Börsengang: Line-Aktie startet mit Kursgewinn von 36 Prozent

von Stefan Beiersmann

Den ersten Handelstag in New York beendet das Papier mit einem Plus von 26 Prozent. Das Unternehmen hat somit einen Wert von rund 9,3 Milliarden Dollar. In Tokio legt der Kurs der Line-Aktie zu Handelsbeginn um fast 50 Prozent zu. weiter

US-Börsenaufsicht leitet Untersuchung wegen Unfall mit Tesla-Autopilot ein

von Björn Greif

Die SEC geht der Frage nach, ob Tesla den Vorfall früher als "wichtiges" Ereignis für Investoren hätte bekannt geben müssen. Möglicherweise hat das Unternehmen Aktiengesetze verletzt. Die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit NHTSA untersucht den Vorfall ebenfalls. weiter

Line legt Ausgabepreis für Börsengang fest

von Björn Greif

In New York startet das Papier am 14. Juli für 32,85 Dollar, in Tokio einen Tag später für 3300 Yen. Zu diesen Preisen gibt der Messaging-Anbieter 35 Millionen Aktien aus, zuzüglich 5,25 Millionen im Rahmen einer Greenshoe-Option. Insgesamt will er so 1,3 Milliarden Dollar erlösen. weiter

Google Capital wird größter Aktionär von Care.com

von Florian Kalenda

Der Vermittler von "Alltagshelfern" ist in Deutschland unter betreut.de aktiv. Es ist das erste Mal, dass Google Capital in ein bereits börsennotiertes Unternehmen investiert. Es betont, einziges Kriterium seien "Ambitionen, die so groß wie die von Google selbst sind." weiter

Messenger Line bereitet Börsengang in New York und Tokio vor

von Florian Kalenda

Die Börse Tokio hat ihre Genehmigung erteilt, der New York Stock Exchange wird voraussichtlich noch heute nachziehen. Line will im dritten Anlauf 900 Millionen Dollar erlösen. Der Berechnung liegt ein Unternehmenswert von 5 Milliarden Dollar zugrunde. weiter

Gerichtsurteil zu Börsenrückzug: Dell droht Nachzahlung in Millionenhöhe

von Stefan Beiersmann

Ein Richter im US-Bundesstaat Delaware stuft den gezahlten Kaufpreis von 13,75 Dollar je Aktie als unfair ein. Er hält 17,62 Dollar für angemessen. Sein Urteil bezieht sich allerdings nur auf 5,5 Millionen Aktien. Ursprünglich hatten Eigentümer von 40 Millionen Dell-Aktien geklagt. weiter

Yahoo nimmt vier Starboard-Vertreter ins Direktorium auf

von Florian Kalenda

Starboard-CEO Jeff Smith wird auch dem Strategic Review Committee angehören, das den Verkauf von Yahoo-Kerngeschäften prüft. Im Gegenzug zieht der Investor seine eigenen Nominierungen ab. Zwei Direktoren stellen sich nicht zur Wiederwahl. weiter

Apple meldet ersten Umsatzrückgang seit mehr als zehn Jahren

von Stefan Beiersmann

Die Einnahmen schrumpfen um 13 Prozent auf 50,56 Milliarden Dollar. Auch der Gewinn bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Zudem sind die iPhone-Verkäufe erstmals rückläufig. Im laufenden dritten Fiskalquartal rechnet Apple ebenfalls mit niedrigeren Einnahmen. weiter

LinkedIn-CEO verzichtet auf jährliches Aktienpaket

von Florian Kalenda

Der Gegenwert hätte 13 Millionen Dollar betragen. Es geht zurück in einen Aktienpool für die Mitarbeiter. Ohne die neue Ausschüttung und ihm noch zustehende Optionen gehören Jeff Weiner derzeit 105.924 LinkedIn-Aktien im Wert von rund 12,7 Millionen Dollar. weiter

Verizon gilt als Top-Kandidat für Yahoo-Übernahme

von Florian Kalenda

Ein Insider sagte Fortune: "An Verizon führt kein Weg vorbei." Es hat das nötige Kapital und mit einer Interessenbekundung auch schon mögliche Konkurrenten abgeschreckt. Die zweitbesten Chancen werden Time Inc nachgesagt. Angeblich bereitet zudem CEO Marissa Mayer ein Gebot zusammen mit Investoren vor. weiter

Google-CEO Pichai erhält Aktien im Wert von rund 200 Millionen Dollar

von Florian Kalenda

Er kann sie nach und nach bis 2019 ausüben, falls er das Unternehmen nicht verlässt. Die neue Cloudchefin Diane Green erhielt Belegschaftsaktien im Wert von 42,8 Millionen Dollar. Und das für CFO Ruth Porat bestimmte Paket ist derzeit 38,3 Millionen Dollar wert. weiter

Symantec erhält 500-Millionen-Dollar-Investition von Silver Lake

von Florian Kalenda

In gleicher Höhe hat es im Januar Aktienrückkäufe getätigt. Bis zum Ende des Finanzjahrs 2018 will es seine Kosten zudem um 400 Millionen Dollar jährlich reduzieren und für weitere 2,3 Milliarden Dollar Aktien zurückkaufen. Es schüttet auch 4 Dollar je Aktie Sonderdividende aus. weiter