Einfache Internationalisierung von Content mit XML und XSL

Lassen Sie uns einen Blick auf ein Beispiel werfen, wie man XSL-Dateien so einrichtet, dass man Content sowohl auf Koreanisch als auch auf Englisch bereitstellen kann. Listing A zeigt den Code für beide Dateien.

Man kann die Werte für die Fremdsprachen auch hart codieren, entweder indem der Server die entsprechenden Werte für die Texte bereitstellt oder indem der Content in den XSL-Dateien enthalten ist. Beide Methoden funktionieren gleichermaßen.

Leicht zu debuggen

Gibt man die entsprechenden Befehle in einer Properties-Datei an, verfügt man über eine leistungsfähige Möglichkeit, eine Anfrage unterschiedlichen Style-Sheets zuzuweisen, die dann unterschiedliche Ansichten der Daten generieren. Diese Methode ist auch gut geeignet, um Content zu testen. Ein für die Qualitätssicherung zuständiger Techniker kann einfach den Link in der Properties-Datei auf eine spezielle XSL-Datei zum Debuggen ändern und die Seite erneut anfordern. Eine solche XSL-Datei zum Debuggen kann so eingerichtet sein, dass sie die XML-Rohdaten anzeigt (so wie sie aus der Datenbank kommen), und erlaubt dem Techniker so Mutmaßungen über die Gültigkeit der Daten im XML-Stream. In meinem nächsten Artikel werde ich erläutern, wie man seine Anwendung so einrichtet, dass ein Techniker zur Qualitätssicherung Problemen mit XML-XSL einfach auf die Spur kommen kann.

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