Cyberkriminelle nutzen gerne deutsche Hoster

von Björn Greif

Laut dem von Infoblox erstellten "DNS Threat Index" werden 20 Prozent der neu entdeckten schädlichen Domains hierzulande gehostet. Damit liegt Deutschland auf Platz zwei hinter den USA. Der Hauptgrund dafür ist offenbar die gute Infrastruktur, auf die Kriminelle für ihre Aktivitäten angewiesen sind. weiter

Bericht: Apple arbeitet an sechs Cloud-Infrastruktur-Projekten

von Bernd Kling

Laut The Information muss der iPhone-Hersteller einen erheblichen Rückstand aufholen. Er soll deshalb noch jahrelang auf die Dienste der Cloud-Anbieter Amazon Web Services, Microsoft und Google angewiesen sein. Auch gegen Ausspähversuche könnten selbst entwickelte Server und Netzwerkausrüstung schützen. weiter

Neues Facebook-Tool weist Mitglieder auf missbräuchliche Kontonutzung hin

von Björn Greif

Sie erhalten einen Warnhinweis, wenn andere versuchen, sich als sie auszugeben, indem sie ihren Namen und ihr Profilfoto verwenden. Zugleich werden sie aufgefordert, das fragliche Profil daraufhin zu prüfen, ob es ihre Daten missbraucht oder tatsächlich jemand anderem gehört. Zusätzlich erfolgt eine Prüfung durch Facebook selbst. weiter

Oracle veröffentlicht Notfall-Patch für Java SE

von Stefan Beiersmann

Anfällig sind Java SE 7 und 8 für Windows, Mac OS X, Linux und Solaris. Oracle stuft die bereits öffentlich bekannte Sicherheitslücke als kritisch ein. Ein Angreifer könnte die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. weiter

Künstliche Intelligenz: Microsoft stellt Chat-Bot Tay vor

von Stefan Beiersmann

Er soll die dialogorientierte Verständigung zwischen jungen Menschen erforschen. Sie sind laut Microsoft die "dominanten Nutzer mobiler sozialer Chat-Dienste" in den USA. Tay nutzt neben künstlicher Intelligenz vor allem anonymisierte öffentliche Daten, um zu lernen. weiter

iOS 9.3 legt einige ältere iPads lahm

von Stefan Beiersmann

Offenbar ist vor allem das iPad 2 betroffen. Es verweigert die zum Abschluss der Installation benötigte Aktivierung. In einigen Fällen lassen sich die Geräte aber mithilfe der iTunes-Software auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. weiter