Während die Hardware ohne besondere Eleganz die notwenigen Funktionalitäten bereitstellt, ist bei einem Windows-Smartphone natürlich besonders ein Bestandteil interessant: Das Betriebssystem. Wie bereits eingangs erwähnt, kommt der SDA mit Windows Mobile 2003 SE für Smartphones. Um gleich eines vorwegzunehmen: Abgestürzt ist das OS in unserem zweiwöchigen Test kein einziges Mal.

Schaltet man das Gerät ein, erscheint nach der sehr langen Bootzeit von mehr als 40 Sekunden der Home-Screen, auf dem die zuletzt geöffneten Applikationen, der Name des Providers, sowie anstehende Termine und Aufgaben angezeigt werden. Die Optik des Screens lässt sich in allen erdenklichen Varianten konfigurieren, angefangen vom Hintergrundbild über die Farben bis zur Anordnung der Anzeigeelemente.

Wie alle Windows-Varianten hat auch Microsofts Smartphone-OS eine Start-Taste. Diese befindet sich am unteren linken Rand und wird mit der Soft-Taste angesprochen. Die Start-Taste eröffnet dem Anwender den Zugang zu sämtlichen Anwendungen, die auf dem Gerät installiert sind. Die Auswahl der Menüpunkte kann über den Joystick oder auch über die Tastatur erfolgen, da vor jedem Eintrag eine Zahl zugeordnet ist.

Über das Menü gelangt man beispielsweise in den Messaging-Bereich, der die Kommunikation per SMS, MMS oder E-Mail ermöglicht. Auch das Adressbuch, der MSN Messenger oder Media Player können über das Menü erreicht werden. Insgesamt hinterlässt die Bedienung einen sehr positiven Eindruck, das Gerät und die zahlreichen Funktionen erschließen sich intuitiv. Das OS reagiert schnell auf die Nutzereingaben.

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Intuitiv bedienbares Smartphone: T-Mobile SDA

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *