen sogar mehr als fünf private E-Mail-Adressen. weiter

Enisa-Umfrage: 95 Prozent aller Mails sind Spam

E-Mail-Anbieter sortieren vorab 80 Prozent aller Nachrichten aus. Jeder dritte gibt für die Spam-Abwehr knapp eine Million Euro pro Jahr aus. Der Großteil der unerwünschten Nachrichten stammt von Botnetzen aus USA, Russland und China. weiter

Google Buzz wird schon für Spam missbraucht

Websense hat eine Nachricht zum Thema "Rauchen" abgefangen. Sie enthält einen Link zu einer Website mit Nichtraucher-Tipps. Der in Google Mail integrierte Social-Networking-Dienst war erst vor zwei Tagen gestartet. weiter

McAfee: Weltweites Spam-Aufkommen sinkt um 24 Prozent

Spammer verschicken durchschnittlich 135,5 Milliarden unerwünschte E-Mails pro Tag. Sie tarnen Junk-Mails bevorzugt als Nachrichten. Als weiteren Trend identifiziert McAfee eine Zunahme politisch motivierter Hackerangriffe. weiter

Sophos: Spam und Malware in sozialen Netzen nehmen um 70 Prozent zu

36 Prozent der Nutzer haben 2009 Malware über ein Social Network erhalten. Fast drei Viertel aller Firmen sehen die Aktivitäten ihrer Mitarbeiter in sozialen Netzen als Risiko. Trotzdem erlauben immer mehr Unternehmen eine uneingeschränkte Nutzung. weiter

Forscher: Google bezahlt für Werbung in Spyware

Der Suchgigant soll Google Ads über die Spyware WhenU ausliefern. Deren Pop-ups bewerben die Sites, auf denen sich der Surfer ohnehin schon befindet. Harvard-Dozent Ben Edelman fordert eine Ende der Verbindung. weiter

Facebook zieht gegen Spammer vor Gericht

Die Klage richtet sich gegen drei Männer. Sie sollen sich per Phishing Zugang zu Facebook-Konten verschafft haben. Zuletzt waren sie für rund 75 Prozent des Spams auf Facebook verantwortlich. weiter

Bruce Schneier: „Filesharing ist gut für die Musikfirmen“

IT-Security-Experte Bruce Schneier, ehemaliger NSA-Mitarbeiter und nun Chief Security Technology Officer beim britischen Telekom-Riesen BT, sprach mit ZDNet über Internetsperren, verhaltensbasierende Onlinewerbung, Cyber-Kriege und Herstellerbindung. weiter

Kostenloser Rundumschutz gegen Viren und Spyware

Für die meisten PC-Sicherheitslösungen fällt eine jährliche Abo-Gebühr an. Dass es auch anders geht, zeigen leistungsfähige Freeware-Tools. Vier kostenlose Programme sorgen gemeinsam für einen effektiven Abwehrschirm. weiter

Spammer zu 15 Millionen Dollar Geldbuße verurteilt

Der 26-jährige Neuseeländer Lance Atkinson hat mit seinen Komplizen Milliarden von Spam-Nachrichten versendet. Sie bewarben und verkauften gefälschte Medikamente. Dem Mitangeklagten Jody Smith drohen bis zu fünf Jahre Haft. weiter

US-Spammer zu über vier Jahren Haft verurteilt

Der als "Spam King" bekannte Alan Ralsky bekennt sich in allen Anklagepunkten schuldig. 2005 machte er mit betrügerischer Aktienwerbung 2,7 Millionen Dollar Gewinn. Zusätzlich zu seiner Gefängnisstrafe muss er 250.000 Dollar Geldbuße zahlen. weiter

G Data warnt vor E-Mails mit falschem Windows-XP-Patch

Hinter Nachrichten mit dem Betreff "Windows XP SP3 Critical Update" verbirgt sich ein Wurm. Er infiziert einen Rechner und nutzt ihn zum Spam-Versand. Der Schädling tarnt sich mit einem Ordnersymbol. weiter

Erneut Spamwelle bei Twitter

Die über Konten legitimer Mitglieder verbreiteten Tweets werben für Pharmaprodukte. Sie enthalten zudem einen Link zur Website einer Online-Apotheke. Soziale Netzwerke werden inzwischen immer öfter zum Spam-Versand missbraucht. weiter

MySpace will mit Änderung der Nutzungsbedingungen Betrug verhindern

Ein fünfter Grundsatz soll explizit irreführende Werbung verbieten. Immer häufiger sind scheinbare Gratisangebote mit teuren Abonnements verbunden. Auch Facebook untersagt solche im Games-Bereich häufigen Lockvogel-Offerten. weiter