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Opera R2020 mit verbessertem Tab-Management

Opera 67.0 alias R2020 bietet erweiterte Funktionen für das Managment von Tabs. Angeblich haben Umfragen belegt, dass dafür ein Nachfrage besteht. Demnach wünschen sich 60 Prozent der Anwender eine Gruppierungsfunktion von Tabs, die sich nach Interessensgebieten richtet.

Mit Arbeitsbereiche (Workspaces) können Opera-Benutzer ihre Tabs in insgesamt fünf Arbeitsbereiche organisieren. Dadurch ist es möglich, Registerkarten für beispielsweise Arbeit, Freizeitaktivitäten oder andere Projekte in separaten Gruppen innerhalb desselben Fensters zu halten.

Arbeitsbereichssymbole sind am oberen Rand der Seitenleiste schnell zugänglich, wobei das aktive Arbeitsbereichssymbol blau hervorgehoben ist. Um einen Link in einem anderen Arbeitsbereich zu öffnen, genügt es, einfach mit der rechten Maustaste darauf zu klicken und ihn an den gewünschten Arbeitsbereich zu senden. Registerkarten können ebenso einfach zwischen Arbeitsbereichen verschoben werden.

„Opera hat die Browser-Tabs erfunden, und heute wissen wir, dass die Menschen mehr Unterstützung von ihrer Browser-Oberfläche benötigen, um damit umgehen zu können“, sagt Joanna Czajka, Produktdirektorin von Opera für PC. „Jeder möchte, dass seine Umgebung aufgeräumter ist, idealerweise ohne zu putzen. Mit Arbeitsbereichen können Sie sich vom ersten Moment an organisieren, ohne dass Sie lernen müssen, wie man ein neues Werkzeug benutzt.

Opera 67 erleichtert außerdem den Wechsel von Tabs mit einer praktischen neuen Funktion – einem neuen visuellen Tabulator-Cycler. Ähnlich wie beim Umschalten zwischen Anwendungen unter macOS muss man einfach die Tastenkombination Strg+Tab verwenden, um zwischen den Tabulator-Miniaturbildern zu wechseln, ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen.

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Kai Schmerer

Kai ist seit 2000 Mitglied der ZDNet-Redaktion, wo er zunächst den Bereich TechExpert leitete und 2005 zum Stellvertretenden Chefredakteur befördert wurde. Als Chefredakteur von ZDNet.de ist er seit 2008 tätig.

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