„Grüne Elektronik“: Sharp setzt auf Ökologie

Auch bei herstellerübergreifenden Initiativen zum Thema „grüne Elektronik“ ist das Unternehmen durchaus in der vorderen Reihe zu finden. So hat Sharp zusammen mit Loewe und Philips bereits vor zwei Jahren die Kooperation „Pro Return“ gestartet, die eine effiziente Rücknahme und Recycling gemäß der EU-Direktive WEEE gewährleistet.

Auch bei der Herstellung der optoelektronischen Bauteile verzichtet Sharp Microelectronics auf der Verwendung schädlicher Substanzen wie Blei, Cadmium, Quecksilber oder Chrom. Alle Opto-Komponenten entsprechen der EU-Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe (RoHS), die am 1. Juli 2006 in Kraft trat. Gemeinsam mit Loewe und Philips hat Sharp zudem eine Kooperation zur Übernahme und Verwertung von Elektronik-Altgeräten in Deutschland unterzeichnet.

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1 Kommentar zu „Grüne Elektronik“: Sharp setzt auf Ökologie

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  • Am 17. November 2006 um 22:10 von M. Klanck

    verflüssigtes Erdgas??
    Was will der Autor damit sagen?
    Transport des Erdgases als LNG (Liquified Natural Gas), da keine Versorgung durch Pipeline? – normales Verfahren, seit Jahren bewährt.
    Die Nutzung von Erdgas als fossiler Energieträger erhöht den CO2-Gehalt der Atmosphäre, da von umweltfreundlich zu reden – na ja… Andererseits ist es sauberer in der Verbrennung als Öl oder Kohle (kein Schwefel), und wenn man es schon aus der Erde holt (kommt oft zusammen mit Erdöl) dann sollte man es auch nutzen, statt es, wie immer noch üblich als unerwünschtes Nebenprodukt am Bohrloch abzufackeln oder – noch schlimmer – abzublasen (20facher Treibhauswert im Vergleich zu CO2).

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