Vitria setzt auf SOA-fähige Integrationslösung

Die Entwicklungs- und Modellierumgebung von Business Accelerator nutzt die Tools und Werkzeuge des Open-Source-Frameworks Eclipse. Die damit erstellten Lösungen arbeiten laut Hersteller mit allen gängigen J2EE-Application-Servern und Messaging-Plattformen zusammen. Hier kommt nun auch Open-Source ins Spiel: Da Vitria im Vergleich zu den großen Anbietern über keinen eigenen Application Server verfügt, wird Business Accelerator standardmäßig mit Jboss als Application Server ausgeliefert.

Business Accelerator ab sofort in zwei Versionen verfügbar: ESB Edition und Process Edition. Die ESB-Ausführung soll Anwendern einen einfachen Einstieg in SOA ermöglichen und enthält einen Enterprise Service Bus (ESB). Die Business Accelerator Process Edition bietet darüber hinaus Features für komplexere Anforderungen. Sie unterstützt beispielsweise persistente Prozessvariablen und verfügt über Business-Process-Management-Funktionen zur Steuerung lang laufender Geschäftsprozesse.

Mit dem „Resolution Accelerator“ liefert das Unternehmen zudem eine Software für das Exception Handling in serviceorientierten Architekturen. Als zentraler Service innerhalb einer SOA soll die Software sowohl technisch als auch fachlich bedingte Ausnahmen in Prozessen auflösen. Dazu gehören etwa Ausnahmefälle, die zu Unterbrechungen in Geschäftsprozessen führen. Neu in der Version 3.0 ist laut Vitria-Manager Egeling die Funktion „Mass Repair“: Damit lässt sich in einem Anlauf das mehrfache Vorkommen eines Problemfalls beheben.

Themenseiten: IT-Business, SOA, Strategien, Vitria Technology

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