So kann Voice over IP im Unternehmen realisiert werden

Für Unternehmen kann manchmal kann auch das ursprünglich für den privaten Einsatz entwickelte Skype der Einstieg in die Welt der Internet-basierten Telefonie sein. Wenn langwierige Entscheidungs- und Evaluationsprozesse mit den sich schnell verändernden Anforderungen im Geschäftsleben nicht mehr Schritt halten können, greifen Mitarbeiter und sogar Führungskräfte mitunter schon mal zur Selbsthilfe.

Als Skype-Anhänger bekannten sich kürzlich gegenüber CNET wie eingangs erwähnt der Aruba Wireless Networks-CEO Don LeBeau und der IT-Manager von Ruhrpumpen, Tom Wallbank. Mit 170 beziehungsweise 1000 Mitarbeitern und Niederlassungen in aller Welt sind beide Unternehmen nicht unbedingt im Small Business-Segment anzusiedeln.

Der Einsatz von Programmen wie Skype ist zu einer bestehenden Kommunikationslösung natürlich nur eine Ergänzung und kann höchstens einige Szenarien wie den Außendienst abdecken. Auch Anbieter von SIP-basierten Lösungen wie Web.de, GMX oder Sipgate können einen Ersatz für einen einzelnen Telefonanschluss bilden, ganze Anlagen lassen sich dadurch aber nicht austauschen.

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1 Kommentar zu So kann Voice over IP im Unternehmen realisiert werden

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  • Am 2. Februar 2005 um 16:56 von Dennis

    Passendes Timing für diesen interessanten Beitrag
    …denn die Abschlussprüfung meiner Ausbildung zum Informatikkaufmann steht im Mai an und als Projektarbeit habe ich mir die Einsparung von Telefonkosten durch den Einsatz von VoIP im Unternehmen vorgenommen und bisher fehlt mir noch der Überblick – da ist das ZDNet-VoIP-Special ideal, um Informationen zu sammeln. Danke!

    Ich suche auch noch hilfsbereite Kontakte, die mir leicht verständliche Informationen über den Einsatz von VoIP im Unternehmen zur Verfügung stellen würden.

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