HTC stellt Virtual-Reality-Lösung für Unternehmen vor

Sie umfasst neue Hardware und Software sowie eine Entwicklerplattform. Die neue VR-Brille Vive Focus benötigt keine PC-Anbindung und kommt auch ohne externe Sensoren aus. Vive Sync wiederum stellt virtuelle Räume für Meetings und Zusammenarbeit zur Verfügung.

HTCs Virtual-Reality-Sparte Vive hat eine Plattform sowie neue Software und Hardware vorgestellt, die virtuelle Realitäten zu einem Collaborations-Werkzeug für Unternehmen machen sollen. Die auf Qualcomms Snapdragon 835 aufbauenden Lösungen sollen die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und mit Kunden verbessern und in Bereichen wie Training, Simulation und Produktentwicklung zum Einsatz kommen.

Zum neuen Hardwareangebot gehört die VR-Brille Vive Focus, die laut HTC das derzeit leistungsfähigste Standalone-VR-Erlebnis bieten soll. Zum Start ist die Brille in 37 Ländern erhältlich. Sie soll „atemberaubende Leistung und Portabilität“ mit einer hochauflösenden Grafik verbinden, ohne dass ein PC benötigt wird. Vice Focus soll auch auf externe Sensoren verzichten.

Vive Focus (Bild: HTC)Zur Ausstattung gehören zwei AMOLED-Displays mit einer Auflösung von je 2880 mal 1600 Bildpunkten und einem Blickwinkel von 110°. „Die Benutzer genießen ein freies, intuitives Erlebnis ohne Kabel, da sie wieder in die Realität zurückzubringt, eingebaute Lautsprecher und bis zu drei Stunden aktive Nutzung mit einer einzigen Akkuladung“, verspricht HTC.

Kunden können zudem zusätzlich zwischen zwei Lizenzprogrammen wählen, die Support und Service für die Vive-Enterprise-Hardware beinhalten. Dazu gehört auch eine Management-Lösung, mit dem sich beispielsweise ein Kiosk-Modus konfigurieren lässt.

Neu ist auch das Vive Wave Software Development Kit (SDK). Es soll ein offenes Interface bieten und somit eine Interoperabilität mit zahlreichen mobilen VR-Headsets und Zubehör ermöglichen. „Auf diese Weise können VR-Content-Entwickler Inhalte effizienter entwickeln, portieren und veröffentlichen und gleichzeitig eine viel größere Reichweite für potenzielle Kunden über mehrere VR-Headsets hinweg bieten“, teilte HTC mit. Der Vertrieb der Inhalte soll ausschließlich über HTCs Viveport, HTC VR-App-Store erfolgen.

Virtuelle Meetings wiederum soll die App Vive Sync ermöglichen. Sie bietet außerdem gemeinsame Räume für Trainings, Planungen, Software-Entwicklung und vertikale Applikationen für Branchen wie Gesundheitswesen und Automotive.

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