Virtuelle Telefonanlage – praktisches Tool oder komplizierte Technik?

Schon seit einigen Jahren scheint die herkömmliche Telefonie über ISDN oder analoge Anschlüsse vor dem Ende zu stehen. Dieser Artikel befasst sich mit der Zukunft der Geschäftstelefonie, den täglichen Herausforderungen mit virtuellen Telefonanlagen und die Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft.

Welchen Stellenwert haben virtuellen Telefonanlagen im geschäftlichen Umfeld? Mit dieser Frage beschäftigt sich Christian Eichhorn in diesem Gastbeitrag von Wirecloud und geht dabei insbesondere auf die verschiedenen Schwierigkeiten ein, die für die Nutzer der virtuellen Telefonanlage während der täglichen Nutzung entstehen. Ferner beschreibt er, aus welchem Grund diese neuen Herausforderungen, die unter ISDN nicht in Erscheinung traten, auftreten und wie man diese effektiv in den Griff bekommen kann. Eichhorn setzt darüber hinaus die Rolle der virtuellen Telefonie mit dem Wandel der Arbeitswelt und den neuen Anforderungen für Unternehmen im Rahmen des digitalen Arbeitsplatzes in Zusammenhang. Er erklärt außerdem, aus welchen Gründen sich eine Investition in eine cloudbasierte Telefonielösung gerade jetzt besonders lohnt und welche Vorteile eine solche Lösung bietet.

Themenseiten: IP-Telefonie, Telekommunikation, VoIP, Wirecloud

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3 Kommentare zu Virtuelle Telefonanlage – praktisches Tool oder komplizierte Technik?

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  • Am 17. Mai 2019 um 6:07 von meRalle

    Im Bereich ISDN sollte der Autor nochmal recherchieren und nachbessern!

    – 2 B-Kanäle für 2! gleichzeitige Gespräche/Fax oder 2! gleichzeitige Datenverbindungen je bis 64kbps ODER AUCH je 1 Gespräch/Fax und gleichzeitig Daten

    – Kanalbündelung beider B-Kanäle für Datenübertragung bis 128kBits/s

    – der D-Kanal dient der B,-Kanal-Steuerung und optional für Daten bis 16kbps – auch beim P2M

    On-Premise-ISDN-Anlagen werden auch zukünftig ohne großen Umbau am All-IP einsetzbar sein, mit entsprechenden Routern/Gateways und einem VOIP-Anschluss – z.B. an einer Fritz!Box 7590/7590

  • Am 17. Mai 2019 um 7:48 von Jan Schulze

    Schönen guten Tag.

    Die Umstellung von ISDN auf AllIP ist in Unternehmensumgebungen nicht zwingend ein Grund für eine Umstellung.

    Wir haben in der Firma eine Octopus Open 830 der Telekom seit Ende 2009 im Einsatz. Wir sind zunächst nicht auf die wiederholten Verkaufsversuche der Telekom eingestiegen, sondern haben uns kundig gemacht. Die Telekom hat auf unseren Wunsch den VoIP-Router Lancom V884RA _vor_ die Telefonanlage geschaltet, für relativ kleines Geld. Dieser Adapter übernimmt die Umsetzung des am DSL-Anschluss anliegenden AllIP-Signals auf ISDN – die Telefonanlage läuft ganz normal weiter – ohne Probleme, selbst das Faxen klappt wie bisher.

    Sicher ist der Bruch von ISDN auf AllIP somit eine _Gelegenheit_, seine bisherigen Kommunikationsformen zu _überdenken_, aber kein Grund für überhastete Entscheidungen. Umstellen auf eine modernere Anlage kann man auch später noch.

    Mit freundlichen Grüßen

  • Am 17. Mai 2019 um 10:27 von Rechtsanwaltservice

    Wie funktioniert eine Telefonanlage: die kann ja nur funktionieren, wenn sie physikalisch im Haus sitzt! Woher soll die Software irgendwo auf einem Server rein physikalisch zu einem internen Teilnehmer über nur einen Anschluß durchschalten?
    Und dann – warum sollte ich ein rein internes Gespräch über den Umweg außer Hauses durchführen – eine absurde Idee!

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