Neben dem Betriebssystem Windows XP Home gehört nur noch Intervideos Win On CD zum Lieferumfang. Ein Office-Paket, Virenscanner, Firewall und dergleichen muss man anderweitig erwerben oder Freeware installieren. Dafür gehört neben dem Netzteil auch ein Modemkabel und ein S-Video-auf-Cinch-Adapter zum Lieferumfang.

Das bescheidene Beiwerk wirkt sich immerhin günstig auf den Preis aus. Die offizielle Preisempfehlung von 1599 Euro unterbieten einige Händler um bis zu 10 Prozent.

Fazit

Das Yakumo Q8M bestätigt, dass der Mobile Athlon 64 im Verbund mit dem leistungsstarken Grafikchipsatz Mobile Radeon 9600 erste Wahl für Desktop-Ersatz-Notebooks ist, die nicht viel herumgetragen werden. Allerdings wird der Mobility Radeon neuerdings auch in einer Variante mit 128 MByte verbaut, die hier noch nicht zum Einsatz kommt.

Insgesamt ein gutes Notebook zu einem guten Preis für diejenigen, die sich selbst um ihre Software und Einrichtung kümmern. Die Zahl der Anschlüsse ist reichlich, die Ausstattung mit DVD-RW-Laufwerk und klarem 15-Zoll-Bildschirm ansprechend. Vom Small-Office-Anwender mit Platzproblem bis zum Multimedia- oder Spiele-Begeisterten ist eine ganze Palette an Anwendern als Zielgruppe denkbar. Profis werden allerdings die niedrige Auflösung bemängeln und den Wireless-LAN-Adapter nachrüsten müssen.

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3 Kommentare zu 64-Bit-Schwergewicht: Yakumo Q8M Power64 XD

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  • Am 28. Januar 2004 um 12:52 von Roman Laubinger

    1024*768 nicht zeitgemäß?
    Ohne Herrn Edlbauer angreifen zu wollen, jeder Desktop-TFT-Bildschirm mit 15 Zoll hat 1024*768 als native Auflösung. Die hohen Auflösungen auf Notebooks, die langsam Mode werden, haben auch Nachteile, z.B. braucht man langsam eine Lupe.

    Mit freundlichen Grüßen
    Roman Laubinger

    • Am 30. Januar 2004 um 11:58 von Garfield

      AW: 1024*768 nicht zeitgemäß?
      Schliese mich hier ganz dem Voredner an !!!
      Denn mehr als 1024×768 macht auf einen 15-Zoll TFT-Display auch keinen Sinn, klar man auch 1600×1420 auf 15er TFT legen, aber was für einen Sinn soll das Haben, oder sind hier vieleicht Verträge mit Fielmann (:-))) ) und den Augenärzten im Hintergrund aktiv ???

      Deswegen wäre es besser wenn die Herrn Redakteure erst einmal nachdenken bevor Sie eine Eigenschaft des Produktes kritirsieren.

  • Am 29. Februar 2004 um 11:25 von ktmracer

    DVD-Brenner…kein Support und keine Treiber
    Der Brenner ist das letzte. Weder aktuelle WinXP-Treiber noch aktuelle Firmwareupdates verfügbar. Er brennt leider alles ausser DVD-R. Habe bereits 5 verscheidene Hersteller von Rohlingen probiert…alle für die Mülltonne. Und das sowohl bei 1x als auh bei 2x…die kriegen das Ding diese Woche wieder auf die Theke…habe keine Zeit mich solch banalen Dingen permanent zu widmen.

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