Green-IT

Ressourceneffiziente Lösungen für den Arbeitsplatzrechner

Steigende Energiepreise und mehr Endgeräte bringen für Firmen immer höhere Stromkosten mit sich. Eine aktuelle Studie des Borderstep Instituts zeigt, dass es mit Thin Clients oder serverbasiertem Computing auch anders geht. weiter

TCO Certified zeichnet jetzt auch nachhaltige Tablets aus

Als erstes Gerät erfüllt Samsungs Slate-PC Series 7 die Kriterien. Bewertet werden Abbildungsleistung, umweltgerechtes Design und soziale Verantwortung des Herstellers. Das Siegel soll Firmen bei Nachhaltigkeitsbemühungen unterstützen. weiter

Bericht: Apple will neues Rechenzentrum mit Solarstrom betreiben

Es baut dazu einen Solarpark auf einem 69 Hektar großen Areal neben seinem Data Center in North Carolina. In diesem hostet Apple voraussichtlich seine Clouddienste. Die zuständigen Behörden haben die erforderliche Genehmigung schon erteilt. weiter

Google veröffentlicht Stromverbrauch seiner Rechenzentren

Die Bereitstellung von Cloud-Diensten, Online-Videos und Suchabfragen erfordert etwa so viel Strom wie eine Kleinstadt. In Relation zur Nutzerzahl steht Google allerdings gut da. Dank Ausgleichszahlungen sieht es sich sogar als klimaneutral an. weiter

Studie: 26,5 Millionen Arbeitsplatzcomputer in Deutschland

Die Hälfte davon sind Desktop-PCs und weitere 41 Prozent Notebooks. Nur jeder zweite Arbeitsrechner ist energiesparend. Das wollen Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt, Borderstep-Institut und Bitkom mit einer bis 2020 angelegten Roadmap ändern. weiter

Computergrid sucht nach neuen Komponenten für Solarzellen

Das von der Universität Harvard geleitete Projekt überprüfte 3,5 Millionen Verbindungen auf ihre Eignung. Technikpartner war dabei IBM. Die laut Grid aussichtsreichsten Kandidaten testet die Universität Stanford nun in der Praxis. weiter

Samsung stellt drei Mono-Laserdrucker für Arbeitsgruppen vor

Eine Tonerkartusche ist für bis zu 20.000 Seiten konzipiert, eine Trommeleinheit für maximal 60.000 Seiten. Duplexdruck gibt es serienmäßig - er lässt sich auch per Knopfdruck am Gerät selbst aktivieren. Die Preise beginnen bei 550 Euro. weiter

AMD und HP testen Windenergieversorgung für Rechenzentren

Verteilte Ressourcen sollen je nach aktueller Energieversorgung genutzt werden: Wo der Wind am stärksten weht, wird am meisten erledigt. Simulation und Praxiserprobung finden an der Universität Clarkson im Bundesstaat New York statt. weiter

Siemens vermeidet mit Simulationssoftware Turbulenzen in Windparks

Das Programm simuliert das Verhalten eines kompletten Offshore-Windparks und stimmt die Leistung der einzelnen Turbinen aufeinander ab. Generatoren und der Anstellwinkel der Rotorblätter lassen sich beispielsweise modifizieren. weiter

USA führen Gütesiegel „Energy Star Most Efficient“ ein

Es zeichnet die effizientesten fünf Prozent einer Produktkategorie aus. Zunächst gibt es das Zertifikat für fünf Geräteklassen, darunter Fernseher und Kühlschränke. Weitere sollen kommendes Jahr folgen. weiter

Japanische Forscher entdecken im Pazifik große Mengen Seltener Erden

Besonders reiche Vorkommen finden sich östlich und westlich von Hawaii sowie östlich von Tahiti. Einzelne Vorkommen sollen ein Fünftel der weltweit pro Jahr benötigten Menge enthalten. Aktuell ist China mit über 90 Prozent der weltweiten Produktion der größte Lieferant. weiter

Google stellt elektronische Krankenakte Health ein

Nutzer können noch bis zum 1. Januar 2013 ihre Daten sichern. Der Dienst ist nicht auf das gewünschte Interesse bei Nutzern gestoßen. Google beendet aus demselben Grund auch seinen Stromspar-Service PowerMeter. weiter

Vernetzte Städte: Wenn Sim City Wirklichkeit wird

Auf Grundlage von Business Intelligence und Managementsoftware sehen IT-Riesen, vor allem IBM und SAP, gute Chancen, die Infrastruktur von Städten durchgängig zu verwalten. ZDNet stellt Beispiele vor, in denen die Pläne umgesetzt wurden. weiter

HP stellt Stromsparversion von Container-Rechenzentrum vor

Mit EcoPod 240a liegt die dritte Generation von Pod vor. HP verspricht bis zu 1,05 PUE unter idealen Bedingungen. Im Normalfall will man 1,10 bis 1,15 PUE erreichen - ähnlich wie Googles weltweite Rechenzentren im Schnitt. weiter

O2 stellt Öko-Index für Mobiltelefone vor

Er wird in Zusammenarbeit mit der unabhängigen britischen Organisation "Forum for the Future" erstellt. Neben ökologischen fließen auch soziale Aspekte in die Bewertung ein. Außer Apple machten alle Hersteller die verlangten Angaben. weiter

E-Schrott: Blick in eine Recycling-Anlage

Die rasche Innovation in der IT-Branche bringt es auch mit sich, dass die Zahl der ausrangierten Geräte zunimmt. Deren Recycling gewinnt daher an Bedeutung. ZDNet zeigt, wie dabei in einer Firma in den USA gearbeitet wird. weiter

HP setzt auf Stromsparen im Haushalt

Seine Ergebnisse macht es im Rahmen einer Tour unter dem Namen "Unlocking Your Energy" weltweit publik. Als Beispiel dient ein Smart-Metering-Forschungsprojekt mit Software und Sensoren von HP. Eine neue Website listet umweltfreundliche HP-Produkte. weiter

Greenpeace: Apple hat die „schmutzigsten“ Rechenzentren

Der iPhone-Hersteller versorgt seine Rechenzentren zu 54,5 Prozent mit Kohlestrom. Die Anlagen von Facebook und IBM weisen eine ähnlich schlechte Umweltbilanz aus. Google und Yahoo lobt Greenpeace wegen ihrer Bemühungen um erneuerbare Energien. weiter

ZVEI-Tool berechnet Lebenszykluskosten

Zusammen mit Deloitte hat der Verband das Berechnungsmodell "Lifecycle Cost Evaluation" entwickelt. Auf seiner Basis ermittelt die Software Barwert und Annuität einer Investition. Beispielsweise wird die Energieeffizienz einbezogen. weiter

Cisco stellt Konzept eines energieeffizienten Rechenzentrums vor

Es basiert auf einem homogenen Netzwerk-Hardware-Stack. Dafür kommen Cisco-Produkte wie Unified Fabric, Unified Computing und Unified Network Services zum Einsatz. Der PUE-Wert liegt mit 1,35 aber höher als bei vergleichbaren Anlagen. weiter

Microsoft macht Rechenzentren bis 2013 deutlich effizienter

Der PUE-Wert soll binnen 24 Monaten von 2,00 auf 1,25 sinken. Das heißt, dass dann nur noch ein Fünftel der Gesamtenergie für Infrastruktur benötigt wird. Spitzenreiter ist aktuell wohl Facebooks Rechenzentrum mit einem PUE-Wert von 1,07. weiter

Google investiert 168 Millionen Dollar in riesiges Solarkraftwerk

Das Ivanpah-Projekt in der kalifornischen Wüste soll einmal eine Kapazität von 370 Megawatt erreichen. Es wird mindestens 85.000 Haushalte mit Strom versorgen können. Ivanpah ist bislang die größte Google-Investition in erneuerbare Energie. weiter

Green-IT: Google investiert in deutschen Solarpark

Der Internetkonzern will sich an einem Photovoltaik-Kraftwerk in Brandenburg an der Havel beteiligen. Damit steigt er nun auch in Europa in den Markt für erneuerbare Energien ein. Die Investitionssumme beträgt 3,5 Millionen Euro. weiter