Categories: Mobile Notebook

Mi Notebook Air 13.3 mit Core i5-7200U für unter 600 Euro

Das Windows-10-Notebook Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ist beim chinesischen Online-Versender Gearbest derzeit wieder einmal im Angebot. Die 2017er-Variante mit Core i5-6200U, 256 GByte NVMe-SSD, 8 GByte RAM und Geforce 940MX kostet 571,35 Euro.

Wer statt der Dual-Core-Variante die aktuelle Quad-Core-Version bevorzugt, zahlt dafür 615,30 Euro. Sie ist mit einem Core i5-8250, 256 GByte NVMe-SSD, 8 GByte RAM und einer Intel-GPU vom Typ HD Graphics 620 ausgestattet.

Des Weiteren bieten die Notebooks jeweils einen USB-C-Anschluss, einen Full-Size-HDMI-Port, zwei USB-3.0-Buchsen und einen Kopfhöreranschluss.

Der Versand der beiden Notebooks erfolgt zwischen 5. und 7. November. Die Lieferzeit gibt Gearbest mit 10 bis 20 Werktage an. Zusätzlichen Kosten wie Einfuhrumsatzsteuer entfallen in der Regel, weil der Versand über Großbritannien oder einem anderen EU-Land erfolgt. Hierfür muss man allerdings im Warenkorb die Versandoption Priority Line – Germany Express wählen. Einen Rechtsanspruch auf zollfreie Zustellung gewährt Gearbest allerdings nicht.

HIGHLIGHT

Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 (2017) im Test

Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch sehr gut verarbeitet. Für weniger als 700 Euro gibt es an der Ausstattung mit aktuellem Kaby-Lake-Prozessor, Geforce MX150, 8 GByte RAM und einer schnellen NVMe-SSD von Samsung mit 256 GByte Kapazität nichts zu meckern. Kritik verdient allerdings die Speicherkonfiguration.

Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 mit NVMe-SSD

Als SSD verbaut Xiaomi eine 256 GByte große NVMe-Variante. Dabei handelt es sich um die OEM-Version der Samsung SSD 960 EVO mit der Bezeichnung PM961. Inzwischen soll bei den 2018er-Modellen bereits die OEM-Variante der SSD 970 Evo verwendet werden.

NVMe-SSDs bieten gegenüber herkömmlichen SATA-SSDs eine erhebliche Leistungsvorteile. Außerdem bietet Xiaomi-Notebooks die Möglichkeit, den Speicher zu erweitern. Hierfür steht ein SATA-M.2-Slot (2242) zur Verfügung. Hierfür muss man die Gehäuseunterseite öffnen, was mit Hilfe eines Torx-8-Schraubendrehers wie beim Xiaomi Mi Air 12.5 gelingt.

Mi Notebook Air 13 2017: Fingerabdrucksensor im Touchpad (Bild: Xiaomi).

Die Verarbeitungsqualität des 2017er-Modells ist tadellos und entspricht der des in 2016 vorgestellten 12,5-Zoll-Modell. Im ZDNet-Test hinterlässt es insgesamt einen sehr guten Eindruck. Die vorinstallierte chinesische Windows-Version kann problemlos durch eine deutschen Variante inklusive Aktivierung ausgetauscht werden. Auch das Mi Notebook Pro mit Core i5-8250 hat im ZDNet-Test einen sehr guten Eindruck hinterlassen.

HIGHLIGHT

Xiaomi Mi Notebook Air 12.5 im Test

Mit dem Mi Notebook Air 12.5 bietet der chinesische Hersteller Xiaomi ein Windows-10-Gerät, das nicht nur hinsichtlich Design und Gewicht überzeugen kann. Auch Akkulaufzeit und Performance sind in Ordnung. Und der Preis erst recht. Ein paar Einschränkungen gibt es aber auch.

Wer den Import aus China nicht scheut und mit dem amerikanischen Tastaturlayout (QWERTY) klarkommt, erhält ein sehr schönes Windows-10-Gerät. Für die Nutzung des USB-C-Netzteils ist außerdem ein Stromadapter nötig.

Mit Linux kann das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ebenfalls betrieben werden. Allerdings wird der Fingerabdrucksensor nicht erkannt. Auch eine Treibersuche verläuft ergebnislos (Bild: ZDNet.de).

Weitere Informationen

  • Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2017 mit Core i7-7200U, 256 GByte NVMe-SSD, 8 GByte RAM, Geforce MX150 für 571,35 Euro ( Lieferzeit: 10- 20 Werktage)
  • Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 2018 mit Core i7-8250U, 256 GByte NVMe-SSD, 8 GByte RAM, Intel 620 für 615,30 Euro ( Lieferzeit: 10- 20 Werktage)
  • Performancetest: Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 (2017)
  • Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 (2017) im ZDNet-Test
  • Xiaomi Mi Notebook Pro 15.6 (2018) im ZDNet-Test
  • Xiaomi Mi Notebook 12.5: Einbau einer NVMe-SSD
  • Xiaomi Mi Notebook Air 12.5 im Test
Kai Schmerer @KaiSchmerer

Kai ist seit 2000 Mitglied der ZDNet-Redaktion, wo er zunächst den Bereich TechExpert leitete und 2005 zum Stellvertretenden Chefredakteur befördert wurde. Als Chefredakteur von ZDNet.de ist er seit 2008 tätig.

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