Klasse statt Masse: Top-Downloads des Jahres

ZDNet hat die besten Programme des Jahres für Windows und macOS zusammengestellt. Die Anwendungen unterteilen sich in die Bereiche Internet und Kommunikation, Systempflege und Tuning, System-Add-Ons, Office und Multimedia und der Spezialkategorie "Must-Have-Programme.

Das Angebot von kostenloser Software ist riesig, sodass ein einzelner Anwender kaum mehr jedes neue Programm ausprobieren kann. Welche Tools und Lösungen die Installation wert sind, zeigen die folgenden Seiten. Hier hat die ZDNet-Redaktion interessante Downloads des Jahres 2018 für Windows- und Mac-Systeme zusammengestellt. Falls Sie uns ein Program empfehlen wollen, das Sie in diese Liste aufnehmen würden, dann schicken Sie uns doch eine Nachricht.

Alte Bekannte und neue Must-Haves für Windows

Google Chrome hat auch in diesem Jahr an Popularität zugelegt. Das dürfte in erster Linie seiner überlegenen Performance geschuldet sein. Wer auf Chrome aus Datenschutzgründen verzichtet, sei als Alternative Iron von Srware empfohlen. Der auf Chrome basierende Browser bietet deutlich mehr Datenschutz als das Original von Google. Immer noch sehr beliebt unter den ZDNet-Lesern ist Firefox. Obwohl der Mozilla-Browser Marktanteile eingebüßt hat, stehen die Chancen für zukünftiges Wachstum nicht schlecht. Seit einiger Zeit nehmen sich die Entwickler dem vielfach kritisierten hohen Speicherverbrauch an. Trotzdem arbeitet Chrome effizienter.

Im Bereich Internet und Kommunikation gehören ferner E-Mail-Clients und Onlinespeicher und Passwort-Synchronisationsdienste zu den Favoriten.

Der Schwerpunkt im Bereich Systempflege und Tuning liegt auf Optimierungssoftware. Die Auswahl ist nicht immer einfach. Manche Tools versprechen viel und können nichts. ZDNet hat Tools ausgewählt, die zwar keine Wunder vollbringen, jedoch ihre Versprechungen einlösen. So lässt sich das Optimum aus der Hardware herausholen.

Die beliebtesten Must-Have-Programme sind 2018 Anwendungen, die ihre Leistungsfähigkeit nicht durch bunte Animationen beweisen müssen. Eine alternative Shell gehört genauso dazu wie ein Tool, das Übersicht über die File-Permissions schafft. Packer, Verschlüsselungssoftware und Disk-Image-Utilities runden die Must-Haves ab.

Wichtige System-Add-ons stellen sicher, dass die gängigen Web- und Multimedia-Inhalte auf dem Rechner dargestellt werden und dass Programme funktionieren, die eine bestimmte Laufzeitumgebung wie .Net oder Java angewiesen sind.

Im Bereich Office und Multimedia liegen die kostenlosen Foto- und Bildbearbeitungstools ganz vorne. Mit dabei ist auch dieses Jahr wieder das Java-Programm MediathekView, mit dem man Sendungen aus den Online-Mediatheken verschiedener Sender (ARD, ZDF, Arte, 3Sat, SWR, BR, MDR, NDR, WDR, HR, RBB, ORF, SF) herunterladen kann. Über einen Media-Server wie Plex kann man diese Sendungen von verschiedenen Clients wie AppleTV betrachten.

Themenseiten: Business-Software, Download-Special, IT-Business, Mac, Software, Windows, macOS

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1 Kommentar zu Klasse statt Masse: Top-Downloads des Jahres

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  • Am 31. Dezember 2018 um 10:32 von A.

    Danke für den Artikel. Viele Programme kenne ich und kann Ihrer Einschätzung zustimmen. Aber warum wieder zwei US-Clouddienste? Warum keine deutschen Anbieter? Seit Dropbox sich weigert, mein verschlüsseltes Homeverzeichnis zu unterstützen, teste ich gerade TeamDrive und WolkeSicher und bin bisher sehr zufrieden.

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