3D-Drucker im Test: Kodak ESP Office 2170 All-in-One

Produkt Bilder: Kodak ESP Office 2170

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(Foto: CBS Interactive)

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1 Kommentar zu 3D-Drucker im Test: Kodak ESP Office 2170 All-in-One

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  • Am 17. November 2011 um 22:46 von Annette Christoph

    Kodak Esp Office 2170 gut, wenn er läuft
    Ich habe den esp office 2170 seit ein paar Wochen. Er druckt sehr gut und für einen Tintenstrahler vergleichsweise schnell, kopiert tadellos und faxt auch meistens. Aber dann gehts los. W-Lan mit dem Router? Schwierig, schwierig, habe ich bis jetzt nicht geschafft. Scan an Stick? Gibt 0-er-Dateien mit Hyroglyphennamen. Scan an Computer? Hat ein paar Tage geklappt, dann niee wieder. Die Bedienungsanleitung ist sehr knapp gehalten und gibt keine Antworten. Lösungsversuch Support? Auf der Suche nach einer Hotline wird man auf eine Internetseite weitergeleitet auf der viel Spezielles beantwortet wird, aber leider nichts, was mich interessiert. Der weitere Versuch, doch noch eine Hotline-Telefon-Nummer zu finden ist im Sande verlaufen.
    Resümee für mich: Kodak hat einen schönen Drucker gebaut, der allerdings nur läuft, wenn die Computerkonstellation so ist wie Kodak es in seiner Entwicklungsphase vorgesehen hat. Für Probleme gibt Kodak dem Kunden keine Möglichkeit Hilfe zu bekommen. Wenn man vorher nicht bereits 20 Drucker von Kodak hatte und die Tücken kennt, ist man aufgeschmissen. Ich hatte vorher einen Epson und wurde vom Service sehr verwöhnt. Ein Anruf und alles wurde geklärt Das war dort was ganz anderes.

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