Dell bietet mit der Vostro-Reihe ein Notebooks für KMUs, die preislich und funktionell zwischen Inspiron (Privatkunden) und Latitude (Enterprise) angesiedelt sind. ZDNet hat das 13-Zoll-Modell Vostro 3300 getestet.

Es verfügt über einen Aluminiumdeckel, was dem Gerät eine gewisse Wertigkeit verleiht. Der Rahmen um das Display sowie die Handballenauflage sind aber aus mattem Kunststoff. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen.

Das 13,3-Zoll-Display löst die für diese Diagonale typischen 1366 mal 768 Pixel auf. Wie es sich für ein Business-Notebook gehört, ist der Screen matt. Störende Spiegelungen sind also kein Thema.

Die Tastatur gibt beim Tippen kaum nach, bietet einen sauber definierten Druckpunkt und ausreichenden Tastenhub. Damit sollte für die meisten Anwender komfortables Schreiben möglich sein. Allerdings sind die Tasten komplett flach und bieten dem Finger keinen seitlichen Halt. Ob man sich daran stört ist aber eher Geschmacksache.

Das Multitouch-Touchpad ist ausreichend dimensioniert. Die darunter positionierten Maustasten lassen sich aber ein wenig zu leicht drücken. Auf der rechten Site ist ein Fingerabdruckscanner positioniert.

Das 3300 verfügt über drei USB-2.0-Schnittstellen (eine links und zwei rechts), wovon eine in Kombination mit eSATA ausgeführt wird. Ein Expresscard-34-Slot steht für Erweiterungen zur Verfügung. Der Gigabit-Ethernet-Port ist links untergebracht.

Auf der rechten Seite integriert das Dell einen VGA-Port. Leider handelt es sich um den einzigen Monitorausgang, HDMI oder DVI zur verlustfreien digitalen Ausgabe sind nicht vorhanden – ein Manko.

Über Docking-Unterstützung verfügt kein Notebook aus der Vostro-Serie. Das bieten nur die teureren Latitudes.

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