Otelo streicht 2500 geplante Stellen

Klage gegen Durchleitungsgebühr wird eingereicht

Der Chef der Telefongesellschaft Otelo Communications, Thomas Geitner, kündigte im „Handelsblatt“ an, mit 2500 Beschäftigten auskommen zu wollen. Ursprünglich war geplant, die Belegschaft bis Ende kommenden Jahres auf 5000 auszubauen.

Schuld am verlangsamten Wachstum sei die Entscheidung der Bonner Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, der Deutschen Telekom (Börse Frankfurt: DTE) eine Gebühr von 25,40 Mark monatlich für die sogenannte „letzte Meile“ zu erlauben. Möglicherweise wolle man nun auf Fernsehkabel ausweichen. Ganz sicher sei aber, daß man gegen die Durchleitungsgebühr klagen werde.

Dennoch sollen in neun Städten Ortsgespräche für Vieltelefonierer angeboten werden, als erstes in Essen.

Kontakt: Otelo, Tel.: 01803/1998

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