Wikileaks: Opferanwalt weist Verschwörungsvorwürfe zurück

von Anita Klingler und Mats Lewan

Die Anschuldigungen haben angeblich nichts mit Wikileaks zu tun. Auch haben sich die USA nie an Claes Borgström gewandt. Schweden legt den Vergewaltigungsbegriff deutlich enger aus als viele andere Länder. weiter

Synaptics entwickelt Zehn-Finger-Touchscreen

von Florian Kalenda und Mats Lewan

Ein transparenter Sensor wurde schon an diverse Hersteller ausgeliefert. Er ermöglicht komplexe Fingergesten und beispielsweise eine virtuelle Klaviertastatur. Erste Geräte mit der Technik sollen zum Weihnachtsgeschäft kommen. weiter

Accenture will Serviceabteilung für Symbian übernehmen

von Florian Kalenda und Mats Lewan

165 Mitarbeiter wechseln von Nokia zum Consultinghaus. Symbian Professional Services ist für Support und Customizing des Betriebssystems verantwortlich. Symbian wird damit noch weniger von Nokia abhängig. weiter

Schweden untersucht Interessenkonflikt im Pirate-Bay-Prozess

von Mats Lewan und Stefan Beiersmann

Die zunächst zuständige Richterin war Mitglied eines Urheberrechtsverbands. Auch der zweite Kandidat ist möglicherweise befangen. Gerichtspräsident Fredrik Wersäll will die Ermittlungen in den nächsten Wochen abschließen. weiter

Schweden treibt Schadenersatz bei Pirate-Bay-Betreibern ein

von Mats Lewan und Stefan Beiersmann

Die Strafzahlung ist trotz der laufenden Berufung sofort fällig. Die schwedischen Behörden wollen notfalls die Konten der vier Beklagten pfänden. Nur einer der Verurteilten verfügt über Vermögen. weiter

Schwedische ISPs stoppen Speicherung von Verbindungsdaten

von Mats Lewan und Stefan Beiersmann

Sie reagieren damit auf das "IPRED-Gesetz": Rechteinhaber können in seinem Rahmen die Herausgabe persönlicher Daten eines Internetnutzers verlangen. Wer keine Daten speichert, kann sie aber auch nicht weitergeben. weiter

Pirate-Bay-Betreiber zu einem Jahr Haft verurteilt

von Mats Lewan und Stefan Beiersmann

Die Beklagten sollen 33 urheberrechtlich geschützte Dateien illegal im Internet verteilt haben. Sie müssen 3,6 Millionen Dollar Schadenersatz an die Film- und Musikindustrie zahlen. Die Verteidigung will in Berufung gehen. weiter