Ballmer: Microsofts Zukunft liegt in der Consumer-Elektronik

Kürzlich hatte Microsoft mitgeteilt, dass man Windows Vista seit der Einführung des Produkts Anfang des Jahres 60 Millionen Mal verkauft habe. Das Volumen der Portalgeschäfte mit Sharepoint Web sei auf 800 Millionen Dollar angewachsen. Ballmer führte aus, dass bis zum Ende des Steuerjahres 2008 Windows auf über einer Milliarde PCs installiert sein werde.

Von diesen PCs aus will Microsoft nun endgültig den erfolgreichen Sprung ins Internet schaffen. Dazu muss man die Webentwickler und -designer umwerben. Dazu hat Microsoft gerade den Silverlight 1.0 Release Candidate veröffentlicht. Silverlight kann aus dem Netz heruntergeladen werden und ist ein Programm, mit dem Medieninhalte und interaktive Inhalte auf Webseiten angezeigt werden. Es ist als Konkurrenz zu Flash und anderen Plugins aufgestellt, die auf Websites für Interaktivität sorgen.

In seinem Vortrag beschrieb Gates das „Cloud OS„-Projekt. Er sagte, dass die Verbreitung von Breitband-Anschlüssen es den Technikern von Microsoft erlaube, das EDV-Modell neu zu denken. Ressourcen, die sich normalerweise auf einem einzelnen Rechner befinden, zum Beispiel der Speicher, könnten so in die Internet-„Wolke“ verlegt werden.

Themenseiten: Breitband, IT-Business, Microsoft, Strategien

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