.NET SOAP in der Praxis

Man kann die Serialisierungs-Pipe öffnen und einzelne Variablen oder Datenstrukturen nach Belieben in diese Pipe schicken. Man kann beliebige Daten in beliebiger Reihenfolge schicken, solange man sie in derselben Reihenfolge wieder abruft. Man kann einen String, ein Objekt, eine Ganzzahl, ein Char-Array oder jede andere gewünschte Kombination speichern.

Um zu sehen, wie dies funktioniert, muss man zunächst sicherstellen, dass das Projekt eine Referenz auf den SOAP-Namensraum enthält, wie im vorhergehenden Beispiel beschrieben. Dann kann man den Code aus Listing C eingeben (oder einfügen), um zu sehen, wie man zuerst eine Hash-Tabelle speichert, dann ein Objekt und schließlich eine Fließkommavariable – alles in ein und derselben SOAP-Datei.

Ein einzelner Stream kann mehrere Serialisierungen oder Deserialisierungen durchführen. In diesem Fall wurde eine einziger Stream (fs) zur Deserialisierung von Hash-Tabelle, Objekt und Variable verwendet. Durch Drücken von F5 kann man die Datei speichern und dann einen Blick auf Test.txt werfen. Die Metadaten, die das Objekt umgeben, sind aufschlussreich (man beachte, dass die privaten Variablen ignoriert und nicht gespeichert wurden, siehe Listing D).

Wenn man allerdings eine Fließkommazahl doppelter Genauigkeit gespeichert hätte, wäre sie als double gekennzeichnet worden:


Themenseiten: Anwendungsentwicklung, Microsoft, Software

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu .NET SOAP in der Praxis

Kommentar hinzufügen

Kommentare sind bei diesem Artikel deaktiviert.