Besser als Windows: Imac mit Ilife und Iwork im Praxistest

Iweb ist neuer Bestandteil der Ilife-Suite. Das Programm ist nicht nur ein einfacher HTML-Editor, sondern ein sogenanntes Desktop-Content-Management-System (Desktop CMS). Iweb erlaubt die schnelle und einfache Erstellung einer Website mit Blogs, Videos und Bildern – ganz ohne HTML-Kenntnisse.

Dank zahlreicher Vorlagen (Themes) ist der Grundaufbau der Website schnell erledigt. Die enge Verzahnung zu den anderen Bestandteilen von Ilife (Iphoto, IDVD, Imovie, Itunes, Garageband) erlaubt die intuitive Bearbeitung der digitalen Inhalte. Fotos können beispielsweise mit sieben vordefinierten Filtern (Sepia, Schwarz-Weiß und anderen) manipuliert werden.

Die Website-Themes enthalten meistens die Bestandteile Begrüßungs-Seite, Bildergalerie, Videos, Blogs und eine Informations-Seite über den Autor. Man muss aber nicht sämtliche Komponenten nutzen, sondern kann die Website nach seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Die von Iweb erstellte Website wird lokal abgespeichert und bei Bedarf automatisch auf einem .Mac-Account geladen. Die Möglichkeit, die Website zusätzlich in einem lokalen Ordner abzuspeichern, ermöglicht auch die Einbindung auf eine eigene Domain. Das Hochladen ist in diesem Fall allerdings nicht automatisch möglich, sondern muss manuell über einen FTP-Client vorgenommen werden.

So einfach die Erstellung und Verwaltung einer Website mit Iweb auch ist – das Programm hat leider einige Nachteile. So werden zum Beispiel die in die Website eingebundenen Bilder im PNG-Format (Portable Network Graphics) abgespeichert. Im Vergleich zu JPG-Bildern gerät die Datenmenge dadurch ziemlich groß. Die Website wird somit relativ langsam. Die von ZDNet erstellte Website umfasst insgesamt 25 MByte. Werden sämtliche PNG-Grafiken und Bilder in JPG umgewandelt, reduziert sich die Größe auf 11 MByte. Ohne Video ist der Unterschied mit 21 zu 7 MByte sogar noch größer.

Nachteilig ist außerdem, dass Text mit einer besonderen Formatierung, zum Beispiel Schatten, ebenfalls als PNG abgespeichert wird und somit die Ladezeit weiter erhöht. Auch ist das vorgegebene Layout realativ starr. Geänderte Seitengrößen werden nicht übernommen, wenn man eine neue Seite hinzufügt. Eigene Vorlagen oder geänderte Layouts können zudem nicht abgespeichert werden.

Alles in allem ist Iweb somit ein gutes Werkzeug für Anwender, die völlig ohne HTML-Kenntnisse in wenigen Minuten eine Website erstellen wollen und mit den Layouts von Apple zufrieden sind. Kommen wenige Bilder zum Einsatz ist diese auch schnell. Verzichtet man auf die in Iweb implementierten Bildeffekte wie Spiegelung bleibt das JPG-Originalformat unangetastet. Anspruchsvollere Nutzer werden Iweb kaum benutzen. Die Zahl der Einschränkungen ist einfach zu groß. Doch dafür ist Iweb auch nicht gedacht.

Insgesamt kann man ein positives Fazit ziehen: Mit Iweb bringt Apple eine Software, die erstens nichts kostet, und zweitens das Erstellen einer eigenen Website mit Blogs, Videos und Fotos wirklich jedem Anwender ermöglicht. Sicher gibt es leistungsfähigere Lösungen wie Rapidweaver oder Netobjects Fusion für Windows, aber diese kosten tum Teil mehr als 100 Euro und sind längst nicht so einfach zu bedienen wie das Apple-Tool.

Iphoto

Mit Iphoto kann man digitale Bilder bearbeiten und verwalten. Neu ist die Funktion Photocasting – eine Art Podcast für Bilder. Dies funktioniert allerdings nur mit einem .Mac-Account. Mit integriert sind Bearbeitungswerkzeuge, die neun populäre Filter bereitstellen. Mit Iphoto hat man auch im Handumdrehen eine Slideshow erstellt, die mit spektakulären Übergangseffekten aufwartet. Negativ überrascht wird man angesichts des relativ großen Funktionsumfangs davon, dass man mit Iphoto keine speziellen Größenänderungen bei den Bildern vornehmen kann. Dafür wird ein zusätzliches Programm benötigt. Beim Versuch ein Freeware-Tool für diesen Zweck zu nutzen, fällt dem Anwender auf, dass für die Mac-Plattform längst nicht so viel Auswahl zur Verfügung steht wie für Windows.

Bei der Beurteilung von Iphoto gilt das gleiche wie bei Iweb: Sicher gibt es Tools, die noch leistungsfähiger sind. Allerdings gehören diese nicht zum kostenlosen Lieferumfang eines Macs oder PCs. Im direkten Vergleich zu einem Windows-PC fällt das Urteil eindeutig zugunsten des Macs aus. Weder kann man mit Windows eine Website erstellen – außer man ist HTML-Profi und begnügt sich mit Notepad als Editor -, noch bietet das Microsoft-Betriebssystem ein derart leistungsfähiges Verwaltungs- und Bearbeitungstool für Bilder wie Iphoto. Mit Frontrow, einer dem Windows Media Center vergleichbaren Lösung, kann man sich die Bilder-Schau auch bequem per mitgelieferter, ipodähnlicher Fernbedienung anzeigen lassen.

Themenseiten: Apple, Business-Software, Mac, Software

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Neueste Kommentare 

23 Kommentare zu Besser als Windows: Imac mit Ilife und Iwork im Praxistest

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  • Am 24. Februar 2006 um 18:34 von uwe

    typische mac-fan-ansicht
    der ganze artikel klingt nach dem typischen gerede eines typischen mac-fans, der den windows-usern
    einreden will, daß apple-rechner ach so toll sind.
    kurzum: einfach nur belanglos!!!

    • Am 24. Februar 2006 um 20:01 von Jens

      AW: typische mac-fan-ansicht
      Es ist aber so! Ich hatte vorher Windows XP drauf und hab nur mal aus Spaß Mac OSX ausprobiert und ich muss sagen mein PC ist sehr vieler schneller geworden, außerdem wird auch Software mitgeliefert, die bei Windows nachkaufen musste!

    • Am 24. Februar 2006 um 23:43 von beema

      AW: typische mac-fan-ansicht
      stimmt. ich sehe nicht ein was so viel besser an mac sein soll als an windows. und wenn ich einen windows pc mit nem mac in sachen "kraft" vergleiche is der winPC sicher besser

    • Am 25. Februar 2006 um 12:04 von Karsten

      AW: Mac=beschränkt^3
      Yep – Mac-Anhänger sind EXTREM kurzsichtig.
      Schon komisch dass in Mac-Artikeln nie irgendwas von Software-Möglichkeiten außer den üblichen Verdächtigen (Musik-IPod, Pic-bearbeitung/-verwaltung usw.) beschrieben wird.
      Hallo??? Schon mal Ingenieure, Architekten, Techniker, Wissenschaftler, Militärs,… mit Mac arbeiten gesehen?
      Auch ich habe nicht Zugang zu allen Bereichen, aber selbst wer öfter mal Dokumentationen im TV guckt, sieht offensichtlich dass Apple-Benutzung so gut wie nicht vorhanden ist! Stattdessen nahezu überall Windows, auch bei kritischen Anwendungen (Katastrophenschutz, Militär, Logistik, …). Ab und zu mal z.B. in der Forschung auch Unixe & Linux.

      Frag‘ mich deswegen schon seit langer Zeit, wieso solch "Kleinigkeiten" übersehen werden. Vielleicht liegt’s daran, dass PC-Journalisten mit Grundaufgaben wie Surfen, Text tippen, Bild-Bearbeitung, Musik hören usw. auskommen und sich nicht die Mühe machen mal über den Tellerrand zu gucken…?
      Mac-Fetischisten denken, sie seien was Besseres? Weil schnöselige Belletristik-Autoren mit Apple-Laptops ihre Bestseller tippen? Ja und – was ist mit den Milliarden von Programmen die ich auf Windows laufen lassen kann???

    • Am 25. Februar 2006 um 20:29 von mac4ever

      AW: AW: Mac=beschränkt^3
      Der Vorteil der Mac-Plattform liegt im OS. Wer das nicht glaubt, soll einfach mal damit arbeiten. Und wenn man mal Probleme hat, ist ein Mac-System auch leichter zu administrieren.

      Für alle gängigen Anwendungen gibt es auf dem Mac leistungsfähige Softwarelösungen, den Rest kann man auf einenem PC-Emulator fahren: Ich habe z.B. ein Entwicklungssystem für µController damit in Betrieb.

      Die meisten PC-User haben keine Ahnung vom Mac. Andersherum haben weit mehr Mac-User PC-Kenntnisse.

      mac4ever

      PS.: Die US-Army benutzt MacOSX. Warum wohl?

      PS2: Windows hat sich nicht durchgesetzt, weil es die bessere Lösung ist, VHS war auch das schlechtetste Videosystem. Beide Lösungen wurden durch clevere Vermarktung durchgesetzt.

      • Am 24. Januar 2008 um 14:56 von Rupert Quednau

        AW: AW: AW: Mac=beschränkt^3
        Sehe ich zu 100% genauso. Und wenn sich Windows – Nutzer ach so gerne dank Vista ausspionieren lassen……
        Aber letztlich findet jeder den PC/Computer absolut toll, den er/sie sich gekauft haben-denn würden sie das Gegenteil behaupten-müsste der Fehlkauf ja zugegeben werden und das tut weh…
        Gruß
        Tauchermac

    • Am 26. Februar 2006 um 15:10 von elCitrone

      AW: AW: AW: Mac=beschränkt^3
      Ähm Mac und beschränkt? Hast du schon mal 10 Minuten mit einem Mac gearbeitet – ich meine seit 2005? Und die genannten Gruppen wie Wisenschaft, Militär, Bildung etc. arbeiten – ob du es glauben willst oder nicht – sehr oft mit dem Mac. Außer als in Deutschland ist Apple Nr. 1 auf dem Bildungsmarkt. Hier ist es Fujitsu-Siemens. Einfach mal googlen und ein wenig weiterbilden.

    • Am 28. Februar 2006 um 15:52 von Lukas Rüegg

      AW: AW: Mac=beschränkt^3
      Musst du den das haben was andere schon habe? Alle finden Windows cool, ich will auch cool sein und ein Windows PC haben. *kreisch* genau so tönt dass hier…

    • Am 1. März 2006 um 23:47 von Frig

      AW: AW: Mac=beschränkt^3
      Du schreibst du hast noch nie Techniker auf einem Mac arbeiten sehen? Ich z.B. bin einer und benutze den Mac wenn ich etwas arbeite und Win nur für spielen oder Programme wo es keinen direkten Mac Klon gibt. Für diese Programme gibt es Alternativen welche meistens sogar besser sind, jedoch muss ich auch mit Win-usern zusammen arbeiten und die verwenden halt dies.
      Ein wichtiger Grund warum ich auf dem Mac entwickle, ist dass das System einfach sicherer ist. Erstens von der Stabilität und 2. von der Security. Ich hab mich bei Win schon zu oft geärgert, weil ich Code doppelt schreiben musste, weil mir irgendwas abgekackt ist.

    • Am 19. März 2006 um 13:39 von T:W

      AW: AW: Mac=beschränkt^3
      Ha! Du bist ja ein gaaaanz toller :-) Du bist beim Militär, in der Wissenschaft tätig, ein Ingenieur und ein Techniker? Eieiei, wie lange haste denn studiert? Ist ja wohl egal, wer in der Öffentlichkeit, welches Medium benutzt. Bilde Dir mal ne eigene Meinung! Kannste aber wohl nicht, weil wohl das nötige Kleing… für einen MAC fehlt. Da ist eben Geiz nicht gleich geil. Da zählt das Komplette, die Einheit, dass alles zusammenspielt und nicht wie superextrem schnell das ganze ist, aber total instabil ist. Ich war vorher auch WINdoofs Anwender und es war das Beste was es gab (dachte ich). Dann habe ich mir mal den MAC erklären lassen (ging sehr schnell, da sehr einfach) und ich wurde eines besseren belehrt. Es gibt keine Software (am besten auch noch Freeware, weil Geiz ja geil ist)??? Der Unterschied ist folgender; bei Apple brauche ich 3 Internetadressen um meine 3dr Party Software zu kommen. Da habe ich alles was ich brauche (und es läuft zudem auch noch!). Bei Windowas haste unzählige Seiten für die Software (such, such, such). Ich habe auf dem Apple alles nativ zu meiner Blechdose (Office, Adobe, VLC, QTP, WMPlayer, RealPLayer, Google Earth, etc.). Aber das Gegenteil zu behaupten, ist eben die Naivität der Bill Gates Anhänger. Die glauben ja auch, wenn sie ein MS Update runterladen, dass etwas besser läuft oder sicherer sei. Hoffentlich ist nicht wieder der ALEXA Schlüssel in der Registry. Registry? Seit dem ich bei Apple bin, frage ich mich immer was das nochmal war??? Hab ich vergessen, weil unwichtig! Aber solch einen Dialog brauch man eigentlich nicht weiterführen. APPLE Werbung schaun, dass sagt alles! Langweilige Kisten, die langweilige Aufgaben…APPLE sieht zudem noch vieeeeeel besser aus :-))) Viel Spaß beim Updaten und DLL`s verarbeiten, die Registry nicht vergessen….Greez from a iMAC G5 20 Inch with iSght

    • Am 14. April 2006 um 10:16 von Harry

      AW: AW: AW: Mac=beschränkt^3
      Ich finde ihren Artikel gut.Ich bin Windows-Nutzer und sehr unzufrieden. Würde gern auf IMac umsteigen, habe aber keinerlei Erfahrung damit. Können sie mir vieleicht raten wie ich zu Infos zu IMac komme?? Danke

  • Am 25. Februar 2006 um 15:13 von Peg

    Typisch Win-Anhänger
    Typisch M$ Win-Anhänger kann ich dazu nur sagen: haben keine Ahnung und und stellen die Mac-Plattform schlecht dar!

    Fakt: Macs sind verbreiteter als M$-Freaks es wahr haben wollen! Auch im wissenschaftlichen Bereich (aus dem ich urspünglich komme)! Alle wichtigen Programme existieren sehr wohl auf dem Mac, da diese dort viel besser skalieren als auf Win. So werden z.B. XServ-Cluster in der Astronomie verwendet (und lassen AMD Opteron Systeme alt aussehen). Auch in der Biochemie überzeugen die Macs voll (die besten Gensequenzer und Analyzer gibt es (ausschlieslich) für den Mac). Und welche Plattform war das doch gleich zu der das US Militär wechselte nachdem ihre Server ständig gehackt wurden…ach ja, der Mac! :-)

    Selbst moderne Spiele (DOOM3, etc.) sind auf einem Mac keine Seltenheit. Diese M$-Propaganda, dass es für den Mac keine Software gäbe, ist völliger Quatsch! Tatsächlich gibt es genauso viel Software für den Mac (aus allen Bereichen), wie für Win; jedoch ist die Win-Software in der Regel qualitativ schlecher da dort viele Hobby-"Ich klick mal ein Programm zusammen"-Programmierer (wobei das Wort Programmierer eine Beleidigung für echte Programmierer darstellt) rumwerkeln.

    M$ wirft etwas auf den Markt und kümmert sich dann nicht mehr darum. Internet Explorer: hoffnunglos veraltet; WMV: sollte man gar nicht erst anfassen; …

    Versuche doch mal nach einem Win-Launch das "neue" OS auf einem 2 Jahre alten PC zu installieren…da kommt Freude auf! MacOS X 10.4 läuft dagegen selbst auf einem 4 Jahre alten iBook reibungslos! (und man kann damit noch arbeiten!!!!)

    All die Features, die M$ für Vista und dessen Nachfolger angekündigt hat (schnelle Dateisuche mittels Datenbank, etc.) gibt es schon (teilweise schon lange) für den Mac…was soll daran also "neu" sein?

    Seit der Version 1.0 klaut M$ seine Ideen von Apple; das war schon immer so und wird immer so bleiben, oder kann jemand auch nur ein Produkt nennen, das M$ selbst entwickelt und nicht gekauft hat?

    • Am 26. Februar 2006 um 7:20 von Huxilio

      Dass…
      "AMD Opteron Systeme alt aussehen" glaube ich nun weniger!

      Erstens ist Äppel ja zur Intel/x86-Plattform übergegangen (warum auch immer…), und zweitens sind Opterons im Vergleich zu Intel’s Xeons bekanntlich deutlich performanter.

      OS X auf iMäcks, Powerbooks, etc. ist so wenig vergleichbar mit Serverbetriebssystemen, wie Windows XP.

      Dort dominiert immer noch Unix/Linux (also weder M$ noch Äppel) – und die HW-Plattform umfasst u.a. Sparc-, PowerPC-, Intel-, AMD- und weitere Prozessoren.

      Äppel und Birnen zu vergleichen ist müssig.

      Gruzz, Hux.

    • Am 27. Februar 2006 um 15:20 von Pokerface

      AW: Dass…
      Mac OS X ist ein vollwertiges Unix-Betriebssystem, basierend auf dem Darwin Kern. Dazu kommt, dass auch wenn der G5-Prozessor in der Performance-per-Watt Kategorie relativ schlecht dastehst, er bei höherer Leistungsaufnahme auch exponential steigende Leistung verbuchen kann. Da der Kernel des Systems darüberhinaus Open Source ist, besteht vor allem für Server-Farmen und im wissenschaftlichen Anwendungsbereich die Option, das System vollkommen auf die eigenen Ansprüche anzupassen.

    • Am 27. Februar 2006 um 19:46 von Du Depp

      AW: Typisch Win-Anhänger
      Ja du lebst ja auch hinterm Mond, wenn du glaubst das deine Macs alles können. Für mich macht Steve Jobs hier als einziger Propaganda …. Windows war schon immer das meist vertrehtenste OS und wird es bleiben.

      • Am 6. November 2009 um 15:15 von Deine Mutter

        AW: AW: Typisch Win-Anhänger
        Ja du lebst hinterm Mond.
        Microsoft verliert viele Kunden durch Mac. Weil das einfach besser und einfacher ist. Microsoft versucht jetzt mit besserem Design das Programm aufzubessern. Funktioniert aber nur nicht. Apple wird so an die Spitze gehen auch wenn Microsoft länger im Geschäft ist, denn Apple gibt das was ein Konsument heutzutage verlangt von einem hochwertigem Produkt. Was man von Microsoft allerdings nicht behaupten kann denn ds lästige updaten und antivir und sonstiges. Diese Probleme tauchen bei Mac nicht auf, das heißt es ist insgesamt besser udn einfacher zu bedienen oder warum steigen so viele um?

    • Am 1. März 2006 um 23:38 von Frig

      AW: AW: Typisch Win-Anhänger
      meist vertreten heißt aber nicht gut

      • Am 29. Februar 2008 um 10:24 von Krizzo

        AW: AW: AW: Typisch Win-Anhänger
        Eben, ich hab Windows UND OS X auf meinem iMac, ich hatte in den 3 Wochen die ich den iMac jetzt besitze 3 Bluescreens unter Windows. Und ich hab nicht gebastelt und wirklich so gearbeitet, wie es jeder tut.

        außerdem sind die Cinebench- Ergebnisse unter OS X viel besser, MIT HAARGENAU DER SELBEN HARDWARE!

  • Am 26. Februar 2006 um 15:06 von elCitrone

    ??? Na klar!!!
    Auf jeden Fall ist die Kombinantion mit dem Apple, MacOSX und der Multimedia-Software besser. Im Gegensatz zu Windows ist MacOSX wirklich! Multitasking-fähig.
    Im Übrigem schreibt man es: iLife und iWork, nur zur Anmerkung an die Redakteure, Quelle: http://www.apple.de

  • Am 26. Februar 2006 um 22:48 von ???

    Schwachsinn
    Was um alles in der Welt soll dieser Schwachsinn??
    Betriebssysteme in dieser Form zu vergleichen ist doch so als würde man einen 7er BMW mit der S-Klasse von Mercedes vergleichen (jeder hat 4 Räder, ABS usw.).
    Wieso muss eigentlich gleich jeder das Rad neu erfinden? Jedes Auto hat doch genauso seine Vor- und Nachteile. Und so ist es auch bei Betriebssystemen.
    Und wenn etwas geschütztes oder patentiertes "geklaut" wird, dann wird die eine Seite der anderen schon die Anwälte auf den Hals schicken.

    Oh man, es ist einfach nur zum K…, wenn man hier immer wieder das gleiche Gelaber lesen muss. Es gibt nur Experten hier bei den zdnet-Kommentatoren.

    ALSO BERUHIGT EUCH!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Am 27. Februar 2006 um 10:11 von Klugscheisser

    Niveau wie ComputerBild
    "Deshalb sind in Sachen Leistung die Apple-Notebooks mit G4-Prozessor gegenüber den Windows-Notebooks mit Intel Centrino oder AMD Turion völlig chancenlos."
    Man hätte genausogut schreiben können:
    Der neue 3er BMW ist gegen den John-Deere Traktor der neuen 8030 Baureihe völlig chancenlos.

    • Am 27. Februar 2006 um 19:40 von Du Depp

      AW: Niveau wie ComputerBild
      Oh mann, man sollte erst mal lesen können du Einzeller. Da steht doch auch das die Leistungsaufnahme nicht konkurenzfähig ist … So ein minderbemitteltes Arschloch

    • Am 2. März 2006 um 10:06 von Michael

      AW: Niveau wie ComputerBild
      Wenn schon mit solchen Phrasen dreschen, dann aber nicht auf sich fallen lassen.

      Man kann alles miteinander vergleichen, wenn man die passenden Kriterien ansetzt. So kann man Tomaten mit Motorrollern vergleichen, weil beide wenigstens eine Gemeinsamkeit haben: Sie haben keine Kellertür.

      Wenn man zur Leistungsfähigkeit einige Kriterien hinzufügt kommt man schon auf Werte, die vergleichbar sind. Beispielsweise kann die Reaktionszeit auf eine Benutzereingabe oder das Auswerten vergleichbarer Daten als Geschwindigkeitsindex herhalten.
      Dem kann man die benötigte Leistungsaufnahme entgegensetzen und noch weitere Faktoren hinzufügen, die einen Benutzer die Wahl geben.

      Was nützt mir die reine Rechenleistung, wenn die Software oder das Betriebssystem den Flaschenhals mimen? Für mich als Benutzer ist der schwarze Peter da egal: Wenn das Ding in der Summe zu langsam ist, ist es zu langsam.

      gegrüßt!

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