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HPE unterstützt höhere Nachfrage nach virtuellen Arbeitsplätzen

Hewlett Packard Enterprise hat als Reaktion auf die gestiegene Nachfrage in Zeiten der COVID-19-Pandemie flexiblere Finanzierungsbedingungen für Lösungen für virtuelle Arbeitsplätze angekündigt. Deren Einführung will das Unternehmen zudem mit vorkonfigurierten VDI-Lösungen erleichtern.

ProLiant m750 Server Blade (Bild: HPE)

Die neuen Finanzierungs- und Asset-Lifecycle-Optionen werden über die Tochter HPE Financial Services angeboten. Vorbehaltlich einer Kreditgenehmigung stehen Kunden nun Kurzzeitmieten sowie ein 90-tägiger Zahlungsaufschub für VDI-Lösungen von HPE zur Verfügung. Nach Angaben des Unternehmens sind die VDI-Lösungen alternativ auch in einem As-a-Service-Modell über HPE Greenlake erhältlich.

Neue vorkonfigurierte VDI-Lösungen richtet HPE auf kleine und mittlere Unternehmen aus. Sie basieren auf ProLiant- oder Synergy-Systemen. Unterstützt werden in Citrix- und VMware-Umgebungen von 80 bis 2000 Heimarbeitsplätzen.

Neue HPE ProLiant m750 Server Blades von HPE Moonshot sollen indes besonders hohe Anforderungen von Bereichen wie Konstruktion (CAD) und Wertpapierhandel erfüllen. Gegenüber der Vorgängergeneration verspricht HPE einen Leistungszuwachs von mehr als 70 Prozent sowie 25 Prozent weniger Stromverbrauch. „Bei virtualisierten Desktops und Anwendungen, bei denen Serverdichte und Effizienz im Vordergrund stehen, kann das neue HPE ProLiant m750 Server Blade fast 33 Prozent mehr Heimarbeitsplätze unterstützen als die vorherige Generation“, teilte HPE mit.

HPE betonte zudem, dass seine VDI-Lösungen Fernwartungsfunktionen bieten, die gerade während der Covid-19-Pandemie von wichtiger Bedeutung seien. So soll es möglich sein, die neuen Lösungen aus der Ferne über HPE iLO Advanced zu verwalten, um beispielsweise Remote-Anwendungen wie elektronischen Handel, Telemedizin und E-Learning zu unterstützen.

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Stefan Beiersmann

Stefan unterstützt seit 2006 als Freier Mitarbeiter die ZDNet-Redaktion. Wenn andere noch schlafen, sichtet er bereits die Nachrichtenlage, sodass die ersten News des Tages meistens von ihm stammen.

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