Surface Book 2 jetzt auch mit 15-Bildschirm in Deutschland vorbestellbar

Das Surface Book 2 mit 15-Zoll-Bildschirm liefert etwa 20 Prozent mehr Displayfläche und legt auch bei der Grafikleistung nach. Ab dem 15. Februar soll das Gerät dann auch in den größeren Version ausgeliefert werden, die bislang nur in den USA verfügbar war.

In insgesamt 17 Ländern ist die größere Variante des Surface 2 vorbestellbar, wie Microsoft mitteilt. Seit dem 9. November liefert Microsoft in Deutschland und anderen Märkten bereits die kleinere Variante mit 13,5 Zoll aus, das 15-Zoll-Gerät war bislang nur in den USA verfügbar.

 Das Surface Book 2 im Tablet-Modus. (Bild: Microsoft)Das Surface Book 2 im Tablet-Modus. (Bild: Microsoft)

Ab heute soll sich das Gerät in den Ländern Australien, Belgien, Kanada, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Polen, Schweden, Schweiz und dem Vereinigten Königreich auch in der Version mit dem großen Bildschirm vorbestellen lassen. Aktuell ist im deutschen Shop noch die 13,5-Zoll-Variante gelistet.

Microsoft will sich mit Surface gegen das MacBook Pro in Stellung bringen. Microsoft erntet für die Geräte auf Basis von Intels Core i5 oder Core i7 gute Kritiken. Mit dem Surface will Microsoft auch Geräteherstellern eine Orientierungshilfe beim Design von neuen Premium-Geräten geben.

Microsoft bietet derzeit das 13,5-Zoll-2-in-1 in Deutschland in vier Varianten an. Das günstigste Gerät mit 256 GB und Intel Core i5 und Intel HD Graphics 620 ist ab 1749 Euro zu haben. Die nächste Ausbaustufe bringt bei gleicher Speicherkapazität einen Intel Core i7-8650U (Quad-Core) der 8. Generation mit bis zu 4,20 GHz Max Turbo und der dedizierten GPU NVIDIA GeForce GTX 1050 mit 2 GB GDDR5 Grafikspeicher und 8 GB LPDDR3-Arbeitsspeicher. Für 2849 Euro verdoppelt Microsoft die Speicherkapazität und den Arbeitsspeicher. Und das Top-Gerät umfasst für 3449 Euro die gleichen Spezifikationen verdoppelt aber noch einmal den SSD-Speicher auf 1 TB.

Das Convertible mit 13,5-Zoll misst 312 mal 232 mal 15 beziehungsweise 23 Millimeter und bringt zusammen mit Tastatur insgesamt 1.642 Gramm auf die Waage. Die 13,5-Zoll-Modelle des Surface Book 2 löst das Display 3000 mal 2000 Bildpunkte auf (267 ppi). In der Vorderseite sitzt eine 5-Megapixel-Kamera für Videos mit 1080p und 30 fps. Die Kamera in der Rückseite nimmt mit einem 8-Megapixel-Sensor auf und arbeitet zudem mit Autofokus.

Das 15-Zoll-Surface Book 2 liefert etwa 20 Prozent mehr Bildschirmfläche und ist mit 1905 Gramm auch etwas schwerer als die 13,5-Zoll-Variante. Allerdings verfügt es über die Nvidia GTX 1060 Grafikkarte und verbessert auch den Grafikspeicher von 2 auf maximal 6 GDDR5.

Laut Microsoft soll die große Variante bis zu 17 Stunden Video-Playback mit einer Akkuladung schaffen (5 Stunden im Tablet-Modus). Laut einem Test von ZDNet.com soll dieser Wert sogar halbwegs realistisch sein. Als Arbeitsgerät mit verschiedenen Workloads scheint eine Laufzeit zwischen zehn und 14 Stunden jedoch realistischer.

[Update 17:51] Die 15-Zoll-Version ist nun auch bestellbar.

Whitepaper

Die Vorteile der Zentralisierung von PC- und Mac-Management an einem Ort

Mac-Computer werden immer beliebter. IT-Abteilungen stehen vor der Aufgabe, diese Geräte zu verwalten und tun sich damit oft schwer. Welche Vorteile die Zentralisierung von PC- und Mac-Management an einem Ort bietet, erklärt dieses Whitepaper.

Themenseiten: Microsoft, Surface, Windows 10

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

10 Kommentare zu Surface Book 2 jetzt auch mit 15-Bildschirm in Deutschland vorbestellbar

Kommentar hinzufügen
  • Am 17. Januar 2018 um 19:13 von Tom Arist

    Wunderschönes Laptop und das leistungsstärkste seiner Klasse. Da könnte man glatt schwach werden. :)

  • Am 17. Januar 2018 um 22:30 von Mac-Harry

    Hm. Nur 1 TB, keine 2 TB, keine 4K. Sehr dick, Plastikmouse, kein Force Touch. Nö, da werde ich nicht schwach. Veralteter Klinkenstecker. Nö, Echt nicht.

    • Am 18. Januar 2018 um 21:18 von Hans Egon

      Klingt nach Neid.

  • Am 19. Januar 2018 um 7:58 von Antiappler

    Ja ja. Veralteter Klinkenstecker. Besser ist natürlich gar kein Klinkenstecker. ;-)

    • Am 19. Januar 2018 um 12:25 von Klaus der Kabel-lose

      Richtig. Jedes Kabel ist ein Kabel zu viel. Und besser als zwei Stecker (Klinke/Sound plus Strom) ist ein Stecker (Klinke/Strom). Das hat sogar Google mit seinem Pixel 2 eingesehen.

      Pixel 2: Kopfhöreradapter von USB-C auf 3,5-mm-Klinke

      Früher wurde auch über weggelassene Floppys, CD und DVD Laufwerge geschimpft. Scheint ebenfalls kaum einer vermisst zu haben. Kann man für USB ja extra kaufen und nutzen – wer es braucht.

      Tja, bereits beim Pixel 2 gab es nicht das hektische Geschrei, das man beim iPhone 7 gehört hat.

      Scheint doch praktisch zu sein. ;-)

  • Am 19. Januar 2018 um 11:04 von Der Retadierte Antiappler

    @Antiappler
    Also mein 2017er Macbook Pro hat auch eine 3,5 mm Klinkensteckerbuchse
    Aber wie von dir gewohnt, nur Plappern

    • Am 19. Januar 2018 um 17:25 von Klaus Anti-Appler

      Ist doch klar: „Plappern gehört zum Handwerk.“ Und der Name ist Programm. ;-)

      • Am 23. Januar 2018 um 12:54 von Antiappler

        @Der Retadierte
        @Klaus

        Tja, wenn man gleich in die Verteidigungsstellung geht, weil man etwas „negatives“ über Apple gelesen hat, übersieht man ganz schnell die latente Ironie im Kommentar. ;-)

        Es waren wohl viel mehr Kunden von Apple die sich beschwert haben, denn das Pixel 2 ist ja was für Liebhaber, deshalb auch kein hektisches Geschrei.

        Wer Leute nach dem Nickname beurteilt, scheint nicht „der Hellste“ zu sein und sehr mit Vorurteilen behaftet.

        Da ich euch als ordentliche Appler einschätze, die nicht mit einem „alten“ iPhone unterwegs sind, empfehle ich euch eure Geräte mal genau anzusehen!

        Ab iPhone 7 gibt es nämlich KEINEN KLINKENSTECKER mehr.

        Nicht dass ich je einen gebraucht hätte, aber es ist doch schön, wenn man die Möglichkeit trotzdem hat und andere Hersteller bieten diese Möglichkeit ja trotzdem an.

        • Am 23. Januar 2018 um 14:32 von Klaus der Pro-Kabellose

          Komisch: ich denkeumgekwhrt, dass jemand, der es nötig hat sich einen Namen wir „Antiappler“ zu geben, einfach ein Defizit hat. Und wenn dann Name und Programm matchen, st alles klar.

          Was dann auch erklärt, wer sich wirklich beschwert hat:

          „Es waren wohl viel mehr Kunden von Apple die sich beschwert haben,…“

          Das waren überwiegend bekennende „Antiappler“, die eh nix mit Apple am Hut haben. Und wer am iPhone 7 die Klinke nutzen möchte, der steckt einfach den beiliegenden Adapter an das Kopfhörerkabel und – es funktioniert.

          Aber der typische ‚Antiappler‘ ist zwar ein Freund von Kabeln, aber – Panik – kein Freund von Adaptern. Weil das ja ein nicht vorhandenes Problem lösen könnte.

          Ich bin ein Freund von ‚keine Kabel‘ und lebe recht gut damit. Ich nenne mich aber auch nicht ‚Anti-irgendwas‘. ;-)

          • Am 23. Januar 2018 um 19:09 von Antiappler

            Du kannst Dich nennen wie Du willst, ist übrigens mehr als sehr kindisch was Du machst, aber bei Dir kommt immer wieder Deine besondere Vorliebe für Apple und die Abneigung gegen andere Hersteller durch. So wie ein schlecht geratener Steve Jobs.

            Übrigens hat mein „billiges“ Tablet aus „China“, welches mit Android läuft, eine viel bessere Wortkorrektur als Dein Apfel, der so viel mehr kostet. ; -)
            Hast es wohl sehr eilig gehabt. ;-)

            Und wenn ich wollte könnte ich an jedes der im Haus vorhandenen Geräte einen Kopfhörer anschließen, OHNE ZUSÄTZLICHES ZEUG ZUM ANSTECKEN!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *