Praxistest: Multi-Desktop-Lösungen von NComputing und Fujitsu

Im März 2011 hat Fujitsu eine OEM-Technologievereinbarung mit NComputing geschlossen. Erste Resultate liegen bereits vor: Den Zero-Client L300 bietet Fujitsu rebranded als FUTRO C400 an. Beim FUTRO DC20-1 hat Fujitsu das Access-Device gleich in den Monitor integriert. Somit wartet dieser 20-Zoll-Bildschirm im 16-zu-9-Format mit USB-Ports zum Anschluss von Tastatur und Maus sowie einer 10/100-Ethernet-Buchse auf. Den FUTRO C400 bieten Händler schon für unter 160 Euro an, und der Monitor mit LAN-Anschluss ist laut „Geizhals“ derzeit bereits ab knapp 400 Euro zu haben.

Als Anbieter umfangreicher Hardwarekomponenten offeriert Fujitsu zudem vorkonfigurierte Komplettpakete mit vorinstalliertem Windows MultiPoint Server 2011. Beispielsweise gibt der PC-Hersteller für das aus Microserver PRIMERGY MX130 und neun FUTRO C400 Zero-Clients bestehende Paket einen Listenpreis von 3149 Euro an – was deutlich kostengünstiger ist, als die Anschaffung von zehn vollständigen Arbeitsplatz-PCs. Weitere Komplettpakete, die statt einem Server-PC den preiswerteren ESPRIMO P700 enthalten, befinden sich laut Fujitsu in Planung.

Des Weiteren kann Fujitsu in sein Hardware-Regel greifen und ergänzende Komponenten offerieren. Beispiel hierfür wäre ein NAS-Server wie der Celvin Q700: Dieser bietet RAID-geschützten Netzwerk-Speicherplatz zur Ablage von Datensicherungen – denn Windows MultiPoint Server 2011 hat die aus Windows Server 2008 R2 SP1 bekannte Backup-Software in Form der „Windows-Server-Sicherung bereits serienmäßig im Gepäck.

NComputing ist Anbieter von Multiuser-Lösungen. Deutschlandchef Jochen Polster erklärt im Interview mit ZDNet Einsatzzwecke, Strategie und Nutzen.

Themenseiten: Desktop, Fujitsu, IT-Business, Microsoft, NComputing, Technologien, Thin Client, Virtualisation, Virtualisierung

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