Vmware Server 2.0 im Test: Profisoftware oder Hobbytool?

Auffälligster Unterschied zur Version 1.0.x ist, dass kein Client mehr zur Verfügung steht, um die virtuellen Maschinen zu verwalten. Dies geschieht per Webinterface, siehe Bild 1. Unterstützte Browser sind Internet Explorer und Firefox. Die Übernahme von Bildschirm, Tastatur und Maus der virtuellen Maschine geschieht, wie in den Bildern 7 und 8 gezeigt, über ein Plug-in.


Das Plug-in läuft unter Windows und Linux. Im Falle von Internet Explorer laufen im ZDNet-Test alle Versionen ab 6.0. Auch die Beta-Version von IE 8.0 funktioniert einwandfrei. Firefox 3 Beta 4 verweigerte die Ausführung des Plug-ins. Firefox 2 stellt sich als idealer Browser heraus. Internet Explorer hat mit der Vmware Server Beta einige Probleme, wenn die Fenstergröße verändert wird.

Die Möglichkeit, jeden Bildschirm einer virtuellen Maschine per VNC zu übernehmen, wie bei Workstation 6, gibt es zumindest in der Beta noch nicht. Es ist ohnehin sinnvoller, die Fernsteuerung nur für die Installation per Plug-In zu nutzen und möglichst bald eine Fernsteuerung im Gastbetriebssystem per RDP oder VNC einzurichten.

Themenseiten: Servers, Storage, Storage & Server, VMware

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