Windows Vista: Varianten und ihre Features im Überblick

Nachfolgend sind die wichtigsten Unterschiede zwischen der verschiedenen Windows-Vista-Versionen beschrieben. Eine detaillierte Übersicht findet sich auf den nächsten Seiten.

Windows Vista Home Basic: Die Einsteigervariante bietet nur die Basic-Version der neuen Oberfläche, die nicht von der Grafikkarte gerendert wird. Live-Previews geöffneter Applikationen in der Taskleiste, üppige Animationen und transparente Rahmen sind nicht zu sehen. Backup-Funktionen bleiben eingeschränkt und die Media-Center- sowie Tablet-PC-Komponenten fehlen.

Windows Vista Home Premium: Die an den ambitionierten Heimanwender gerichtete Variante bietet das neue Aero-Interface, DVD-Wiedergabe sowie Tablet-PC- und Media-Center-Funktionen. Der Movie Maker kommt auch mit HD-Marterial zurecht.

Windows Vista Business: Das für kleinere Unternehmen gedachte OS kann in domänenbasierte Netzwerke eingebunden werden. Es kommt ohne die Media-Center-Oberfläche, bietet dafür aber Security-Features wie Festplattenverschlüsselung und Network Access Protection.

Windows Vista Enterprise: Diese Version ist nur im Rahmen von Volumenlizenzprogrammen erhältlich und bietet im Vergleich zu Business einige Zusatzfunktionen. Dazu gehören Bitlocker-Funktion, die eine besonders sichere Verschlüsselung der Festplatte unter Zuhilfenahme eines TPM-Chips ermöglicht, sowie die Unterstützung für 36 Sprachen. Somit ist ein weltweiter Rollout mit demselben Image möglich. Die Enterprise-Version richtet sich vor allem an Großkunden.

Windows Vista Ultimate: Das OS vereint alle Funktionen aller anderen Vista-Versionen.

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